Bundesverband 2008

Schüler aus Halle-Neustadt erforschen die Volkssolidarität
Am 17. Dezember 2008 präsentierte eine Gruppe von über 20 Schülern des 11. Jahrgangs der Wilhelm-von-Humboldt-Schule in Halle-Neustadt die Ergebnisse ihres Unterrichtsprojekts "Volkssolidarität" der Öffentlichkeit.
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216.784 Unterschriften für den Sozialstaat und gegen Sozialabbau
216.784 Bürgerinnen und Bürger haben sich mit ihrer Unterschrift für die Stärkung des Sozialstaats und gegen Sozialabbau ausgesprochen und damit die Initiative „Sozialabbau stoppen. Sozialstaat stärken.“ von Sozialverband Deutschland (SoVD) und Volkssolidarität unterstützt.
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Ausgabe 3/4-2008 erschienen
Die neue Ausgabe von "miteinander – füreinander. Magazin der Volkssolidarität für Generationen" ist Anfang Dezember erschienen. Die Ausgabe 3/4-2008 beschäftigt sich im Schwerpunktthema mit Fragen der Solidarität. Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft äußern ihre Sicht dazu.
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Ostdeutsche erwarten mehr soziale Gerechtigkeit
„Eine große Mehrheit der Ostdeutschen ist für Reformen des Sozialstaates, hat aber eine kritische Haltung zu den bisherigen Reformschritten.“ Das zählt zu den Ergebnissen der Studie „Sozialreform und soziale Sicherungsziele – Bewertungen und Vorstellungen der Bürger der neuen Bundesländer im Jahre 2008“, die im Auftrag der Volkssolidarität vom Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin-Brandenburg (SFZ) erarbeitet wurde.
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Spendenaktion 2008
Der Bundesverband hat Ende November seine diesjährige Spendenaktion gestartet. Die Spenden kommen den Einrichtungen der Volkssolidarität im Bereich der Armen- und Obdachlosenhilfe zugute und helfen, diese in ihrer schwierigen, aber wichtigen Tätigkeit finanziell stärken.
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Volkssolidarität für mehr soziale Gerechtigkeit
Auf seiner zweitägigen Bundesdelegiertenversammlung am 7. und 8. November in Potsdam hat sich der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität für mehr soziale Gerechtigkeit ausgesprochen. In einem am 8. November verabschiedeten Diskussionspapier zur Bundestagswahl 2009 heißt es zur sozialpolitischen Bilanz der Großen Koalition: „Trotz wirtschaftlichen Aufschwung haben sich die sozialen Ungerechtigkeiten verstärkt.“
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Förderung und Entwicklung hauswirtschaftlicher Dienstleistungen in der Volkssolidarität
Am 22. Oktober 2008 führte die Bundesarbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft der Volkssolidarität ihre erste Fachtagung durch. Über 40 Teilnehmer aus allen Bundesländern waren zur Tagung nach Berlin gereist, um ihr Wissen auf den aktuellen Stand zu bringen.
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63. Jahrestag der Volkssolidarität
Mit der traditionellen Auszeichnungsveranstaltung beging der Bundesverband am 18. Oktober in Berlin den 63. Jahrestag der Gründung der Volkssolidarität. Der Präsident des Verbandes, Prof. Dr. Gunnar Winkler, zeichnete bei der Veranstaltung im Berliner Hotel „Park Inn“ verdienstvolle Mitglieder, Mitarbeiter und Unterstützer des Verbandes für ihr Wirken aus.
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Aktiv für Demenzkranke
Über 800 Teilnehmer nahmen vom 9. bis 11. Oktober 2008 am 5. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft unter dem Motto „Aktiv für Demenzkranke“ in Erfurt, aktiv unterstützt von der Volkssolidarität, teil. Sie berieten über gute Konzepte und tauschten praktische Erfahrungen aus zu vielfältigen Formen der Unterstützung, Beratung und Leistungsangeboten zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen.
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Ehrenamt: Tradition und Zukunft der Volkssolidarität
Mit dem Ehrenamt als tragender Säule der Volkssolidarität als Sozial- und Wohlfahrtsverband beschäftigte sich eine Konferenz des Bundesverbandes am 25. September in Berlin. Rund 140 Teilnehmer aus fast allen Kreis- und Regionalverbänden waren der Einladung gefolgt. Die Tagung leistete einen spezifischen Beitrag der Volkssolidarität zur Woche des Bürgerschaftlichen Engagements 2008.
