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Bundesverband Trenner Gesetzliche Krankenversicherung



Keine weiteren einseitigen Belastungen für gesetzlich Versicherte – für eine solidarische Krankenversicherung
Keine weiteren einseitigen Belastungen für gesetzlich Versicherte – für eine solidarische Krankenversicherung 16.07.2012
Der Bundesvorstand der Volkssolidarität hat in seiner Sitzung am 17. September 2010 ein Positionspapier für eine solidarische Krankenversicherung beschlossen. Darin heißt es u.a.: Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat sich seit über 100 Jahren bewährt, weil sie sich auf eine solidarische Finanzierung gesundheitlicher Risiken durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer gründet. Sie ist die Grundlage für eine qualitativ hochwertige wohnortnahe und bedarfsgerechte Versorgung der gesetzlich Versicherten.

Aber schon seit längerer Zeit besteht erheblicher Reformbedarf. Statt sich der Lösung dieser Probleme zuzuwenden, beabsichtigt die Regierungskoalition eine grundlegende Neuordnung der Finanzierung in der GKV, die mit ihrem bisherigen Solidarcharakter brechen würde.

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