Volkssolidarität


Elbtalkreis-Meißen e.V.

Altenpflege-Azubis jederzeit willkommen

Die VS bietet viele Extras wie einen hohen Zuschuss zum Führerschein

Für Gina Nemitz und Till Stief (Foto) ist es bereits klare Sache. Sie wollen Altenpfleger werden – und zwar in der Ambulanten Pflege bei der Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen. „Ich möchte anderen Menschen helfen und sie glücklich sehen“, begründet Till Stief seine Berufswahl. Der 17-Jährige aus Naustadt bewarb sich bei 15 Unternehmen um einen Ausbildungsplatz und erhielt 14 Zusagen. Dass er sich unter allen für die VS entschied, lag maßgeblich an zwei Dingen, erzählt er: „Dem netten Umgang und der sehr guten Vergütung.“

Denn das Team duzt sich, und im ersten Lehrjahr gibt es schon 900 Euro pro Monat. Und das ist noch nicht alles: Die VS beteiligt sich obendrein an den Kosten für den Führerschein – und übernimmt die Hälfte dieses Betrags. Außerdem hat das Unternehmen ein maximales Interesse, seine Azubis nach der Ausbildung als Angestellte zu übernehmen. Vorausgesetzt, die Leistungen stimmen.

Till Stief hat seine Lehre im Plegestützpunkt Coswig bereits im September 2016 begonnen, Gina Nemitz ist dort seit diesem Februar dabei. Die 21-jährige Meißnerin wechselte auf Empfehlung von Till Stief zur VS. Die beiden kennen sich aus der Berufsschule.

„Das Schöne an dem Beruf ist, dass man vor allem auch Seelsorger ist“, sagt Gina Nemitz. Till Stief kann da nur zustimmen: „Es ist viel mehr, als Menschen zu waschen und auf Toilette zu helfen“, ist ihm eine wichtige Botschaft. Denn oft hätten die Leute ganz falsche Vorstellungen von dem Job.

„Der Altenpfleger ist ein Beruf mit sicherer Zukunft“, betont VS-Geschäftsführer Frank Stritzke. „Wir freuen uns über jede motivierte Unterstützung im Team. Wir brauchen junge Altenpfleger, die den Beruf aus Überzeugung gern machen.“

Aktuell bildet die VS Elbtalkreis-Meißen insgesamt fünf angehende Altenpfleger aus: einen in Radeberg und vier in Coswig. Eine weitere Auszubildende in Coswig hat gerade mit top Ergebnis ausgelernt und zum 1. März als Mitarbeiterin im Ambulanten Pflegedienst der VS begonnen.

Drei Jahre dauert die Ausbildung. In dieser Zeit wechseln sich jeweils vier Wochen Berufsschule und vier Wochen Praxis beim Ambulanten Pflegedienst ab. „Die Kollegen hier in Coswig leiten uns wirklich gut an“, berichten Gina Nemitz und Till Stief dankbar. „Am Anfang haben sie uns die nötige Theorie erklärt, und dann durften wir sie bald auf Pflegetour begleiten.“ Was die beiden Azubis zu schätzen wissen: Nie haben sie das Gefühl, ins kalte Wasser geworfen zu werden. „Wir werden gefragt, ob wir uns etwas schon zutrauen", verrät Gina Nemitz. „Wenn das der Fall ist, dürfen wir es übernehmen.“

 

Für Fragen zur Ausbildung und zum Unternehmen steht Personalchefin Manuela Müller-Stritzke gern zur Verfügung. Erreichbar ist sie telefonisch unter 0351 8972211 und per E-Mail via manuela.mueller@volkssolidaritaet.biz.

Die VS freut sich über aussagekräftige Kurzbewerbungen bis April. Eine solche sollte ein Anschreiben zur Motivation enthalten sowie einen tabellarischen Lebenslauf und die Zeugnisse.