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SoVD und Volkssolidarität fordern Kurswechsel in der Sozialpolitik
Einen Kurswechsel in der Sozialpolitik fordern Sozialverband Deutschland (SoVD) und Volkssolidarität. Bei einem Aktionstag am 23. September 2008 in Berlin unter dem Motto „Sozialabbau stoppen. Sozialstaat stärken.“ mit 245 Teilnehmern sagten der Präsident des Sozialverband Deutschland (SoVD), Adolf Bauer und der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler: „Wir wenden uns entschieden gegen Sozialabbau und gegen eine weitere Privatisierung sozialer Risiken. Wir fordern eine Stärkung des Sozialstaats zur Verwirklichung von Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit.“
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Chortreffen mit Konzert in Dresdner Kreuzkirche beendet
Mit einer festlichen Abschlussmatinee in der Kreuzkirche Dresden endete am 11. September 2008 das 17. Chortreffen der Volkssolidarität in der sächsischen Landeshauptstadt. An der gemeinsam mit dem Reiseklub organisierten zweiwöchigen Veranstaltung unter dem Motto "Der Heimat Schönheit preisen …" nahmen insgesamt 1.900 Sängerinnen und Sänger aus 53 Chören teil. Fünf der Chöre sind nicht aus der Volkssolidarität. Damit ist die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr wieder angewachsen. Das Treffen stand unter der Leitung des Dirigenten Rolf Schneider und wurde moderiert von Bruni Garske. Schirmherrin war die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz.
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Gewachsene Leistungskraft angesichts steigender sozialer Probleme
„Die Volkssolidarität ist mit über 300.000 Mitgliedern, darunter mehr als 12.000 Neuzugänge, fast 31.000 freiwillig Engagierten und mehr als 16.000 hauptamtlichen Mitarbeitern einer der großen Sozial- und Wohlfahrtsverbände in der Bundesrepublik“, stellte Verbandspräsident Prof. Dr. Gunnar Winkler am 8. Juli 2008 in Berlin fest. Gemeinsam mit Verbandsgeschäftsführer Dr. Bernd Niederland stellte er bei einem Pressegespräch die Bilanz des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes im Jahr 2007 vor.
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Tipps und Informationen zur Pflege-Reform
Am 1. Juli ist das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz in Kraft getreten, das zahlreiche Veränderungen im Bereich der Pflege bringt. Der Bundesverband hat dazu eine Broschüre herausgegeben, die Tipps und Informationen zur Pflege-Reform bietet.
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Berliner Sozialverbände machen mobil
So kann es nicht weitergehen! Das war der Grundtenor einer Konferenz, die am 2. April 2008 im Verbund von Berliner Sozial- und Wohlfahrtsverbänden im ver.di-Haus stattfand. Der Sozialverband Deutschland, die Berliner Volkssolidarität, ver.di, der Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen (BRH), der Humanistische Verband Berlin sowie der VdK stellten sich – übrigens zum ersten Mal gemeinsam – den Fragen der Armut, die auch in der Bun-deshauptstadt an Schärfe und Brisanz zugenommen hat.
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Wissenswertes zu einem wichtigen Thema
Informationen und Veranstaltungen rund um das Thema „Gesunde Ernährung – (k)eine Frage des Alters“ bot am 14. Juni 2008 in Leipzig der 3. Gesundheitstag der Volkssolidarität. Dazu hatte der Bundesverband der Volkssolidarität gemeinsam mit dem Landesverband Sachsen und dem Stadtverband Leipzig eingeladen, unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).
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Ja zum Sozialstaat und Nein zum Sozialabbau
Die Sozialverbände sollten sich im Vorfeld der Bundestagswahlen 2009 auf gemeinsame Eckpunkte zur künftigen Sozialpolitik verständigen, „damit nicht wieder Wahlversprechen gemacht und anschließend ohne größere Widerworte gebrochen werden können.“ Diesen Vorschlag machte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, auf dem 3. Sozialgipfel Mecklenburg-Vorpommern am 19. Juni in Schwerin. „Wir haben in den letzten Jahren gelernt, dass wir gemeinsam durchaus etwas bewirken können und damit auch bei der Politik Gehör finden.“
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"...Lasst uns Taten sehen“
„Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns Taten sehen“. Diese Goethe-Weisheit begleitete den ersten Gipfel der Thüringer Sozialverbände und der Landesseniorenvertretung am 10. Juni in Erfurt. Beendet wurde die vierstündige Veranstaltung mit einer 6-Punkte-Erklärung, die nun Taten einfordert.
