Bundesverband 2010

Grußwort des Präsidenten und des Bundesgeschäftsführers der Volkssolidarität zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel 2011
Liebe Mitglieder, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Freunde der Volkssolidarität, die Weihnachtstage stehen vor der Tür und das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Das ist für viele von uns Anlass für Besinnung und Rückschau, ebenso wie für einen Ausblick auf das kommende Jahr.
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Gewaltiges Umdenken statt Reförmchen notwendig
Eberhard Schulreich, Mitglied des Bundesvorstandes und Leiter des Kompetenz-Zentrums „Familie, Kinder, Jugend“ beim Bundesverband der Volkssolidarität, äußert sich in seinem Text zur Hartz IV-Reform. Diese werde als "großer Wurf" angepriesen, sei aber nur ein "Reförmchen" und viel zu wenig für die vielen, die von Hartz IV leben müssen. Er fordert ein "gewaltiges Umdenken" und Anstrengungen der Regierenden, dass die Zahl der Hartz-IV-Familien von Jahr zu Jahr geringer wird.
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Landesdelegiertenversammlung Sachsen-Anhalt 2010
Die umfangreiche Tagesordnung wurde am 27. November 2010 von den 55 Delegierten im Kongress- und Tagungs-Center Magdeburg bewältigt. Die Hortkinder aus Staßfurt überraschten die Delegierten gleich zu Anfang mit einem kleinen Kulturprogramm.
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Bürgerversicherung ist Alternative zur Kopfpauschale
Die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) ins Leben gerufene Reform-Kommission „Für ein solidarisches Gesundheitssystem der Zukunft“ hat am 13. Dezember 2010 ihren Abschlussbericht vorgelegt. Kurz vor dem Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens der Gesundheitsreform von CDU/CSU und FDP im Bundesrat wurde die „Gemeinsame Erklärung“ der Kommission aus Gewerkschaften, Verbänden, darunter die Volkssolidarität, und Wissenschaft der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft überreicht. Darin wendet sich die Kommission gegen die Regierungspläne zur Kopfpauschale in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und fordert den Ausbau der solidarischen Finanzierung zu einer sozialen Bürgerversicherung.
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Erklärung des Bundesverbandes
Lediglich aus den Medien haben wir erfahren, dass auch gegen den Volkssolidarität Bundesverband e.V. im Zusammenhang mit den insolventen Immobilienfonds zweier rechtlich selbstständiger Kreisverbände in Mecklenburg-Vorpommern Klage erhoben worden sein soll. Da dem Bundesverband jedoch bislang überhaupt keine Klageschriften zugestellt worden sind, können wir uns zu diesen Behauptungen allerdings auch nicht konkret erklären.
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Landesvorsitzenden und neuen Landesvorstand gewählt
Olaf Wenzel wurde auf der 14. Landesdelegiertenversammlung als Landesvorsitzender der Volkssolidarität Landesverband Sachsen am 27. November 2010 in Weinböhla für weitere vier Jahre wiedergewählt. Er erhielt von 34 stimmberechtigten Delegierten 26 Ja-Stimmen, fünf Nein-Stimmen und drei Enthaltungen.
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"Volkssolidarität baut Brücken der Menschlichkeit"
Zur Landesdelegiertenversammlung am 20. November 2010 würdigte die Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen, Christine Lieberknecht, die Arbeit der Volkssolidarität. 65 Jahre Dienst am Menschen verdienten Respekt, Dank und Anerkennung. Die Volkssolidarität errichte „Brücken der Menschlichkeit zwischen arm und reich, zwischen jung und alt“ – lebe die Idee der Solidarität. „Und diese Idee hat Zukunft“, so Lieberknecht. Die Delegierten aus allen Teilen Thüringens wählten auf der Versammlung in Sömmerda den neuen Landesvorstand der Volkssolidarität und fassten Beschlüsse für die weitere Arbeit.
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65 Jahre Volkssolidarität – Ehrung des Ehrenamtes
Die Volkssolidarität wurde am 24. Oktober vor 65 Jahren als „Organisation der Volksbewegung“ von Christen, Gewerkschaftern, Kommunisten, Liberalen und Sozialdemokraten in Dresden gegründet. Ihr Anliegen war von Beginn an: Solidarität leben – miteinander - füreinander. Am 24. Oktober 2010 hatte die Volkssolidarität Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. zum Empfang und zur Festveranstaltung anlässlich des 65. Gründungstages in die Magdeburger Stadthalle eingeladen.
