Jubiläum wurde am 07.10.2011 begangen 13.10.2011
Am 07.10.1981 wurde in Völpke der erste Klub der Volkssolidarität eröffnet

30 Jahre Begegnungsstätte der Volkssolidarität in Völpke

Völpke. Kürzlich hatten sich im Dorfgemeinschaftshaus Völpke, in dem die Volkssolidarität eine Begegnungsstätte betreibt, die Ortsgruppe der Volkssolidarität und viele Gäste versammelt.
Auf den Tag genau vor 30 Jahren, am 07.10.1981 wurde in Völpke der erste "Klub der Volkssolidarität" eröffnet. Der damalige Bürgermeister Otto Geffers stellte Räumlichkeiten in der ehemaligen Gaststätte "Glück auf" in der Thälmannstraße zur Verfügung. Unter Klubleiterin Hanna Stryj wurde die Einrichtung schnell mit Leben erfüllt. Nachdem sie in Rente gegangen war, ging der Staffelstab an Marianne Prütz weiter.
Im Lauf der Jahre wurde das Gebäude allerdings immer renovierungsbedürftiger und es musste eine Entscheidung getroffen werden. Wiederum war es der damalige Bürgermeister Klaus Glandien und sein Gemeinderat, die eine Lösung suchten.
So zog die Einrichtung im Jahr 1995 in den frisch renovierten ehemaligen Textilkonsum in der Schulstraße 15, wo sie bis heute beheimatet ist.
Die stellvertretende Geschäftsführerin des Regionalverbandes, Heidi Fritsch, würdigte dieses Jubiläum und bedankte sich besonders bei Bürgermeister Wolfgang Smolin stellvertretend für die immer gute Zusammenarbeit und Unterstützung durch die Gemeinde Völpke. Ebenfalls gilt ein herzlicher Dank der Ortsgruppenvorsitzenden Tea Kautz und ihren Vorstandsmitgliedern Bärbel Niemann und Rosi Butzke die seit langen Jahren die Fäden in der Begegnungsstätte zusammenhalten. Und natürlich danken wir den treuen Besuchern.
Regelmässig treffen sich die Ortsgruppe, die Tanzgruppe, Kartenspieler und die Gymnastikgruppe, in den Räumen. Und besonders freut uns, dass Bürgermeister Smolin oft die Volkssolidaritätsgruppe besucht, so Heidi Fritsch.
Zum Jubiläum hatte der Kindergarten des Ortes ein Programm einstudiert, dass den Gästen viel Freude machte.
Auch der Heimatverein, mit dem eine gute Zusammenarbeit besteht und Kreisverkehrswachtchef Klaus Glandien gratulierten herzlich.
Nach einem Imbiss wurden noch viele Geschichten aus 30 Jahren gelebter Solidarität wieder in Erinnerung gerufen.

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