| Frohes Weihnachtsfest & „Der Wolf und die 7 Geißlein“ | 22.12.2011 |
| Ein Jahr voller Überraschungen, voller schöner, manchmal auch trauriger Momente liegt beinahe hinter uns. Unser Dank gilt all denen, die uns begleiteten und so diese 365 Tage besonders und unverwechselbar machten! Wir wünschen unseren Mitgliedern, Mitarbeitern, Partnern und Vertrauten weihnachtliche Stunden und Feiertage, wie sie jeder mag und erhofft und einen schwungvollen. Heitern und optimistischen Start ins neue Jahr, als Omen für ein ebensolches! Der Vorstand! *Bericht und Bilder: „Der Wolf und die 7 Geißlein“* | |
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Ein Jahr lang wurde geprobt, genäht, gebastelt und dabei gelacht, gezittert und geschwitzt. Dann kam die langersehnte Aufführung des diesjährigen Weihnachtsmärchens im Demenzzentrum "Haus Lindeneck". Bewohner und Mitarbeiter sind seit Jahren begeistert über die Tradition, in jedem 2.Jahr eine große Aufführung zu erleben, die durch einige Mitarbeiter liebevoll vorbereitet wird. Dementsprechend hoch waren Erwartung und Vorfreude. "Der Wolf und die 7 Geißlein" erfüllten von der ersten Sekunde den Saal des Jugendhauses mit Spannung, nein man kann von Faszination sprechen! Waren heimlich die Mitarbeiter der verschiedenen Arbeitsbereiche gegen Theaterschauspieler ausgetauscht worden? Wer hatte ihnen Gesangs- und Schauspielunterricht gegeben? Was dort begeistert dargeboten wurde, erinnerte wirklich an eine Musicalaufführung der Neuen Flora in Hamburg. Der Saal tobte! Hut ab, meine Damen- das war eine große Leistung! Und dann entpuppte sich zum Schluss der Wolf auch noch als Geißleinfreund... Märchentante Andrea Schäwel, die wie immer das Heer der Hobbyschauspieler anführte, hat sich mit der Inszenierung selbst übertroffen! Ein großes Dankeschön geht auch an Ehemann und Techniker Andreas, an die Geißlein Sandra Gruner, Kerstin Stahlberg, Anita Moll, Jenny Sagert, Annica Teßenow, Diana Schreiber, Cornelia Holz sowie Mutter Renate Freese, an die Müllerin/Krämerin Marlies Soicke und natürlich an die Wölfin Lilian Wernike. Die Einrichtungsleitung hofft inständig, dass nicht durch Zufall ein Intendant im Saal war, der nun unsere tollen Mitarbeiter zum Theater abwirbt. Evelyn Schütze-Schulz |
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