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Aktive Ehrenamtler mit hohen Auszeichnungen geehrt
Der Landesverband der Volkssolidarität Mecklenburg-Vorpommern e. V. (VS) beging am 17. Oktober in Schwerin den 65. Gründungstag des Verbandes mit einer Festveranstaltung im Goldenen Saal des Neustädtischen Palais. Dr. Hartmut Hoffmann, der ehemalige Vorsitzende des Landesverbandes, würdigte die Leistungen all derjenigen, die die bewegte Geschichte des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes in sechseinhalb Jahrzehnten mitgeschrieben haben.
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Höhepunkt im Jubiläumsjahr
"Sie sind für uns Politiker ein starker Partner, der die Menschen in Brandenburg praktisch vom ersten Tag bis zum Lebensende begleitet." So kennzeichnete Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) auf der 14. Landesdelegiertenversammlung des Volkssolidarität Landesverbandes Brandenburg e.V. am 30. Oktober im "Resort Schwielowsee" in Petzow das Wirken der Volkssolidarität. Als Überraschungsgast nahm er am Vormittag an dieser Versammlung teil; am gleichen Ort folgte am Nachmittag die Festveranstaltung.
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Aller Ehren wert
Aus Anlass des 65. Jahrestages der Volkssolidarität wurden am Sonnabend, den 30. Oktober 2010, im Weißen Saal des Residenzschlosses Weimar verdienstvolle Ehrenamtliche, Förderer und Unterstützer des Verbandes aus allen Teilen Thüringens ausgezeichnet. Zu den Gästen zählten der Präsident der Volkssolidarität Prof. Dr. Gunnar Winkler, die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit Heike Taubert, der Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr Christian Carius, der Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme uvm.
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Präsident und Bundesvorstand gewählt - Warnung vor Altersarmut
Prof. Dr. Gunnar Winkler wurde als Präsident der Volkssolidarität am 6. November 2010 in Potsdam für weitere vier Jahre wiedergewählt. Er erhielt auf der Bundesdelegiertenversammlung von den 94 anwesenden Delegierten 71 Ja-Stimmen und 19 Nein-Stimmen. Prof. Dr. Winkler (Jahrgang 1931) ist seit 2002 Präsident der Volkssolidarität.
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Unverzichtbare Volkssolidarität gewürdigt
Mit einer Festveranstaltung in Potsdam beging der Bundesverband der Volkssolidarität am 23. Oktober 2010 das 65. Gründungsjubiläum des Verbandes. Verbandspräsident Prof. Dr. Gunnar Winkler konnte unter den rund 200 Gästen den Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, begrüßen. Dieser würdigte in seinem Grußwort die Volkssolidarität als „unverzichtbaren Bestandteil des Sozialwesens“ in Deutschland. „Sie hat sich im Laufe der Jahrzehnte bei allem Wandel ihre Glaubwürdigkeit und ihre große Nähe zu den Menschen erhalten. Das schafft Vertrauen.“
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Engagement gegen die Folgen der Armut
Was können die Mitgliedergruppen der Volkssolidarität tun, um die Folgen von Armut und Obdachlosigkeit für die Betroffenen zu mildern? Mit dieser Frage beschäftigte sich am 30. September 2010 ein Workshop des Kompetenzzentrums „Armen- und Obdachlosenhilfe“ des Bundesverbandes.
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SoVD und Volkssolidarität für solidarische Krankenversicherung
Der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität und der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordern von der Bundesregierung den Erhalt und die Fortentwicklung der solidarischen Krankenversicherung. Dies erklärten die beiden Verbandspräsidenten Prof. Dr. Gunnar Winkler (Volkssolidarität) und Adolf Bauer (SoVD) am Mittwoch (22.9.2010) während einer Fachveranstaltung beider Verbände in Berlin.
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Mitmachen bei "Solidarisch statt Kopfpauschale"
Ich rufe alle Mitglieder und Mitarbeiter der Volkssolidarität dazu auf, sich mit ihrer Unterschrift an der vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) initiierten Aktion "Köpfe gegen Kopfpauschale" zu beteiligen. Wir brauchen viele Tausende Unterschriften, um auf die anstehenden Entscheidungen der Politik Einfluss nehmen zu können. Jede Unterschrift zählt, wenn wir eine solidarische und zukunftsfähige Krankenversicherung sichern wollen.
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Studie zu 20 Jahren Einheit: Ziel noch nicht erreicht
Die Sicht der Bürger auf die deutsche Einheit ist nach 20 Jahren gespalten. 40 Prozent meinen, dass Ost und West zusammengewachsen sind und sehen nur noch kleine Unterschiede. 56 Prozent stellen immer noch große Unterschiede fest oder glauben, dass es diese noch in 50 Jahren gibt. Das gehört zu den Ergebnissen der Studie „Sozialreport 2010 - Die deutsche Vereinigung - 1990 bis 2010 - Positionen der Bürgerinnen und Bürger“, die am 31. August in der Bundespressekonferenz in Berlin von der Volkssolidarität vorgestellt wurde.
