| Stellungnahme des Bundesverbandes | 16.05.2013 |
| Der Bundesverband der Volkssolidarität hat am 31. März 2011 eine Stellungnahme zur Rentenwertbestimmungsverordnung 2011 (RWBestV 2011) an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) übermittelt. Darin heißt es u.a.: "Die Volkssolidarität hält den vorgelegten Entwurf der Rentenwertbestimmungsverordnung 2011 für problematisch. Er entspricht den geltenden rechtlichen Regelungen, ist aber zugleich Ausdruck einer Gesetzeslage, die das Leistungsniveau der gesetzlichen Rente systematisch absenkt und für Rentnerinnen und Rentner deutliche Kaufkraftverluste ihrer Einkünfte mit sich bringt und sie von der allgemeinen Wohlstandsentwicklung abkoppelt." | |
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Weiter heißt es in dem Material: "Bei einer für 2011 von führenden Wirtschaftsinstituten prognostizierten Preissteigerungsrate von zwei Prozent oder mehr verlieren die gesetzlichen Renten durch eine Anpassung zum 1. Juli 2011 in Höhe von 0,99 Prozent weiter an Wert. Insofern kann von einem "spürbaren Plus für Rentnerinnen und Rentner" bei der Rentenanpassung zum 1. Juli 2011 keine Rede sein. Effektiv ist eher von einer "Minusrunde" zu sprechen. Die vollständige Stellunganhme finden Sie als pdf-Datei > hier.
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