| Fünf Thüringer Verbände arbeiten nun gemeinsam für ihre Mitglieder | 17.01.2012 |
| Die am 4. November 2011 in Großrettbach abgehaltene Delegiertenversammlung der Volkssolidarität Landesverband Thüringen und die am 3. Dezember 2011 in Gotha durchgeführte Delegiertenversammlung des Kreisverbandes Gotha trafen historische Entscheidungen. | |
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Bereits seit vielen Jahren leben der Kreisverband Gotha und unser Regionalverband Mittelthüringen eine enge Partnerschaft, die langfristig zu einem starken gemeinsamen Verband geführt werden sollte. Darin waren sich die Vorstände beider Verbände schon seit mehr als einem Jahr einig, ohne bereits über konkrete Schritte dazu gesprochen zu haben. Der Landesverband der Volkssolidarität in Thüringen ist der Dachverband aller Kreis- und Regionalverbände und unterstützte diese bei deren Arbeit. Dennoch war dieser Verband aufgrund seiner nur wenigen Mitarbeiter und vielfältigen Aufgaben nicht so leistungsfähig, wie sich dies viele Verbände aus den Thüringer Regionen gewünscht haben. Die Idee, eine völlig neue Struktur in der Mitte Thüringens für die Volkssolidarität zu begründen, wurde vom Landesvorstand und den beiden Vorständen in Gotha und Mittelthüringen sofort aufgegriffen und in vielen Sitzungen präzisiert. Die neue Einheit eines Landesverbandes mit den regionalen Strukturen in Erfurt, Gotha, Bad Langensalza und Mühlhausen bildet nun das starke Herz der Volkssolidarität in Thüringen. Gleichzeitig wird durch die Zusammenfassung der Einrichtungen aus Gotha und Erfurt die Volkssolidarität Thüringen gemeinnützige GmbH der kompetenter Partner für alle Dienstleistungen rund um Pflege, Betreuung, Essen und Fahren werden. "Alle Mitarbeiter finden ihren Platz in dieser neuen Struktur, niemand wird entlassen! Im Gegenteil: Wir suchen auch weiterhin motivierte Pflegefachkräfte für den Ausbau unserer Dienste an allen Standorten." sagen die beiden Geschäftsführer Arnfrid Gothe und Matthias Wilfroth. ![]() Dr. Frank-Michael Pietzsch
Landesvorsitzender
Ein eindeutiges Votum der Delegierten beauftragte den Landesvorstand mit der Realisierung dieses großen Vorhabens zum 1.1.2012. "Ich sehe in der neuen Struktur ein zukunftsweisendes Modell, welches den Verband in Thüringen weiter stärkt. Mitgliedergruppen, Ehrenamt und professionelle, soziale Dienstleistungen sind in der Volkssolidarität eine Einheit und werden auch in Zukunft ein Markenzeichen des Verbandes bleiben!" erklärt der Landesvorsitzende Dr. Frank-Michael Pietzsch die grundsätzliche Ausrichtung des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes. ![]() Matthias Wilfroth und Arnfrid Gothe
"Wir sind uns sicher, dass es viele Fragen unserer Mitglieder zu dieser neuen Struktur geben wird und beantworten diese sehr gern." verspricht Arnfrid Gothe, der auch neuer stellv. Landesgeschäftsführer ist, im Gespräch und ergänzt: "Die Ansprechpartner unserer Mitglieder vor Ort sind weiterhin für sie da und alle Mitglieder sind weiterhin mit ihrer Orts- oder Interessengruppe Mitglied in ihrer Volkssolidarität." "Wir wollen den Verband mit seiner einzigartigen Geschichte und seinem reichhaltigen Mitgliederleben stärken und die Volkssolidarität auch für neue Mitglieder interessant gestalten." fügt Matthias Wilfroth hinzu, der schon mit Wirkung vom 1. Oktober 2011 als neuer Landesgeschäftsführer berufen wurde. |
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