Volkssolidarität


KV Frankfurt (Oder) e.V.

Herzlich Willkommen beim Kreisverband der Volkssolidarität Frankfurt (Oder) e. V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Mitglieder und Freunde,

im Namen des Vorstandes, der Geschäftsführung und den Mitarbeitern der Volkssolidarität Frankfurt (Oder) e.V. möchten wir Sie begrüßen.

Auf unseren Internetseiten können Sie sich über unseren gemeinnützigen Wohlfahrtsverband, deren Einrichtungen und seine Angebote informieren.

Unter dem Motto: Miteinander Füreinander, laden wir Sie ein, eine Fülle von sozialen, kreativen und aktivierenden Angeboten kennenzulernen.

 

 

 

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Fest der Volkssolidarität

Am 10. September fand das siebente Fest der Volkssolidarität auf dem Ziegenwerder statt. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich viele Freundinnen und Freunde im Inselbiergarten zu einem fröhlichen Nachmittag.

Angelas Showprogramm tat ein Übriges für jede Menge gute Laune. Vom Berliner Gassenhauer bis zu Helene Fischer war für jeden was dabei und trotz

dreißig Grad Außentemperatur wurde fröhlich getanzt.

Es gab Kaffe, Eis, sehr leckeren Kuchen und der Grill lockte all jene die es deftiger lieben. Die Gruppe Malkreis und Handgemacht zeigten ihre Werke, die teilweise auch käuflich zu erwerben waren.

Auch Spaziergänger auf dem Ziegenwerder ließen sich von der guten Laune anstecken.

K. Welke  / Fotos: F. Freier

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Die Werte der Volkssolidarität

Diskussion mit dem Vorsitzenden des Verbandsrates des Landesverbandes Brandenburg e.V., Dr. Niederland

 


Der Verfasser dieser Zeilen hat in den vergangenen  Jahren schon einige Beratungen und Konferenzen des  Kreisverbandes erleben, mitgestalten, organisieren dürfen. Die Zusammenkunft am 9.September 2016 war aber nicht nur für ihn eine Überraschung.

Gekommen waren viele der OG-Vorsitzenden, Kassierer, Vorstandsmitglieder sowie Leiter von Interessengruppen. Herzlich begrüßter Gast war Herr Dr. Niederland. In seinen einleitenden Ausführungen zu Mitgliederverband, sozialem Dienstleister und Interessenvertreter fand er trotz bekannter Probleme, die landesweit keine anderen sind, als in Frankfurt (Oder), Worte, die optimistisch machen, die die VS in Brandenburg auf einem guten Weg sehen und das vor allem aufgrund der vielen ehrenamtlich Tätigen sowie der engagierten hauptamtlichen Mitarbeiter in Sozialstation, Kita, Begegnungsstätte und Geschäftsstelle.

Die anschließende Diskussion war ein selten so deutlich gewordenes Spiegelbild der engagierten Arbeit der Orts- und Interessengruppen sowie vieler einzelner Mitglieder. In einer Vielzahl von Wortmeldungen blieb fast kein Feld ausgespart. Als Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt gab Freund Semerau Einblicke in dessen Arbeit mit dem nicht einfachen Einfluss auf die Stadtoberen bei angemessener Berücksichtigung der Interessen der Frankfurter Senioren (z.B. Erhalt Große Familie oder Begegnungsstätten). Heike Radtke von der OG 111 stellte fest, dass in der Öffentlichkeitsarbeit noch Reserven liegen. Freundin Köhler, Leiterin  Malkreis, stellte eindrucksvoll dessen Arbeit vor und die immer neu sprudelnden Ideen mit Strahlkraft weit über den Kreisverband hinaus.  Freund Rambow forderte dazu auf, angesichts wachsender Probleme bei der Besetzung der OG-Vorstände eine neue Anerkennungskultur für diese Schlüsselfunktionen  bei der Überlebens-sicherung vieler Ortsgruppen zu kreieren. Im Focus sollte dabei mehr der finanzielle Aspekt stehen (Stichwort: Ehrenamtspauschale).

Dieses Thema, das Finden von Mitgliedern, die Verantwortung zu übernehmen bereit sind, spielte auch in den Bemerkungen von Freundin Niedbalka eine Rolle. Mitglieder ihrer Gruppe werden jüngere Mitglieder der Gruppe aufsuchen, da hier das eigentliche Potential liegt. Ein Mut machender Lösungsansatz. Die Freundinnen Schreiner und Ringel aus dem Süden der Stadt zeigten beispielhaft die Wertschätzung vieler Senioren für die Arbeit des Seniorentreffs Süd auf, der sich innerhalb kurzer Zeit zu einem beliebten Treff nicht nur der VS-Mitglieder gemausert hat. Dieser Treff ebenso wie das Seniorenstübchen Nord  konnten nur durch die Unterstützung der Wowi eingerichtet werden.

