| 10 Jahre Wohnen in Geborgenheit | 07.09.2011 |
| Mit einer Feierstunde mit Bewohnern und Gästen wurde das 10-jährige Jubiläum am 07.09.2011 begangen (Mit Fotogalerie) | |
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Ansprache der Amtierenden Geschäftsführerin Heidi Fritsch zum Jubiläum: Herzlich Willkommen zu unserer heutigen Feierstunde. Vor 10 Jahren, im Sommer 2001 wurde der Bau fertig und im September 2001 zogen die ersten Bewohner in dieses schöne Haus - die Seniorenwohnanlage Alsteinstraße hier in Haldensleben.
Natürlich wollen wir dieses Jubiläum mit Gästen begehen und so kann ich heute begrüßen: und natürlich den Bauherrn des Hauses, Industriebau Haldensleben GmbH Besonders freut uns, dass Sie, liebe Frau Schäfer, die die erste Bewohnerin waren - für kurze Zeit ganz allein im neuen großen Haus - heute immer noch hier bei uns wohnen. Bald folgten Ihnen weitere Mieter, so dass Sie nicht mehr allein waren. Blicken wir kurz zurück wie sich das Bauvorhaben entwickelt hat. Wie bei fast jedem Vorhaben in dieser Größe hatte der Bauherr allerdings auch mit Problemen zu kämpfen. Aber 1999 wurde der Grundstein gelegt und im Herbst 2000 konnte das Richtfest gefeiert werden. Und wie schon erwähnt, im September 2001 konnte Frau Schäfer als erste Bewohnerin einziehen, Frau Nagel folgte ihr bald darauf. Ab Oktober 2002 waren alle Wohnungen belegt und es herrscht weiterhin immer eine hohe Nachfrage. Ich denke, wir alle sind uns einig, dass von allen Beteiligten die richtigen Entscheidungen getroffen wurden. In diesem Haus wird das Motto "Wohnen in Geborgenheit" täglich gelebt. Unseren Bewohnern wird eine selbständige Lebens- und Haushaltsführung ermöglicht und unser Regionalverband hilft dabei. Sei es nun durch Hauswirtschaftliche Hilfe, Pflege oder Behandlung nach ärztlicher Verordnung. Natürlich bieten wir Ihnen auch ein Mittagessen an, in Ihrer Wohnung oder in Gemeinsamkeit in der Begegnungsstätte. Die Bedürfnisse der Bewohner werden individuell berücksichtigt. Ich denke, wir können einschätzen, dass sich unter den Bewohner eine gute Gemeinschaft entwickelt hat, in denen die Leitsätze der Volkssolidarität praktisch gelebt werden: das MITEINANDER - FÜREINANDER und GEMEINSAM - NICHT EINSAM Besonders danken wir dabei der ersten Hausdame, Frau Henkel, die diese gute Arbeit begonnen hat. Und natürlich der jetzigen Hausdame Frau Freimark. Ebenfalls danken wir dem damaligen Hausmeister Herrn Koch und dem jetzigen Hausmeister Herrn Jenke . Ich möchte Ihnen allen weiterhin beste Gesundheit wünschen, dass Sie sich immer in Ihrem Zuhause wohl fühlen. Lassen Sie uns nun gemeinsam ein paar schöne Stunden verbringen. |
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