Bundesverband 2011
| "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" | |
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Der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, und der Geschäftsführer des Bundesverbandes, Horst Riethausen, wenden sich mit einem Grußwort an alle Mitglieder, Mitarbeiter, Freunde und Partner der Volkssolidarität und wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes 2012. |
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| "Küchenschlacht" hilft Wohnungslosen in Leipzig | |
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Der Tagestreff für Wohnungslose des Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e. V. freut sich über eine großzügige Spende von 1.000 Euro, die am 25. November nach der BöFi-"Küchenschlacht" des Radiosenders R.SA überreicht wurde. |
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| Wirksames Ehrenamt fördern und unterstützen | |
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Der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, dankte aus Anlass des Tages des Ehrenamtes am 5. Dezember den ehrenamtlich Aktiven des Verbandes für ihr Engagement. Darauf beruhe seit mehr als 66 Jahren das Wirken der Volkssolidarität, betonte er in einer Erklärung. Ehrenamtliches Engagement mache die Gesellschaft reicher, doch es brauche soziale, rechtliche und infrastrukturelle Rahmenbedingungen. |
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| Gemeinsam neue Wege gehen | |
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Mit einer neuen Struktur startet der Landesverband Thüringen e.V. in das neue Jahr. Das wurde von der Landesdelegiertenversammlung am 4. November 2011 und der Delegiertenversammlung des Kreisverbandes Gotha am 3. Dezember 2011 beschlossen . |
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| „Miteinander“ wird auch beim Beitrag groß geschrieben | |
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Ihr Regionalverband hat finanzielle Probleme? Ihre Ortsgruppe muss sich kleine Ausgaben vom Munde absparen? Gemeinsame Ausflüge sind die Ausnahme, weil das Geld fehlt? Viele in der Volkssolidarität kennen das. Aber es geht auch anders. Eine kleine Ortsgruppe aus dem Stadtverband Leipzig macht es vor. |
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| Neue Altersbilder braucht das Land | |
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„Wenn wir heute in ganz anderer Art und Weise über das Alter denken als bisher, dann werden wir in Zukunft auch anders mit dem Alter umgehen.“ Das stellte Prof. Dr. Andreas Kruse von der Universität Heidelberg auf der Seniorenpolitischen Tagung der Volkssolidarität „Sozial gesichert und aktiv im Alter“ am 15. November in der Berliner Jerusalemkirche klar. Der Vorsitzende der Expertenkommission für den 6. Altenbericht der Bundesregierung sprach über die Altersbilder in der Gesellschaft. |
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| Volkssolidarität Mecklenburg-Vorpommern diskutiert Zukunftsorientierung | |
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Vertreterinnen und Vertreter der 15 Kreis-und Stadtverbände der Volkssolidarität in Mecklenburg-Vorpommern trafen sich am Wochenende im Müritz-Hotel Klink zu ihrer traditionellen Landesverbandstagung. |
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| Mediale Altersbilder verzerren Blick aufs Alter | |
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"Das Altern ist keine Bedrohung für die Gesellschaft, wie immer wieder behauptet wird, sondern ein gestaltbarer Prozess", erklärte der Präsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am 14. November in Berlin. Auf einer Pressekonferenz stellte er die im Auftrag der Volkssolidarität vom Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e.V. (SFZ) erarbeitete Studie "Älter werden und Altsein - Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger" vor. Der Prozess des Alterns müsse im Interesse der Bürger aller Generationen gestaltet werden und dürfe nicht einseitig marktwirtschaftlichen und finanziellen Erfordernissen untergeordnet werden. |
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| Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt | |
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„Die Festveranstaltungen zum 66. Jahrestag unserer Volkssolidarität sind kaum verklungen, schon rüsten wir uns mit der heutigen Konferenz für neue Aufgaben und Herausforderungen“, eröffnete Dr. Heidi Knake-Werner ihr Referat auf der Landesdelegiertenkonferenz am 26. Oktober in Berlin. Die Volkssolidarität hat in all den Jahren ihre dynamische und erfolgreiche Leistungsfähigkeit als gemeinnütziger Sozial- und Wohlfahrtsverband unter Beweis gestellt. |
