| Soziales Zentrum Aschersleben | 23.03.2011 |
| Wir betreuen seit der Eröffnung bereits über 2.000 Erwachsene und ca. 500 Kinder. | |
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Täglich sortieren die Mitarbeiter der Ascherslebener Speisekammer die Waren, die sie von den Geschäftsläuten aus der Umgebung bekommen.
Die Einrichtung eines Sozialen Zentrums mit einer von der Volkssolidarität betriebenen "Speisekammer" erscheint unter dem Gesichtspunkt der hohen Arbeitslosigkeit und des geringen Einkommens vieler Haushalte sinnvoll. Die Geschäftsführerin des Kreisverbandes der Volkssolidarität Aschersleben-Staßfurt-Quedlinburg, Ursula Haase, hierzu: "Mit unserer Initiative zum Aufbau eines Sozialen Zentrums mit einer Speisekammer, sozialem Treff und Beratung, wollen wir soziale Gegensätze in Aschersleben, wie: hier Mangel dort Überfluss, hier Not dort Vernichtung von Essbarem mithelfen abzubauen. Der Grundgedanke dabei ist: "Jeder gibt, was er kann". Nach diesem Leitspruch engagieren sich Lebensmittelhersteller, Bäckereien, Großhändler, Einzelhändler, Supermarktketten sowie andere Unternehmer und Privatpersonen". Erreicht werden sollen Zielgruppen, die sich selbst als bedürftig einschätzen, wie sozial Schwache, Bedürftige, Suchtkranke und Wohnungs-/Obdachlose. Öffnungszeiten: täglich von 13 bis 16 Uhr |
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