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Jugend im Fokus bei der Volkssolidarität Barnim e.V.
Die Volkssolidarität leistet vieles für ihre Mitglieder, die meist im Rentenalter sind. Sie tut aber noch viel mehr und vor allem für alle Generationen. Das zeigt ein Beispiel aus der Arbeit des Kreisverbandes Volkssolidarität Barnim e.V. in Brandenburg.
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Harsche Kritik an Sparplänen der Bundesregierung
Bei ihrem 4. Sozialgipfel Mecklenburg-Vorpommern am 15. Juni in Schwerin kritisierten Sozialverband Deutschland (SoVD), Sozialverband VdK, Volkssolidarität und der Seniorenverband BRH das von der Bundesregierung beschlossene „Sparpaket“ als unsozial. Die Rede war von „Armutsbeschleunigung“ und „Kampfansage an das Sozialstaatsgebot“. Die Kritik richtete sich vor allem dagegen, dass „die kleinen Leute“ nun die Kosten der Wirtschafts- und Finanzkrise übernehmen sollen, während die großen Vermögen, Erbschaften und Spitzenverdienste verschont bleiben. Der Landesvorsitzende der Volkssolidarität, Dr. Hartmut Hoffmann, befürchtete, dass der Sozialstaat auf diese Weise zu einem „Unsozialstaat“ werden könne.
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Gesundheit braucht Solidarität
Sozialverband Deutschland (SoVD) und Volkssolidarität haben am 8. Juni gemeinsam die von ihnen in Auftrag gegebene Studie "Gesundheit braucht Solidarität" von Prof. Dr. Dr. Thomas Gerlinger (Bildmitte) vorgestellt. Beide Verbände warnen die Bundesregierung vor der Einführung einer Kopfpauschale und dem damit einhergehenden radikalen Systemwechsel von der solidarisch finanzierten Krankenversicherung hin zu einer unsozialen Privatisierung der Gesundheitskosten.
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An uneingelöstes Versprechen erinnert
Die Tagung „20 Jahre Rente im vereinten Deutschland“ am 1. Juli 2010 in Berlin forderte von den politisch Verantwortlichen die Einlösung des Versprechens des Einigungsvertrages ein: Gleiche Lebensarbeitsleistungen in Ost und West müssen in der Rente gleich bewertet werden. Veranstalter war das „Bündnis für eine gerechte Rentenangleichung in den neuen Bundesländern“.
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Stabile Kraft für soziale Interessen
„Die Volkssolidarität hat sich im vergangenen Jahr als starker Sozial- und Wohlfahrtsverband weiter stabilisiert“, erklärte Verbandspräsident Prof. Dr. Gunnar Winkler am Dienstag in Berlin. Er stellte gemeinsam mit Bundesgeschäftsführer Dr. Bernd Niederland während eines Pressegespräches die „Sozialbilanz 2009 der Volkssolidarität“ vor. Beide verwiesen unter anderem auf rund 280.000 Mitglieder, davon rund 11.300 neu gewonnene, sowie mehr als 30.000 ehrenamtliche und rund 17.000 hauptamtliche Mitarbeiter des Verbandes, darunter 300 Auszubildende. Der Schwerpunkt der Arbeit im sozialen Bereich liegt laut Verbandspräsident bei den Angeboten für Kinder und Jugendliche sowie in der Pflege.
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Wie viel Controlling verträgt - braucht die Pflege?
Am 6. Mai 2010 lud das Kompetenzzentrum Pflege der Volkssolidarität zur 4. Fachtagung ins Kongresshotel Potsdam ein. Über 100 Teilnehmer reisten dieses Mal aus allen Bundesländern nach Potsdam. Mit der Frage „Wie viel Controlling verträgt - braucht die Pflege?“ griff die Fachtagung ein Thema auf, das in der Pflege an Bedeutung gewinnt.
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Aktionsbündnis gegen Kopfpauschale gestartet
Das Aktionsbündnis „Köpfe gegen Kopfpauschale“ wurde am 27. April in Berlin mit einer Pressekonferenz gestartet. Dahinter stehen als Initiator der DGB sowie Einzelgewerkschaften, Wohlfahrts- und Sozialverbände, darunter die Volkssolidarität, Frauen- und Jugendverbände, Migrantenverbände sowie Ärzte-Organisationen, gesundheitliche Interessenvertretungen und Online-Kampagnendienste.
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Orientierungshilfe soziale hauswirtschaftliche Dienstleistungen
Am 15. April 2010 lud die Bundesarbeitsgruppe Hauswirtschaftliche Versorgung / Leistungen der Volkssolidarität zur 2. Fachtagung ins RAMADA Hotel Globus Berlin ein.
