Bundesverband 2009
| Impulse für weiteren Weg der Volkssolidarität | |
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Anregungen für die Diskussion für den Weg der Volkssolidarität zum 65. Jahrestag der Gründung und die Zeit danach gab der Verbandstag am 14. November in Potsdam. Rund 170 Teilnehmer aus den Landes-, Regional-, Kreis- und Stadtverbänden waren in das „Kongresshotel Am Templiner See“ gekommen. Sie berieten gemeinsam mit dem Bundesvorstand über Fragen und Probleme der Verbandsarbeit sowie über Möglichkeiten, das Profil als Sozial- und Wohlfahrtsverband weiter zu entwickeln. |
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| Festveranstaltung zum 64. Gründungsjubiläum | |
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„Ich möchte Ihnen in meinem und im Namen des Bundesvorstandes Dank sagen für Ihr Engagement, für Ihre Mitarbeit und Ihre Unterstützung! Damit tragen Sie dazu bei, dass die Volkssolidarität nun schon seit 64 Jahren anderen Menschen helfen und ihnen Unterstützung geben kann.“ Das sagte Verbandspräsident Prof. Dr. Gunnar Winkler auf der traditionellen Auszeichnungsveranstaltung des Bundesverbandes am 24. Oktober in Berlin. |
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| Fundraising stärkt das Fundament | |
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60 Teilnehmer aus allen Landesverbänden der Volkssolidarität konnten am 28. Oktober einen Einblick in das weite Feld des Fundraisings erlangen. „Für die Volkssolidarität wird es immer wichtiger, finanzielle Mittel und Ressourcen zu beschaffen.“ Dies sagte zu Beginn der Fachtagung Eberhardt Redlich (Foto unten links), Leiter der Arbeitsgruppe „Mitgliederverband“ und Mitglied des Bundesvorstandes. |
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| Ausbau der Angebote für das "Wohnen bei der Volkssolidarität" | |
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Angebote des betreuten Wohnens werden ausgebaut – das ist eines der Ergebnisse der Fachtagung „Erfolgreiches Bewirtschaften von Wohnanlagen“ am 14. und 15. Oktober 2009 in Leipzig. Besonders die Betreuung des Bestandes stellt die entscheidende Herausforderung der kommenden Jahre dar, so das Fazit. Das Kompetenzzentrum „Wohnen bei der Volkssolidarität“ des Bundesverbandes hatte zu der Tagung eingeladen. |
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| Stellungnahme des Bundesverbandes zu den Insolvenzverfahren der Immobilienfonds in Mecklenburg-Vorpommern | |
| Der Bundesvorstand bedauert es, dass durch die Insolvenz der Sozialimmobilienfonds, deren Gesellschafter die Kreisverbände Rostock-Land/Bad Doberan e. V. und Mecklenburg-Mitte e. V. sind, Anleger dieser Fonds – zum Teil Mitglieder der Volkssolidarität – finanziell geschädigt sein werden. | |
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| Wie baue ich eine Suppenküche auf - Workshop des Kompetenzzentrums Armen- und Obdachlosenhilfe | |
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"Es ist traurig und beschämend, dass in Deutschland Armut und Obdachlosigkeit stetig zunehmen. Um der Misere etwas entgegenzusetzen sind wir als Volkssolidarität gefragt!" Mit diesen Worten begrüßte Silvia Steinbach, stellv. Landesvorsitzende aus Mecklenburg Vorpommern und Leiterin des Kompetenzzentrums Armen- und Obdachlosenhilfe die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops "Initiieren und Betreiben von Suppenküchen, Essentafeln, Speisekammern durch Verbände der Volkssolidarität". |
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| Gemischte Gefühle bei den Ostdeutschen | |
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Fast zwei Fünftel der Ostdeutschen (38 Prozent) sehen sich als Gewinner der Entwicklung seit 1989 in den neuen Bundesländern, während 30 Prozent von ihnen für sich sowohl Gewinne als auch Verluste sehen. Das zählt zu den Ergebnissen der Studie „20 Jahre friedliche Revolution 1989 bis 2009 – Die Sicht der Bürger der neuen Bundesländer“, die der Präsident der Volkssolidarität Prof. Dr. Gunnar Winkler am 20. Juni in Berlin vorstellte. |
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| Schere zwischen arm und reich weiter auseinander | |
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"Berlin - lebenswert für alle?" Diese Frage stand im Mittelpunkt des 2. Berliner Sozialgipfels, der am 10. Juni im Haus der Gewerkschaft ver.di stattfand. |
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| Für Bildung – Gegen Armut | |
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Die Teilnehmer des zweiten Thüringer Sozialgipfels haben am 25. Juni im Erfurter Landtag eine 6-Punkte-Erklärung zu Armut und Bildung im Kontext der Generationen beschlossen. |
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| Die Zukunft ist offen | |
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"Zukunftssichere und offene Begegnungs- und Freizeitstätten für einen attraktiven Mitgliederverband" war das Thema eines Workshops des Bundesverbandes am 24. Juni 2009 in Potsdam. Der Einladung der Arbeitsgruppe Begegnungsstätte waren rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefolgt. |
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| Das Soziale für alle Menschen bewahren | |
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Den Sozialstaat bewahren und Armut wirkungsvoll bekämpfen – das forderten die Volkssolidarität, der Sozialverband Deutschland (SoVD), der Bund der Ruheständler, Rentner und Hinterbliebenen (BRH) und der Sozialverband VdK auf dem gemeinsamen Sozialgipfel Sachsen-Anhalt am 24. Juni in Magdeburg in Anwesenheit von Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer. |