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| Für eine lebendige und zukunftsfähige Volkssolidarität | |
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Günther Kreps, Mitglied des Bundesvorstandes der Volkssolidarität und Leiter der Arbeitsgruppe "Mitgliederverband/Ehrenamt/Sozialkultur", ruft in einem Appell dazu auf, den Mitgliederverband zu stärken und zukunftssicher zu gestalten |
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| Dank und Anerkennung für aktive Mitstreiter | |
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Mit einer festlichen Auszeichnungsveranstaltung beging der Bundesverband am 22. Oktober in Berlin den 66. Jahrestag der Gründung der Volkssolidarität. Verbandspräsident Prof. Dr. Gunnar Winkler zeichnete bei dem traditionellen Ereignis im Berliner Hotel Park Inn verdienstvolle Mitglieder, Mitarbeiter und Unterstützer des Verbandes mit Solidaritätsnadeln sowie Ehrenpreisen und -plaketten aus. Er dankte den Ausgezeichneten im Namen des Bundesvorstandes für ihr Engagement. |
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| Kaum wirksame Verbesserungen für ärztliche Versorgung zu erwarten | |
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Mit einer öffentlichen Anhörung am 19. Oktober 2011 hat sich der Bundestagsausschuss für Gesundheit mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein GKV-Versorgungsstrukturgesetz beschäftigt. Zu der über fünfstündigen Anhörung waren 90 Verbände eingeladen, darunter auch die Volkssolidarität. Kurzfristig hatten die Koalitionsfraktionen zu dem 185-seitigen Gesetzentwurf (Bundestags-Drucksache 17/6906) noch 85 Änderungsanträge eingereicht. |
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| Kommunikation und Verbandsentwicklung im Fokus | |
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Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation der Volkssolidarität waren Schwerpunktthema der Sitzung des Bundesvorstandes am 23. September 2011. Das Gremium diskutierte dazu den Entwurf für ein neues Kommunikationskonzept des Verbandes, vorgelegt vom Arbeitskreis Öffentlichkeits- und Medienarbeit des Bundesvorstandes. |
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| Zufrieden mit der privaten Gegenwart und Befürchtungen für die Zukunft | |
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Die Hälfte der über 50-Jährigen in Ostdeutschland ist mit ihrem Leben zufrieden. Das gilt vor allem für die privaten Lebensbereiche wie Wohnen, Partnerschaft und Freizeit. Unzufrieden sind die ostdeutschen Älteren dagegen in den Bereichen Einkommen, Demokratie, Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit. Das sind die Hauptaussagen des „Sozialreport 50+ 2011“, den die Volkssolidarität am 30. September 2011 auf einer Pressekonferenz in der Vertretung des Freistaates Thüringen beim Bund in Berlin vorstellte. (Materialien zum Download am Textende) |
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| Volkssolidarität bei "Woche des bürgerschaftlichen Engagements" traditionell aktiv | |
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Mit zahlreichen Veranstaltungen beteiligt sich die Volkssolidarität an der diesjährigen „Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ vom 16. bis 25. September 2011. Es hat Tradition, dass der Verband bei dieser zum siebenten Mal organisierten Aktion des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement (BBE) mitmacht. Von Thüringen bis an die Ostseeküsste zeigen Mitglieder der Volkssolidarität, wie sie sich für andere einsetzen und anderen helfen. |
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| Kindertagesstätte der Volkssolidarität Greifswald-Ostvorpommern e. V. als Konsultationskita berufen | |
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Die Integrative Kindertagesstätte „Am Bock“ der Volkssolidarität Greifswald – Ostvorpommern e.V. wurde Ende Juli vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern zu einer von zwei ausgewählten Konsultationskindertageseinrichtungen des Landes berufen. Die Konsultationskindertagesstätten sind eine Säule zur Umsetzung der Bildungskonzeption in Mecklenburg-Vorpommern. Mit dieser Säule wird das praxisnahe gemeinsame Lernen pädagogischer Mitarbeiter zu einem speziell ausgewähltem Themenbereich unterstützt. |
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| Vom Granitbohren und uneingelösten Versprechungen | |
