"Durch meine Großeltern kam ich zur Volkssolidarität" 30.11.2011
Seit dem 01.10.2011 ist Melanie Kaulisch die Geschäftsführerin im Regionalverband Ohre-Börde

Melanie KaulischLiebe Mitglieder und Leser,

viele wissen es bereits, seit 01.10.2011 bin ich die neue Geschäftsführerin des Regionalverbandes Ohre-Börde.
Ich habe ein Studium zur Diplom Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin in Braunschweig absolviert und mich anschließend im Bereich Mediation und Konfliktmanagement weiter qualifiziert.

Erste Erfahrungen mit der Volkssolidarität hatte ich schon im Kindesalter. Meine Groß- und Urgroßeltern engagieren sich bereits viele Jahre bei der Volkssolidarität, sodass mich meine Oma im Jahre 2010 als Mitglied ihrer Ortsgruppe warb. Sie liebt die Arbeit mit ihren Senioren und es macht mich stolz, dass sich meine Oma, wie viele andere Mitglieder der VS, so stark ehrenamtlich engagiert. Die Senioren sind ihr sehr dankbar dafür und ich bin froh, dass ich ihr Engagement eine zeitlang mit meinem Beitrag unterstützen konnte. Dass mich mein persönlicher Lebensweg nun auch beruflich in die Volkssolidarität geführt hat, macht nicht nur meine Oma und den Rest der Familie stolz, sondern ehrt mich selbst, nun aktiv werden zu können und durch mein berufliches Denken und Handeln all meine Energie und Kraft in das Wirken der Volkssolidarität zu setzen.

Wir können nur MITEINANDER, wenn wir auch FÜREINANDER sind, wenn es Menschen gibt, die bereit sind Solidarität zu geben, dort wo es Menschen gibt, die Solidarität benötigen. Das ist nicht nur ein Leitspruch der Volkssolidarität sondern auch meine persönliche Lebensphilosophie.
Mitglied der Volkssolidarität bin ich, weil

  • mich das ehrenamtliche Engagement vieler Mitglieder beeindruckt und ich dies unterstützen möchte,
  • die Solidarität in unserer Gesellschaft stärker gefördert werden sollte
  • zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten innerhalb der Orts- und Interessengruppen gelebt werden
  • generationsübergreifende Projekte stärkere Beachtung finden sollten