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| Sozialberatung als Lebenshilfe | |
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Die vielfältigen Formen von Sozialberatung und die Möglichkeiten, diese auszubauen und zu qualifizieren – das beschäftigte die rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2. Sommerakademie der Volkssolidarität am 18. und 19. Juni 2009 in Potsdam. |
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| Altersarmut verhindern und Rente sichern | |
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Die Gefahr der zunehmenden Altersarmut und die Suche nach Wegen, diese zu verhindern beschäftigte die Teilnehmer des Forum B des 9. Deutschen Seniorentages der BAGSO in Leipzig. Diese Veranstaltung am 9. Juni zum Thema „Alter in finanzieller Sicherheit leben“ war gemeinsam von der Volkssolidarität und dem Sozialverband Deutschland (SoVD) organisiert worden. |
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| 14 gute Gründe für einen starken Mitgliederverband | |
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Wie kann der Mitgliederverband stabilisiert und gestärkt werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein Erfahrungsaustausch des Bundesverbandes am 28. Mai 2009 in Berlin mit mehr als 100 Teilnehmern aus Landes-, Kreis-, Stadt- und Regionalverbänden der Volkssolidarität. |
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| Gute Bilanz eines modernen Sozial- und Wohlfahrtsverbandes | |
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„Die Volkssolidarität hat mit ihren fast 300.000 Mitgliedern, darunter mehr als 10.000 Neuzugänge, fast 31.000 ehrenamtlich Engagierten und mehr als 16.000 hauptamtlichen Mitarbeitern im vergangenen Jahr weiter an Profil als moderner gemeinnütziger Sozial- und Wohlfahrtsverband gewonnen.“ |
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| Volkssolidarität in Leipzig dabei | |
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Die Volkssolidarität beteiligt sich als Mitgliedsorganisation der BAGSO traditionell auch in diesem Jahr an dem 9. Deutschen Seniorentag vom 8. bis 10. Juni in Leipzig und bringt sich aktiv inhaltlich und organisatorisch ein. |
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| Anhörung zur Überleitung von DDR-Alterssicherungsansprüchen | |
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Am 4. Mai 2009 führte der Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages eine einstündige Anhörung zur Überleitung von in der DDR erworbenen Alterssicherungsansprüchen in das bundesdeutsche Recht durch. |
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| Wahlen 2009 – Soziales bewahren | |
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Der Bundesvorstand beschloss auf seiner Sitzung am 4. April die „Wahlprüfsteine der Volkssolidarität zur Bundestagswahl 2009“ unter dem Motto „Wahlen 2009 – Soziales bewahren“. Sie finden die Materialien und die Antworten der im Bundestag vertretenen Parteien hier zum Herunterladen. |
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| Suche nach Antworten auf wachsende Armut | |
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„Wir sind gezwungen, zu längst überwunden geglaubten Formen der sozialen Betreuung zurückzukehren – Suppenküchen, Obdachlosenhilfe, Spendenaktionen“, stellte Silvia Steinbach, stellvertretende Landesvorsitzende der Volkssolidarität in Mecklenburg-Vorpommern, am 19. März in Berlin fest. |
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| Mehrheit der Bürger für gebührenfreie Kitas | |
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Der Landesverband Brandenburg e.V. der Volkssolidarität und das Sozialwissenschaftliche Forschungszentrum Berlin-Brandenburg (SFZ) e.V. veröffentlichten am 12. März in Potsdam den „Sozialreport Land Brandenburg 2008“. Die Befragten äußerten darin u.a. den Wunsch nach gebührenfreien Kitas. Auch geht es um das Vertrauen in staatliche Institutionen. |
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| Austausch über wichtige und wertvolle Arbeit | |
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"Generationenübergreifende Arbeit ist in der Volkssolidarität schon viele Jahre ein wichtiges Anliegen" betonte Brigitte Seifert, Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses in Torgelow (Kreis Uecker-Randow) am 5. März während eines Erfahrungsaustausches in Spremberg. "Vielfältige Projekte sind in den Kreisverbänden und Einrichtungen unter dem Titel Miteinander und Füreinander der Generationen entwickelt worden." |
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| Gesundheitsversorgung Älterer sichern und verbessern | |
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Die politisch vorgegebenen Rahmenbedingungen für das Gesundheitssystem entsprechen nicht den Anforderungen der demografischen Entwicklungen. Das stellte Dr. Martina Bunge, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Gesundheit, am 24. Februar in Berlin auf einer Fachveranstaltung des Bundesverbandes fest. Sie plädierte unter anderem für eine Bürgerversicherung, um das Gesundheitssystem auf breitere und solidere Finanzgrundlagen zu stellen. |
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| Unzufriedenheit in Ostdeutschland gewachsen | |
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Die Bürger in Ostdeutschland zeigen sich seit dem Jahr 2000 wieder deutlich unzufriedener mit ihrer und der gesellschaftlichen Situation. Gleichzeitig sind ihre Hoffnungen und Erwartungen erneut gesunken. Das gehört zu den Hauptergebnissen des am 20. Januar in Berlin vom Bundesverband vorgestellten „Sozialreport 2008“. |
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