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Sozialberatung als Herausforderung
„Wir stehen vor der Herausforderung, die Sozialberatungsangebote der Volkssolidarität zu qualifizieren, zu erweitern und neue Beratungen mit unterschiedlichen Inhalten anzubieten.“ Mit diesen Worten eröffnete der Bundesgeschäftsführer, Dr. Bernd Niederland, die 1. Sommerakademie „Sozialberatung in der Volkssolidarität“ am 5. Juni 2008 in Berlin. Rund 60 Teilnehmer waren der Einladung des Bundesverbandes gefolgt und verbrachten bei schönstem Sommerwetter drei arbeitsintensive Tage Im Kongresshotel Berlin-Rahnsdorf am Müggelsee.
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„Demografie in der Praxis“ : Möglichkeiten für Kooperationen
Den demografischen Wandel als Herausforderung akzeptieren und Lösungsansätze suchen angesichts einer Gesellschaft, in der der Anteil betagter Menschen steigt. Dies waren die Grundgedanken der Fachtagung „Demografie in der Praxis“ am 22. Mai in Leipzig. Organisiert vom Kompetenz-Zentrum „Wohnen bei der Volkssolidarität“ trafen sich zum ersten Mal Geschäftsführer und Bereichsleiter unseres Verbandes sowie Vertreter und Entscheidungsträger der Wohnungswirtschaft.
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SoVD und Volkssolidarität fordern Stärkung des Sozialstaats
„Wir wollen ein deutliches Signal gegen Sozialabbau setzen und einen Beitrag zur Debatte um die Weiterentwicklung des Sozialstaats leisten.“ Das erklärten die Präsidenten des Sozialverband Deutschland (SoVD) Adolf Bauer, und des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität (VS) Prof. Dr. Gunnar Winkler am 28. Mai in Berlin. Sie stellten in der Bundespressekonferenz ein Grundsatzpapier für ein neues Sozialstaatsverständnis mit dem Titel „Sozialabbau stoppen. Sozialstaat stärken.“ vor. Das Dokument ist das Kernstück der gemeinsamen gleichnamigen Initiative der beiden Verbände, die im Februar gestartet wurde.
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Abschied von Ehrenpräsident Jost Biedermann
Am 14. Mai 2008 nahmen während einer Feierstunde die Familie, der Bundesvorstand der Volkssolidarität und zahlreiche Trauergäste Abschied vom am 6. Mai 2008 verstorbenen Ehrenpräsidenten der Volkssolidarität, Jost Biedermann.
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Ehrenpräsident Jost Biedermann verstorben
In tiefer Trauer teilen wir mit, dass der Ehrenpräsident der Volkssolidarität, Herr Jost Biedermann, nach langer schwerer Krankheit am 6. Mai 2008 im Alter von 86 Jahren in Berlin verstorben ist.
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Begegnungsstätten als Orte für alle Generationen
Die generationenübergreifende Arbeit der Begegnungsstätten der Volkssolidarität war am 19. März 2008 das Thema eines Workshops der zuständigen Arbeitsgruppe des Bundesverbandes. Rund 70 Teilnehmer aus allen Landesverbänden waren nach Potsdam gekommen, um darüber ihre Gedanken und Erfahrungen auszutauschen, wie die Generationen in den Begegnungs- und Freizeitstätten für- und miteinander gemeinsam wirken sowie diese Einrichtungen weiter an Zugkraft und Wirksamkeit gewinnen können.
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Wachsende Armut nicht hinnehmbar
Die Altersarmut wird in den nächsten Jahren an Brisanz gewinnen, vor allem in den neuen Bundesländern. Davor warnte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am 1. April 2008 in Berlin. Während eines Sozialpolitischen Fachgespräches des Verbandes zum Thema „Armut in Deutschland – Ursachen, Wirkungen, Gegenstrategien“ stellte Winkler fest: „Es sind immer mehr Menschen, die von Armut bedroht sind.“
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Neue Impulse für die Sozialberatung
„Unser Ziel ist es, die Volkssolidarität als Sozial- und Wohlfahrtsverband zu profilieren!“ In seiner Eröffnungsrede zum ersten Workshop "Sozialberatung in der Volkssolidarität" unterstrich der Bundesgeschäftsführer Dr. Bernd Niederland, wie wichtig die Erweiterung des Verbandsprofils ist. Rund 20 Vertreterinnen und Vertreter aus allen Landesverbänden trafen sich am 12. März in Berlin zu einem ersten Austausch über Aufgaben und Erfahrungen der Sozialberatung.