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„Wir bohren hier kein dickes Brett, sondern Granit!“ So sieht Manuela Schwesig, stellvertretende SPD-Vorsitzende und Sozial- und Gesundheitsministerin von Mecklenburg-Vorpommern, die Situation um den immer noch nicht angeglichenen Rentenwert Ost. Sie sprach darüber auf dem Workshop „Angleichung Rentenwert Ost“ am 8. August in Schwerin. Eingeladen dazu hatte das „Bündnis für eine gerechte Rentenangleichung Ost“ aus Gewerkschaften und Sozialverbänden, darunter die Volkssolidarität. Die Teilnehmer, zumeist Vertreter der beteiligten Organisationen, diskutierten dabei mit Politikern aus Mecklenburg-Vorpommern, wie die Aufgabe endlich gelöst werden kann. |
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| Menschlichkeit beweisen, Leben retten, Afrika helfen! | |
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Der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, hat sich mit einem Spendenaufruf an die Mitglieder und Freunde des Verbandes gewandt. Er bittet darin um Spenden für die von der Dürrekatastrophe in Ostafrika betroffenen Menschen. |
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| Soziale Aufgaben im Blickpunkt | |
| Die Aufgaben im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Familienhilfe standen im Mittelpunkt der Beratung des Bundesvorstandes am 1. Juli 2011 in Berlin. Außerdem wurde ein Positionspapier der Volkssolidarität zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsgesetz) verabschiedet. | |
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| Bedingungen für das freiwillige Engagement Älterer im Blick | |
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Mit dem Anspruch, das ehrenamtliche Engagement Älterer zu fördern, beschäftigte sich die Fachkommission „Freiwilliges Engagement und gesellschaftliche Teilhabe“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) auf ihrer Beratung am 30. Juni in Berlin. Dazu trafen sich unter der Leitung von Frau Dr. Erika Neubauer (Evangelisches Seniorenwerk) in der Bundesgeschäftsstelle der Volkssolidarität 18 Mitglieder der Kommission, die verschiedene Vereine und Verbände vertreten. |
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| Sozialverbände wünschen sich mehr Unterstützung | |
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Das Ehrenamt als wichtige Stütze der Gesellschaft braucht mehr Unterstützung, Förderung und Anerkennung, vor allem durch die Politik. Das war der Tenor des 4. Thüringer Sozialgipfels am 23. Juni in Erfurt. Dazu hatten gemeinsam mit dem Landesverband Thüringen der Volkssolidarität die Landesverbände von VdK, Sozialverband Deutschland (SoVD), Der Paritätische, BRH sowie die Landesseniorenvertretung Thüringen in den Plenarsaal des Thüringer Landtages eingeladen. |
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| Sangesfreude an der Ostseeküste | |
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Seit 20 Jahren treffen sich Chöre der Volkssolidarität einmal im Jahr an einem angenehmen Ort, an dem sie Singen und Reiseerlebnis miteinander auf angenehme Weise verbinden können. Im Mai 2011 trafen sich die Sängerinnen und Sänger in Kolberg/Kolobrzeg in Polen. |
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| Unsere Kinder brauchen im Grundgesetz verbürgte Rechte | |
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Gedanken von Bundesvorstandsmitglied Eberhard Schulreich zum Internationalen Kindertag vom 1. Juni: Nun steht der Internationale Kindertag wieder vor der Tür. Eigentlich ein freudiges Ereignis für alle Jungen und Mädchen. In den Kindertagesstätten der Volkssolidarität wird es fröhlich zugehen. Die Erzieherinnen und Erzieher bereiten zusammen mit den Eltern, Grosseltern, engagierten Senioren und zuverlässigen Helfern aus dem Wohngebiet der Einrichtungen den Kindern einen unvergesslichen und erlebnisreichen Festtag. So muss es überall sein! (Foto: JETFOTO GbR) |
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| Positive Verbandsbilanz und Warnung vor Altersarmut | |
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„Die Volkssolidarität ist ein anerkannter und leistungsstarker Sozial- und Wohlfahrtsverband.“ Das erklärte Verbandsgeschäftsführer Horst Riethausen am 17. Mai auf einem Pressegespräch in Berlin. Er verwies dabei auf die 265.000 Mitglieder und die engagierte Zusammenarbeit von rund 30.000 ehrenamtlichen und mehr als 17.000 hauptamtlichen Mitarbeitern. "Beleg für die Leistungskraft des Verbandes ist auch die Zahl der 142.000 Betreuten in den sozialen Diensten und Einrichtungen des Verbandes im Jahr 2010." |
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| Für eine solidarische und bedarfsgerechte Pflegereform | |
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Der Bundesverband hat kürzlich eine Broschüre mit den Pflegepolitischen Positionen der Volkssolidarität herausgegeben. Grundlage ist der entsprechende Beschluss des Bundesvorstandes vom 26. Februar 2011. |
