Rentenwertbestimmungsverordnung 2010
Stellungnahme der Volkssolidarität Bundesverband e.V.
Die Bundesregierung wird demnächst die Rentenwertbestimmungsverordnung für das Jahr 2010 beschließen. Danach ergibt sich für Rentnerinnen und Rentner eine "Nullrunde".> weiterlesen
Grundsicherung
Volkssolidarität für umfassende Erneuerung der Grundsicherung für Arbeitslose
Die Volkssolidarität hat Vorschläge für eine umfassende Erneuerung der Grundsicherung für Arbeitslose erarbeitet, die sie in die öffentliche Debatte über den Umgang mit Hartz IV einbringt. Die Vorschläge sind in einem Material zusammengefasst.> weiterlesen
Urteil BVG Hartz IV
Kritik bestätigt - Umsetzung ungewiss
Erste Einschätzung wichtiger Aspekte des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zu den Regelsätzen im Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) (Bundesgeschäftsstelle, 10. Februar 2010).> weiterlesen
Sozialreport 50+ 2009
Zufriedenheit und wachsende Angst vor der Zukunft
Die heute über 50-Jährigen in den ostdeutschen Bundesländern sind mehrheitlich mit ihrem Leben zufrieden. Allerdings ist der Anteil der Zufriedenen unter ihnen in den letzten zehn Jahren gesunken. Das zeigt der am 20. Januar 2010 in Berlin vom Bundesverband vorgestellte „Sozialreport 50+ 2009“, der die soziale Lage der Bürger ab 50 Jahren in Ostdeutschland untersucht.> weiterlesen
Eckpunkte der Bundesregierung zur Gesundheitsreform
Information und erste Einschätzung
Information und erste Einschätzung zu den Eckpunkten der Regierungskoalition vom 6. Juli 2010 "Für ein gerechtes, soziales, stabiles, wettbewerbliches und transparentes Gesundheitssystem" (12. Juli 2010)> weiterlesen
Gesetzesentwurf Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV
Am Bruch mit dem Solidarcharakter der GKV soll sich nichts ändern
Am 10. September 2010 führte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) eine „Erörterung“ zum Referentenentwurf für ein „Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz – GKV-FinG) durch.> weiterlesen
Vierter Monitoring-Bericht zur Rente mit 67
Rente mit 67 ist nicht vertretbar
Die Rente mit 67 ist für die Beschäftigten kaum erreichbar und verschärft die gesellschaftliche Schieflage in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der vierte Monitoring-Bericht des „Netzwerks für eine gerechte Rente“ – bestehend aus DGB, Gewerkschaften und Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, darunter die Volkssolidarität. In dem am 17. September 2010 vorgestellten Material standen die aktuelle Beschäftigungslage und die zu erwartenden arbeitsmarktpolitischen Entwicklungen.> weiterlesen
Altersarmut Stellungnahme Volkssolidarität Bundesverband e.V.
Altersarmut - Handlungsbedarf für den Gesetzgeber
Die Volkssolidarität begrüßt, dass die Bundestagsfraktionen von SPD, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN das Anliegen aufgreifen, Altersarmut zu verhindern. Der Verband hat als sachverständiger Verband der Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages zur Altersarmut am 27.9.2010 teilgenommen und eine Stellungnahme vorgelegt.> weiterlesen
Rente mit 67
Rente mit 67 steht für Entsolidarisierung der Gesellschaft
Die Volkssolidarität hat sich 2006 - 2007 gegen das Gesetz zur Anhebung der Altersgrenzen ausgesprochen. Heute ist noch weniger als damals nachvollziehbar, warum für 0,5 Beitragssatzpunkte in der Rentenversicherung eine sozialpolitisch fragwürdige Entscheidung gegen eine Mehrheit in der Bevölkerung durchgesetzt werden soll.> weiterlesen
Gesetzliche Krankenversicherung
Keine weiteren einseitigen Belastungen für gesetzlich Versicherte – für eine solidarische Krankenversicherung
Der Bundesvorstand der Volkssolidarität hat in seiner Sitzung am 17. September 2010 ein Positionspapier für eine solidarische Krankenversicherung beschlossen. Darin heißt es u.a.: Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat sich seit über 100 Jahren bewährt, weil sie sich auf eine solidarische Finanzierung gesundheitlicher Risiken durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer gründet. Sie ist die Grundlage für eine qualitativ hochwertige wohnortnahe und bedarfsgerechte Versorgung der gesetzlich Versicherten.> weiterlesen
Stellungnahme
Anhörung Ausschuss für Gesundheit, Deutscher Bundestag
Stellungnahme der Volkssolidarität Bundesverband e.V. zur Öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages am 25. Oktober 2010.> weiterlesen
Anhörung Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages
Gesundheitsreform bricht mit Solidarprinzip und belastet untere und mittlere Einkommen
Die Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 25. Oktober, an der auch die Volkssolidarität als sachverständiger Verband teilnahm, wurde von Sozialverbänden, Gewerkschaften, Selbsthilfeorganisationen, Verbraucherschützern und Krankenkassen zur heftigen Kritik am Entwurf für ein GKV-Finanzierungsgesetz genutzt. Im Mittelpunkt stand dabei die geplante Festschreibung der Arbeitgeberbeiträge und die Einführung einkommensunabhängiger Zusatzbeiträge, die in der Höhe nicht mehr begrenzt werden sollen. Mit dieser "Neuordnung" der Finanzierung der GKV werden faktisch alle künftigen Steigerungen bei den Gesundheitskosten allein den gesetzlich Versicherten aufgeladen. Daran ändert auch der geplante Sozialausgleich wenig, der die ungerechtere Finanzierung nur unzureichend abmildert.> weiterlesen
Anhörung Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages 25.10.2010
Gesundheitsreform bricht mit Solidarprinzip und belastet untere und mittlere Einkommen
Die Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 25. Oktober, an der auch die Volkssolidarität als sachverständiger Verband teilnahm, wurde von Sozialverbänden, Gewerkschaften, Selbsthilfeorganisationen, Verbraucherschützern und Krankenkassen zur heftigen Kritik am Entwurf für ein GKV-Finanzierungsgesetz genutzt. Im Mittelpunkt stand dabei die geplante Festschreibung der Arbeitgeberbeiträge und die Einführung einkommensunabhängiger Zusatzbeiträge, die in der Höhe nicht mehr begrenzt werden sollen. Mit dieser "Neuordnung" der Finanzierung der GKV werden faktisch alle künftigen Steigerungen bei den Gesundheitskosten allein den gesetzlich Versicherten aufgeladen. Daran ändert auch der geplante Sozialausgleich wenig, der die ungerechtere Finanzierung nur unzureichend abmildert.> weiterlesen