Freund Loeschnewsky fand bei dem aktuell viele bewegenden Thema Flüchtlinge richtige Worte zu gerade bei älteren Menschen vorhandenen Ängsten, zu Toleranz und aktiver Mithilfe bei der Integration der hier dauerhaft bleibenden Menschen. Dass die ganz persönliche Hilfe auch andere Beispiele hat, schilderte eindrucksvoll Freundin Marianne Gust von der OG Paulinenhof. Als Leihoma ist sie für einen 7-jährigen immer da, wenn es notwendig ist.  Kerstin Krietsch spannte den Bogen der generationsübergreifenden Arbeit zu der Patenortsgruppe 703, über die gemeinsame Freude am Malen von KITA-Kindern und Malkreis, aber auch zum Chor „bella musica“. Natürlich spielen im Leben des Mitgliederverbandes Kultur und Geselligkeit eine große Rolle, Frau Tzschacher als Kulturbeauftragte des KV berichtete  anschaulich darüber.

Kreisvorsitzende Erika Schaller konnte neben dem Versprechen, alle Anregungen, Kritiken etc. aufzugreifen, nur feststellen, dass sie hoffe, kommende Beratungen so inhaltsreich, auf hohem Niveau  hinzukriegen wie diese.

Das diese Klausurberatung so erfrischend locker  und trotz der bekannten Probleme  überaus optimistisch ablief, ist nicht unwesentlich auf die Moderation unserer Geschäftsführerin, Frau Möbus -Zweig zurück zuzuführen:  freundlich, sachlich, unaufdringlich.                                  

 

J.Rambow 

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Auszubildende in der Sozialstation

Altenpfleger – ein Beruf mit Zukunft

Zwei junge Frauen haben sich für einen anderen Beruf als den einst erlernten entschieden.

 

Diana Schütze (32 im Bild ober rechts) und Madlen Budach (39 Bild unten) drücken dafür die Schulbank. Sie sind Auszubildende (Azubis) in der Sozialstation der Volkssolidarität.

Ihre Lehrzeit zur Altenpflegerin begannen sie im Herbst 2013 bzw. 2014. Diese dauert drei Jahre mit einem Wechsel von Praxis und Theorie oder anders gesagt: Arbeit in Frankfurt oder Unterricht an der Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe in Eisenhüttenstadt sowie der Berufsfachschule für Altenpflege in Berlin. Das Theoretische sei sehr anspruchsvoll „mit gefühlten tausend Fachfächern“, sagt Diana und lacht. Es sei nicht nur die Anatomie, wofür intensiv gelernt werden muss.

Bereut haben die sympathischen Frauen diesen beruflichen Neubeginn nicht. Beide wollten Sicherheit, schließlich würden Altenpfleger auch in Zukunft gebraucht. Die Arbeit in der häuslichen Pflege gefällt ihnen. Sie erklären was unterem anderen dazu gehört: Blutdruck messen, Spritzen geben, Blutzuckerkontrollen, Katheder- oder Verbandswechsel, auch Mobilisation und Körperpflege. Hinzu kommt, wo benötigt, die Unterstützung bei der Beschaffung von Pflegehilfsmitteln. Die Aufzählung ließe sich fortsetzen.

Betreut und begleitet werden die Azubis während der praktischen Arbeit von Julia Hannemann, examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin. Sie arbeitet seit 2011 in der Sozialstation. Nach einer halbjährlichen Zusatzausbildung ist sie die Praxisanleiterin für Auszubildende, auch aus anderen Einrichtungen.

 

                        Text/Fotos: Vera Wedig

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Sommerspass "Am Sonnensteig"


  

Sommerspass „Am Sonnensteig“

Für alle Kita-Kinder, die keine Sommerreise hatten, gestalteten wir eine fröhliche und abwechslungsreiche Ferienzeit mit Sommerfest, Fest der Farben, Märchenfest und Zuckertütenfest.

Es gab viele Stationen mit beliebten Spielen. Beim Sommerfest waren es verschiedensten Wasserspiele; das Farbenfest startete mit einen  Frühstücksbuffet und  Getränken in vielen Farben. Beim Märchenfest wurde nach Edelsteinen gegraben, „Feenstaub und Zauberraketenglitzer“ verstreut und Wünsche erfüllt.

 

Die größte Überraschung  beim Zuckertütenfest  war die feierliche Einweihung unserer neuen Trampolinanlage. Diese konnte mit Hilfe von Eltern, Firmen und vielen Sponsoren und einem fleißigen Hausmeister eingebaut werden.

Wir wünschen allen Kindern mit ihren Familien und den Mitarbeitern der Kita einen wundervollen und erlebnisreichen Start in das neue Schuljahr.

Heike Seidler

                                                       


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