Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität! 13.03.2012
Die Volkssolidarität wurde im Oktober 1945 im Osten Deutschlands gegründet mit dem Anliegen, soziale Not und Elend nach dem Ende des Krieges zu lindern. Seitdem ist der Grundwert Solidarität Leitmotiv des Wirkens des Verbandes. Die Volkssolidarität hat eine lange Tradition des sozialen Engagements für ältere Menschen, chronisch Kranke, Pflegebedürftige, sozial Benachteiligte sowie für Kinder und Jugendliche. (Foto: JET-Foto GbR)

Miteinander - Füreinander

Das heutige Wirken der Volkssolidarität als Sozial- und Wohlfahrtsverband umfasst drei Aufgabenbereiche:
- den Mitgliederverband mit einem vielgestaltigen Vereinsleben in den Orts-, Interessen- und Selbsthilfegruppen, getragen von dem freiwilligem sozialen Engagement vieler Mitglieder und Mitarbeiter;
- die sozialen Dienste und Einrichtungen, sozial-kulturellen Angebote, Sozialberatung sowie Vorsorgeangebote und
- die sozial-politische Interessenvertretung.

Zahlen und Fakten zur Volkssolidarität im Jahr 2010

• Mit rund 265.000 Mitgliedern in rund 4.200 Ortsgruppen und ihren mehr als 17.000 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört die Volkssolidarität zu den großen Sozial- und Wohlfahrtsverbänden der Bundesrepublik.
• Rund 30.000 ehrenamtliche Mitarbeiter leisteten mit ca. 5,3 Millionen Stunden eine soziale Wertschöpfung von jährlich rund 40 Millionen Euro für das Gemeinwesen.
• In den 568 Freizeit- und Begegnungsstätten sowie Begegnungszentren des Verbandes für jung und alt wurden mehr als 112.000 Veranstaltungen mit rund 1,8 Millionen Besuchern durchgeführt. An den "Reisen unter dem Dach der Volkssolidarität" nahmen rund 162.000 Gäste teil.
• 153 ambulante Pflegedienste, 34 Einrichtungen der Tagespflege, 58 Pflegeheime, ein Altenheim sowie 29 Einrichtungen der Kurzzeitpflege der Volkssolidarität sichern für fast 40.000 Menschen eine stabile und qualitätsgerechte sozial-pflegerische Betreuung. Für die Versorgung von Betreuten im ambulanten und stationären Bereich reichte die Volkssolidarität über eine Million Essenportionen durch die Mahlzeitendienste aus.
• Das Angebot "Wohnen bei der Volkssolidarität" wurde von mehr als 8.000 Menschen in 218 Wohnanlagen wahrgenommen.
• Ein weiteres Angebot im Sinne einer schnellen Notfall-Hilfe im eigenen Zuhause ist die Aufschaltung von Hausnotrufgeräten, das von über 9.300 Menschen genutzt wurde.
• Die Volkssolidarität ist Träger von 385 Kindertagesstätten mit mehr als 35.000 Kindern. Hinzu kommen 14 Kinder- und Jugendheime mit 209 Plätzen sowie die offene Jugendarbeit, die in 51 Freizeit- und Erholungseinrichtungen für über 6.000 Kinder und Jugendliche realisiert wird.
• In ca. 530 Einrichtungen gibt es Beratungsangebote von allgemeiner Sozialberatung bis hin zur konkreten fachlichen und sozialen Beratung im Bereich der Alten- und Gesundheitshilfe, der Suchtkrankenhilfe, der Armen- und Obdachlosenhilfe sowie der Familien-, Kinder- und Jugendhilfe.
• Sozialpolitische Dokumente: u.a. Seniorenpolitische Standpunkte; Eckpunkte für ein Soziales Infrastrukturprogramm für die neuen Bundesländer; Gesundheitspolitische Positionen; Konzept für eine Erwerbstätigenversicherung (mit DGB und SoVD); "Sozialreport 50+ 2009"; "Sozialreport 2010 - Die deutsche Vereinigung - 1990 bis 2010"; "Rentenpolitische Leitlinien der Volkssolidarität"; "Volkssolidarität gegen Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit"; Broschüre gemeinsam mit SoVD "Gesundheit braucht Solidarität"

Präsident der Volkssolidarität Prof. Dr. Gunnar Winkler
Bundesgeschäftsführer Horst Riethausen

Volkssolidarität Bundesverband e.V.
Alte Schönhauser Str. 16, 10119 Berlin
Tel. 030 - 2789 7-0
Fax 030 - 2759 3959
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16. Mai 2011