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| Nachteilsausgleich für Ost-Beschäftigte beibehalten | |
| "Die Volkssolidarität wendet sich entschieden gegen Versuche, die Hochwertung von Löhnen und Gehältern in Ostdeutschland bei der Feststellung von Rentenansprüchen abzuschaffen“, erklärte der Präsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am 28. April 2011 zu einer entsprechenden Forderung des Rentenpolitischen Sprechers der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Strengmann-Kuhn, in der BILD-Zeitung vom Vortag. | |
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| Drohende Gefahr der Altersarmut abwenden | |
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Altersarmut wird für immer mehr Menschen in der Bundesrepublik ein Problem. Darauf machte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am 19. April in Berlin aufmerksam. Bei dem Sozialpolitischen Fachgespräch des Bundesverbandes zum Thema "Altersarmut verhindern - Wege und Perspektiven" benannte Winkler als Ursache den "radikalen Umbau der sozialen Leistungssysteme". Infolgedessen würde Altersarmut die Lebensverhältnisse vor allem der künftigen Rentnergenerationen bedrohen, "besonders in Ostdeutschland". |
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| Volkssolidarität traf sich in Süditalien | |
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Das diesjährige Frühlingstreffen des Reiseklubs für die Volkssolidarität in Süditalien vereinte wieder viele hunderte Urlauber aus allen neuen Bundesländern und aus Berlin für jeweils eine Woche von Ende März bis weit in den April hinein. |
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| Forderung nach Abschaffung von Praxisgebühr und Zuzahlungen | |
| Am 13. April führte der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages eine Anhörung zum Antrag der Fraktion DIE LINKE 'Praxisgebühr und andere Zuzahlungen abschaffen - Patientinnen und Patienten entlasten' (Bundestagsdrucksache 17/241) durch. Die Volkssolidarität war als einer der sachverständigen Verbände eingeladen.Der Antrag stieß vor allem bei Sozialverbänden, Selbsthilfe- und Patientenorganisationen sowie dem DGB auf ein positives Echo. Ablehnung kam dagegen von der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände(BDA) und der Privaten Krankenversicherung. Wir dokumentieren die Stellungnahme des Bundesverbandes sowie einen Bericht des Informationsdienstes 'Heute im Bundestag' zur Anhörung. | |
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| Tipps und Informationen zur Hartz IV-Reform 2011 | |
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Der Bundesverband hat Mitte April eine Broschüre zur Hartz IV-Reform 2011 mit Tipps und Informationen für Mitglieder und Mitarbeiter der Volkssolidarität herausgegeben. Das Material, erarbeitet von Angelika Klahr, ist als Ratgeber gedacht und gibt Orientierungen zum Gesetz zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch. |
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| Tipps und Informationen zur Gesundheitsreform 2011 | |
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Der Bundesverband hat Anfang März eine Broschüre zur Gesundheitsreform 2011 mit Tipps und Informationen für Mitglieder und Mitarbeiter der Volkssolidarität herausgegeben. Das Material, erarbeitet von Dr. Axel Holz und Dr. Alfred Spieler, ist als Ratgeber gedacht und gibt Orientierungen zum GKV-Finanzierungsgesetz 2011 (GKVFinG). |
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| Für die selbstverantwortliche Gestaltung der sozialen Sicherungssysteme | |
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Der stellvertretende Bundeswahlbeauftragte für die Sozialwahlen, Klaus Kirschner, beantwortet in einem Interview wichtige Fragen zu den Sozialwahlen am 1. Juni 2011. |
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| Stellungnahme des Bundesverbandes | |
| Der Bundesverband der Volkssolidarität hat am 31. März eine Stellungnahme zur Rentenwertbestimmungsverordnung 2011 (RWBestV 2011) an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) übermittelt. Darin heißt es u.a.: "Die Volkssolidarität hält den vorgelegten Entwurf der Rentenwertbestimmungsverordnung 2011 für problematisch. Er entspricht den geltenden rechtlichen Regelungen, ist aber zugleich Ausdruck einer Gesetzeslage, die das Leistungsniveau der gesetzlichen Rente systematisch absenkt und für Rentnerinnen und Rentner deutliche Kaufkraftverluste ihrer Einkünfte mit sich bringt und sie von der allgemeinen Wohlstandsentwicklung abkoppelt." | |