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VOLKSSOLIDARITÄT Medienpreis 2008 „SOLIDARITÄT LEBEN“
Der Volkssolidarität Bundesverband e.V. vergibt dieses Jahr zum ersten Mal einen Medienpreis zum Thema „Solidarität leben“. Ausgezeichnet werden journalistische Beiträge, die in herausragender und eindrucksvoller Weise zeigen, wie hierzulande aktiv Solidarität gelebt wird mit all denen in unserer Gesellschaft, die der Unterstützung und Hilfe bedürfen.
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Sozialabbau stoppen! Sozialstaat stärken!
Die Sozialverbände Volkssolidarität und Sozialverband Deutschland (SoVD) haben sich zum Ziel gesetzt, eine breite gesellschaftliche Debatte über ein neues Sozialstaatsverständnis anzustoßen. „Wir brauchen einen Sozialstaat, der soziale Sicherheit und soziale Gerechtigkeit aktiv gewährleistet. Wir wollen einen Sozialstaat, in dem die Interessen der Menschen Vorrang vor den vermeintlichen Zwängen der Globalisierung und der Demografie haben,“ erklärten der Präsident des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) Adolf Bauer und der Präsident der Volkssolidarität Prof. Gunnar Winkler am 7. Februar 2008 in Berlin zum Auftakt einer Unterschriftensammlung beider Sozialverbände.
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Trotz Verbesserungen bleibt Pflege-Reform halbherzig
„Die Volkssolidarität begrüßt die Bemühungen, Leistungen, Strukturen und Qualität der Pflege zu verbessern. Viele der jetzt vorgesehenen Änderungen sind lange überfällig. Dennoch bedauern wir, dass der Gesetzentwurf für ein Pflege-Weiterentwicklungsgesetz auf halbem Wege stehen bleibt. Die eigentliche Reform wird weiter verschoben.“ Das erklärte der Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität, Dr. Bernd Niederland, am 21. Januar 2008 zur Anhörung des entsprechenden Gesetzentwurfes im Gesundheitsausschuss des Bundestages. (Foto: Pflug)
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Impulse für die Öffentlichkeitsarbeit
Die Volkssolidarität als einheitlichen Verband mit den Mitteln der Öffentlichkeitsarbeit repräsentieren – diese wichtige Aufgabe kann nur gemeinsam gelöst werden. Darüber waren sich die Teilnehmer der Fachtagung „Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für die Volkssolidarität“ am 16. und 17. Januar in Potsdam. Mehr als 80 Teilnehmer aus den Landes-, Kreis-, Stadt und Regionalverbänden der Volkssolidarität kamen in das Kongresshotel am Templiner See in der Brandenburger Landeshauptstadt. Eingeladen hatte zur der zweitägigen Beratung der Bundesverband. Thema waren die Erfahrungen und die künftigen Anforderungen bei der Arbeit mit dem Kommunikationskonzept der Volkssolidarität.
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Mehr Mitbestimmung für Ältere notwendig
Mehr politische Mitbestimmung für Ältere forderte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am 20. November 2007 in Berlin. Vor allem auf der Bundesebene werde Mitbestimmung von Senioren ausgespart, kritisierte Winkler auf dem Sozialpolitischen Fachgespräch des Bundesverbandes zu dem Thema. „Ältere haben keine Lobby“, deshalb bestehe ein „hoher Reformbedarf“.
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Generation 50+ vom Aufschwung abgekoppelt
„Der konjunkturelle Aufschwung und die eingeleiteten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen haben die Älteren – zumindest in Ostdeutschland – bisher so gut wie nicht erreicht“, erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am 15. November 2007 in Berlin. Er stellte auf einer Pressekonferenz den „Sozialreport 50+ 2007 – Daten und Fakten zur sozialen Lage von Bürgern ab 50 Jahre in den neuen Bundesländern“ vor.
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Ratgeberbroschüre zur Gesundheitsreform erschienen
Die Informations- und Ratgeberbroschüre des Bundesverbandes zur Gesundheitsreform ist druckfrisch erscheinen und wird an die Verbandsgliederungen ausgeliefert. Sie enthält Informationen und Tipps zu den am 1. April 2007 in Kraft getretenen Neuregelungen im Rahmen der Gesundheitsreform 2007. Versehen mit einem Stichwortverzeichnis klärt sie die Versicherten auf, was sich mit der Gesundheitsreform verändert, verbessert und auch verschlechtert.
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