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Unterschriften für gerechte Rentenangleichung Ost übergeben
Am 20. April übergaben Vertreter aller am Bündnis für eine gerechte Rentenangleichung in den neuen Ländern beteiligten Gewerkschaften und Verbände 74.856 Unterschriften an den Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium Andreas Storm.
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Perspektiven für eine menschenwürdige Pflege
Wie geht es weiter in und mit der Pflege? Wird es eine Weiterführung der Pflegereform geben und in welche Richtung geht der Prozess? Welche Rahmenbedingungen müssen dazu geschaffen werden? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigte sich das Sozialpolitische Fachgespräch der Volkssolidarität am 23. März in Berlin unter dem Titel „Wie weiter mit der Pflegereform? Zwischenbilanz und Perspektive“.
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Was bleibt, ist die Volkssolidarität!
Für die einen neigt sich gerade die erste Förderphase dem Ende zu, für die anderen geht es bereits darum, die Förderung für das fünfte und somit letzte Jahr als Mehrgenerationenhaus zu beantragen. Zeit, sich auch mit der Frage zu beschäftigen, wie es nach der Modellphase weitergeht für die Einrichtungen. Zu diesem Thema und auch zum weiteren gemeinsamen Kennenlernen trafen sich Vertreter der Mehrgenerationenhäuser der Volkssolidarität und der Landesverbände am 17. März 2010 zu ihrem zweiten Erfahrungsaustausch in Staßfurt.
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Volkssolidarität für umfassende Erneuerung der Grundsicherung für Arbeitslose
Die Volkssolidarität hat Vorschläge für eine umfassende Erneuerung der Grundsicherung für Arbeitslose erarbeitet, die sie in die öffentliche Debatte über den Umgang mit Hartz IV einbringt. Die Vorschläge sind in einem Material zusammengefasst.
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Nackte Männer springen aus Torten …
… und helfen damit der Volkssolidarität, neue Mitglieder zu gewinnen. So kann Mitgliederwerbung auch funktionieren, zumindest im Kreisverband Greifswald-Ostvorpommern. Marcel Falk, Assistent der Geschäftsführung des Kreisverbandes, berichtete von diesem unglaublichen, aber wahren Beispiel auf der Tagung des Bundesverbandes „Sechs Länder – ein Ziel?“ am 2. März 2010 in Berlin. Dabei wurden von den mehr als 150 Teilnehmern Antworten auf die Frage gesucht, wie der Mitgliederverband gestärkt werden kann.
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Broschüre "Zur Geschichte der Volkssolidarität 1945 bis 2010"
Im Jahr 2010 begeht die Volkssolidarität den 65. Jahrestag ihrer Gründung. Aus diesem Anlass hat Prof. Dr. Gunnar Winkler die Geschichte des Verbandes in einer Broschüre aufgearbeitet, die Anfang des Jahres vom Bundesverband herausgegeben wurde.
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Zufriedenheit und wachsende Angst vor der Zukunft
Die heute über 50-Jährigen in den ostdeutschen Bundesländern sind mehrheitlich mit ihrem Leben zufrieden. Allerdings ist der Anteil der Zufriedenen unter ihnen in den letzten zehn Jahren gesunken. Das zeigt der am 20. Januar 2010 in Berlin vom Bundesverband vorgestellte „Sozialreport 50+ 2009“, der die soziale Lage der Bürger ab 50 Jahren in Ostdeutschland untersucht.
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Grußwort zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel
Liebe Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Freundinnen und Freunde der Volkssolidarität, das Weihnachtsfest nähert sich und das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu. Besinnung und Rückschau bestimmen diese Zeit, ebenso der Ausblick auf das kommende Jahr. Wir wünschen Ihnen, dass Ihre Bilanz für das zu Ende gehende Jahr in den verschiedenen Lebensbereichen positiv ausfällt.
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30 Plakate aus 65 Jahren
Am 20. Januar 2010 eröffnete Verbandspräsident Prof. Dr. Gunnar Winkler in Berlin eine Plakatausstellung zum 65-jährigen Bestehen der Volkssolidarität. Darin werden erstmals 30 Original-Plakate aus der Geschichte des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes gezeigt.
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Stellungnahme des Bundesverbandes zu den Insolvenzverfahren der Immobilienfonds in Mecklenburg-Vorpommern
Der Bundesvorstand bedauert es, dass durch die Insolvenz der Sozialimmobilienfonds, deren Gesellschafter die Kreisverbände Rostock-Land/Bad Doberan e. V. und Mecklenburg-Mitte e. V. sind, Anleger dieser Fonds – zum Teil Mitglieder der Volkssolidarität – finanziell geschädigt sein werden.
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