Volkssolidarität
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Bundesverband 2011
Landesverband Thüringen
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Gemeinsam neue Wege gehen Mit einer neuen Struktur startet der Landesverband Thüringen e.V. in das neue Jahr. Das wurde von der Landesdelegiertenversammlung am 4. November 2011 und der Delegiertenversammlung des Kreisverbandes Gotha am 3. Dezember 2011 beschlossen . Der Kreisverband Gotha wird neben den beiden Regionalverbänden Mühlhausen und Bad Langensalza ab 1. Januar 2012 rechtlich unselbständiger Teil des Landesverbandes sein. Der Regionalverband Mittelthüringen e.V. wird seinen rechtlichen Status beibehalten, aber enger an den Landesverband angegliedert. Das sind die wichtigsten Entscheidungen der Landesdelegiertenversammlung und der Gothaer Kreisdelegiertenversammlung. ![]() Ein eindeutiges Votum der Delegierten beauftragte den Landesvorstand, das Vorhaben zum 1. Januar 2012 umzusetzen. "Ich sehe in der neuen Struktur ein zukunftsweisendes Modell, welches den Verband in Thüringen weiter stärkt", sagte der Landesvorsitzende Dr. Frank-Michael Pietzsch (Foto rechts) zu den Veränderungen. Er ist sich sicher: "Mitgliedergruppen, Ehrenamt und professionelle, soziale Dienstleistungen sind in der Volkssolidarität eine Einheit und werden auch in Zukunft ein Markenzeichen des Verbandes bleiben!" ![]() Zur neuen Struktur gehören personelle Veränderungen: Matthias Wilfroth wurde als neuer Landesgeschäftsführer berufen (im Foto links). Er bleibt gleichzeitig Geschäftsstellenleiter des Regionalverbandes Mittelthüringen e.V. Neuer stellvertretender Landesgeschäftsführer ist Arnfrid Gothe, zugleich Geschäftsstellenleiter des Kreisverbandes Gotha (im Foto rechts). "Bereits seit vielen Jahren leben der Kreisverband Gotha und unser Regionalverband Mittelthüringen eine enge Partnerschaft, die langfristig zu einem starken gemeinsamen Verband geführt werden sollte", berichtete Wilfroth. Darin seien sich die Vorstände beider Verbände schon seit mehr als einem Jahr einig, ohne bereits über konkrete Schritte dazu gesprochen zu haben. Der Landesverband der Volkssolidarität in Thüringen ist der Dachverband aller Kreis- und Regionalverbände in dem Freistaat und unterstützt diese bei deren Arbeit. Dennoch war dieser Verband laut Wilfroth aufgrund seiner wenigen Mitarbeiter und vielfältigen Aufgaben nicht so leistungsfähig, wie sich dies viele Verbände aus den Thüringer Regionen gewünscht haben. "Die Idee, eine völlig neue Struktur in der Mitte Thüringens für die Volkssolidarität zu begründen, wurde vom Landesvorstand und den beiden Vorständen in Gotha und Mittelthüringen sofort aufgegriffen und in vielen Sitzungen präzisiert." Gleichzeitig werden die sozialen Einrichtungen des Kreisverbandes Gotha und des Regionalverbandes Mittelthüringen e.V. in der Volkssolidarität Thüringen gemeinnützige GmbH zusammengefasst. Sie bietet Leistungen rund um Pflege, Betreuung, Essen und Mobilitätsdienste. Geschäftsführer der GmbH sind Matthias Wilfroth und Arnfrid Gothe gemeinsam. "Alle Mitarbeiter finden ihren Platz in dieser neuen Struktur, niemand wird entlassen!", betonte Gothe. "Im Gegenteil: Wir suchen auch weiterhin motivierte Pflegefachkräfte für den Ausbau unserer Dienste an allen Standorten." Der stellvertretende Landesgeschäftsführer sagte außerdem zu: "Wir sind uns sicher, dass es viele Fragen unserer Mitglieder zu dieser neuen Struktur geben wird und beantworten diese sehr gern. Die Ansprechpartner unserer Mitglieder vor Ort sind weiterhin für sie da und alle Mitglieder sind weiterhin mit ihrer Orts- oder Interessengruppe Mitglied in ihrer Volkssolidarität." Landesgeschäftsführer Wilfroth betonte: "Wir wollen den Verband mit seiner einzigartigen Geschichte und seinem reichhaltigen Mitgliederleben stärken und die Volkssolidarität auch für neue Mitglieder interessant gestalten." |
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| Automatische PDF-Generierung, Quelle: www.volkssolidaritaet.de | |