Volkssolidarität


Hausnotruf Nord

Der neue „Treff“ liegt vor

Heft rückt Schuldner, Behinderte und psychisch kranke Menschen ins Zentrum

Druckfrisch auf den Tisch: Der neue „Treff“ liegt vor. Die aktuelle Ausgabe blickt vor allem in die Hilfseinrichtungen der Volkssolidarität. Schuldner, Behinderte, Autisten und psychisch kranke Menschen – sie alle stehen im Mittelpunkt der Berichte. Und es gibt etwas zu feiern: 20 Jahre Hausnotruf. Grund genug in den nächsten Heften die Menschen und Dienstleistungen des Hilfsangebotes vorzustellen. 

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Sekt, Seemannslieder und Shantys zum 20. Geburtstag

Jubiläumsfeier der Volkssolidarität auf hoher See

"Leinen los" - hieß es zum 20. Geburtstag des Hausnotrufes der Volkssolidarität. Den feierte der Verband auch ordentlich mit zwei Schiffsfahrten auf dem Segellogger bzw. Hochseelogger „Pippilotta” während der 27. Rostocker Hanse Sail. Der Einladung des Landesverbandes MV sowie des Leiters des Hausnotrufdienstes, Ralf Glück, waren mehr als 100 „Landratten” gefolgt. Darunter Vorstandsmitglieder, Geschäftsführer, Mitarbeiter der Volkssolidarität sowie Geschäftspartner und weitere Gäste.

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Hausnotruf hilft bei Hausunfällen

Schnelle Hilfe für daheim nur einen Knopfdruck entfernt

Stürze, Brände und Vergiftungen – zu Hause kommen in Deutschland deutlich mehr Menschen zu Schaden als im Straßenverkehr, Tendenz steigend. 9815 Menschen sind im Jahr 2015 bei Unfällen im Haushalt sogar ums Leben gekommen – fast 800 mehr als im Vorjahr, wie die Deutsche Presseagentur berichtet. Im Straßenverkehr starben im Jahr 2015 dagegen „nur“ 3459 Menschen bei Unfällen. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts kommt es in Deutschland zu rund 3,15 Millionen Hausunfällen pro Jahr. Hintergrund ist nach Meinung von einigen Experten das steigende Durchschnittsalter der Deutschen. Im Alter lassen Muskel- und Sehkraft nach, wodurch Betroffene zum Beispiel besonders sturzgefährdet sind. Hier setzt der Hausnotruf der Volkssolidarität an. 

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Hausnotruf – Hilfe auf Knopfdruck

Stillstand kennt Inge Müller nicht.Sie ist immer in Bewegung. Die 77-Jährige lebt allein und fühlt sich in ihrem Zuhause richtig gut aufgehoben.

Die Bad Doberanerin nutzt den Hausnotruf der Volkssolidarität. „Ich fühle mich zwar gesund, brauche aber mit zunehmendem Alter auch das Gefühl, dass jemand da ist, falls mir etwas passiert“, sagt die Seniorin. Das war nicht immer so.

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