Volkssolidarität


RV Elbe-Saale
Foto: Dirk Reinert

Eine kleine Weltreise an einem Tag

China und Berlin an einem Tag erleben… Wer bis jetzt glaubte, dass dies nicht geht, wurde bei der diesjährigen Regionalverbands-Tagesfahrt des Volkssolidarität Regionalverbandes Elbe-Saale eines besseren belehrt. Denn China und Berlin liegen näher als man denkt. Und das Kennenlernen der Volkssolidarität in Berlin war auch möglich.

Rund 90 Mitglieder des Volkssolidarität Regionalverbandes Elbe-Saale nutzten die Gelegenheit zur Tagesfahrt nach Hohen Neuendorf, bei Berlin. Denn genau hier, im Vorort von Berlin steht die Himmelspagode. Die Himmelspagode ist ein dreigeschossiger, farbenprächtiger Pagodenbau umgeben von zwei großen Teichanlagen mit Springbrunnen inmitten einer großflächigen Grünanlage, verziert mit chinesischen Steinlöwen und Steinsäulen. Sobald die Mitglieder aus dem Bus ausstiegen, waren sie in einer anderen Welt angekommen, eben in „China“.

 

Ein freundlicher persönlicher Empfang durch die Mitarbeiter der Himmelspagode  ließ uns sofort in das „Land des Lächelns“ eintauchen. Nach einem Rundgang durch die Himmelspagode, den jeder für sich selbstständig unternehmen konnte, tauchten wir in die chinesische Esskultur ein. Nachdem wir unseren Gaumen verwöhnt und den Magen gefüllt hatten, ging es für uns weiter. Von „China“ (Hohen Neuendorf) aus, hieß unser nächstes Ziel Berlin. Eine 2- stündige Stadtrundfahrt ließ uns in die Geschichte und Gegenwart unserer Hauptstadt eintauchen.

 

 

Berlin ist eine Stadt im ständigen Wandel, Altes und Neues oft nebeneinander. Berlin eine Stadt voller Menschen und Kulturen. So ging die Stadtrundfahrt vorbei am Brandenburger Tor, an der Siegessäule, am Kanzleramt und am Neubau des Berliner Stadtschlosses, wo einst der Palast der Republik stand. Einmal den Kurfürstendamm entlang und im Anschluss die Karl-Marx-Allee mit ihren prachtvollen Bauwerken.

 

 

 

Nach der Stadtrundfahrt machte die Reisegruppe, die in 2 Bussen unterwegs war, noch einen Stopp bei der Volkssolidarität in Berlin.  Die freundlichen Mitarbeiterinnen der Treffs „Charlotte“ und „Wir im Kiez“ hatten die Kaffeetafeln schön gedeckt und wir konnten bei Kaffee und Kuchen die vielen Eindrücke des Tages verarbeiten. Gut gestärkt traten wir die 3- stündige Rückreise an.