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| Kampagne zur freiwilligen Beitragserhöhung | |
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Die Bundesdelegiertenversammlung der Volkssolidarität hatte im November 2010 neben einer neuen Beitragsordnung eine Kampagne zur freiwilligen Beitragserhöhung beschlossen. Damit sollen all jene angesprochen werden, die schon vor 2011 Mitglied des Verbandes wurden und damit weiterhin nur zwei Euro Beitrag monatlich zahlen. Für Neumitglieder gilt seit diesem Jahr ein Monatsbeitrag von drei Euro. |
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| Unverzichtbare Orte gegen soziale Entfremdung | |
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Mit der Zukunft der Begegnungsstätten der Volkssolidarität beschäftigten sich zwei Ideenwerkstätten des Bundesverbandes am 15. März 2011 in Prenzlau und am 22. März 2011 in Magdeburg. Zur Diskussion waren Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzende der Kreis-, Stadt- und Regionalverbände geladen. Sie suchten Antworten auf die Frage, wie die Einrichtungen vor dem Hintergrund rückläufiger Fördermittel und sinkender Realeinkommen der Nutzer wirtschaftlich zukunftsfähig gestaltet werden können. |
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| Gratulationen für einen Unermüdlichen | |
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Mit einem festlichen Empfang ehrte der Bundesverband der Volkssolidarität am 21. März Verbandspräsident Prof. Dr. Gunnar Winkler zu dessen 80. Geburtstag. Zu den Gratulanten in der Vertretung des Freistaates Thüringen beim Bund in Berlin gehörte die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht. Sie sprach dem Jubilar ihren „großen Dank“ für die Leistungen und das Engagement als Präsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität aus. |
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| Ungelöste Aufgabe der deutschen Einheit | |
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Die Angleichung des Rentenwertes Ost ist ein bisher nicht eingelöstes Versprechen des Vertrags über die Herstellung der deutschen Einheit von 1990. Sie muss nach mehr als 20 Jahren endlich auf den Weg gebracht werden. Darüber waren sich die Teilnehmer des Workshops „Rentenangleichung Ost“ am 15. März in Magdeburg einig. Eingeladen hatte das „Bündnis für eine gerechte Rentenangleichung Ost“ aus Gewerkschaften und Sozialverbänden, darunter die Volkssolidarität. Vertreter der beteiligten Organisationen diskutierten dabei mit Politikern aus Sachsen-Anhalt, wie die Aufgabe endlich gelöst werden kann. |
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| Pflege solidarisch sichern | |
| Der Bundesvorstand der Volkssolidarität hat auf seiner Sitzung am 26. Februar 2011 das Positionspapier „Pflege solidarisch, bedarfsgerecht und in hoher Qualität sichern“ beschlossen. Damit will sich die Volkssolidarität mit ihren 280.000 Mitgliedern und 16.000 Mitarbeitern, darunter vielen in Pflegediensten und -einrichtungen, in die Debatte über gesetzliche Neuregelungen in der Pflege einbringen. | |
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| Mitgliedergruppe Bernau-Waldfrieden mit guter Bilanz | |
| Seit 2007 hat die Mitgliedergruppe Bernau-Waldfrieden der Volkssolidarität insgesamt 53 Mitglieder neu gewonnen. Damit blieb die Zahl trotz bedauerlichem Ausscheiden von Mitgliedern nicht nur stabil, sondern stieg von 157 auf gegenwärtig 177 Mitglieder. Diese erfreuliche Bilanz der letzten vier Jahre zog die Mitgliedergruppe auf ihrer Wahlversammlung am 21. Februar im Beisein von Verbandspräsident Prof. Gunnar Winkler. | |
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| Ortsgruppe Fürstenwalde: Steigende Mitgliederzahlen | |
| Die Fürstenwalder Ortsgruppe der Volkssolidarität kann zu ihrem 15-jähriges Bestehen auf Mitgliederzuwachs stolz sein. In einem Bericht der Märkischen Oderzeitung, Ausgabe Fürstenwalde vom 8. Februar, sagt die Vorsitzende der Ortsgruppe, Monika Binsker, durchaus zufrieden: „Zurzeit haben wir 156, die Tendenz ist steigend.“ Das älteste Mitglied ist 97 Jahre, das jüngste 25, wobei das Durchschnittsalter bei etwa 70 Jahren liegt. | |
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| Wichtige Impulse für die Zukunftsdiskussion der Volkssolidarität | |
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Der Bundesvorstand begann die Arbeit im neuen Jahr mit einer Klausurtagung am 14. und 15. Januar in Berlin. Es ging dabei vor allem um die Beratung der Aufgaben der Volkssolidarität als Sozial- und Wohlfahrtsverband im nächsten Jahr und darüber hinaus. |
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