Bundesverband 2007

Grußwort zu Weihnachten und zum Jahreswechsel
Liebe Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Freundinnen und Freunde der Volkssolidarität, das Weihnachtsfest nähert sich und das Jahr 2007 ist bald vollendet. Besinnung, Rückschau und der Ausblick auf das kommende Jahr bestimmen diese Zeit. Wir wünschen Ihnen, dass Ihre Bilanz für 2007 in den verschiedenen Lebensbereichen auch in diesem Jahr positiv ausfällt.
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Mehr Mitbestimmung für Ältere notwendig
Mehr politische Mitbestimmung für Ältere forderte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am 20. November 2007 in Berlin. Vor allem auf der Bundesebene werde Mitbestimmung von Senioren ausgespart, kritisierte Winkler auf dem Sozialpolitischen Fachgespräch des Bundesverbandes zu dem Thema. „Ältere haben keine Lobby“, deshalb bestehe ein „hoher Reformbedarf“.
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Sozialpolitische Interessenvertretung im Fokus
Die zunehmende Armut ist „eines der zentralen Themen der Wohlfahrtsarbeit“, sagte Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, am zweiten Tag der Beratung des Bundesverbandes der Volkssolidarität am 16. und 17. November im "Kongresshotel Am Templiner See" in Potsdam. Er machte auf die „tiefe Spaltung von Lebenslagen“ in der Bundesrepublik aufmerksam, die hin zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft führe. „Noch nie ging es so vielen so gut und noch nie so vielen so schlecht.“ Dazu gehöre, dass elf Prozent der Bevölkerung abhängig von Hartz IV-Leistungen sei. Schneider verwies vor allem auf die erschreckenden Folgen der wachsenden Kinderarmut.
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Plakataktion 2007 zur Kinderarmut
"Es ist erschreckend, dass hierzulande rund 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche unverschuldet in Armut aufwachsen müssen“, so die Vizepräsidentin der Volkssolidarität, Carola Ahlert, am 16. November in Potsdam. Sie stellte ein Plakat des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes zum Thema Kinderarmut vor, das die aktuelle Spendenbriefaktion des Bundesverbandes und die Sammlungen der Landesverbände zu Beginn des nächsten Jahres begleiten wird.
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Generation 50+ vom Aufschwung abgekoppelt
„Der konjunkturelle Aufschwung und die eingeleiteten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen haben die Älteren – zumindest in Ostdeutschland – bisher so gut wie nicht erreicht“, erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am 15. November 2007 in Berlin. Er stellte auf einer Pressekonferenz den „Sozialreport 50+ 2007 – Daten und Fakten zur sozialen Lage von Bürgern ab 50 Jahre in den neuen Bundesländern“ vor. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt werde der Studie zufolge nur von fünf Prozent der 50- bis 65- Jährigen als gut und von 69 Prozent als schlecht beurteilt. Der „Sozialreport 50+ 2007“ wurde vom Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin- Brandenburg (SFZ) e.V. im Auftrag des Bundesverbandes der Volkssolidarität erarbeitet. Dazu wurden im Mai und Juni 2007 rund 1.020 Bürger ab dem 50. Lebensjahr befragt.
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Nötige Kraft für neue Aufgaben
Die Landesdelegiertenkonferenz der Berliner Volkssolidarität am 25. Oktober 2007 stand ganz im Zeichen der Verständigung über Fragen zur Weiterentwicklung des Mitgliederverbandes, der sozialpolitischen Interessenvertretung und sozial-kultureller Angebote für die Bevölkerung, um mitzuhelfen, das Leben in Berlin lebenswerter zu gestalten.
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Vorsitzende Irene Wolff-Molorciuc wiedergewählt
Eine Initiative zur gezielten Mitgliederwerbung, die Stabilisierung und der Ausbau vorhandener Angebote sowie die Entwicklung neuer Formen der sozialpolitischen Interessenvertretung - das sind einige Schwerpunkte der künftigen Arbeit im Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V., die auf der 11. Landesdelegiertenversammlung am 27. Oktober in Luckenwalde beschlossen wurden.
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Menschen mit Demenz betreuen und unterstützen
Am 11. Oktober 2007 fand die zweite Fachtagung des Kompetenzzentrums Ambulante Pflege und mobile soziale Dienste statt. Ziel der Veranstaltung zum Thema „Niedrigschwellige Betreuungsangebote für Menschen mit Demenz“ war es, die Teilnehmer über den Aufbau und die Organisation von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten für Menschen mit Demenz zu informieren.
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Dank für Engagement und Kritik an Sozialpolitik
Die in den letzten Wochen in Gang gekommene politische Debatte um mehr soziale Gerechtigkeit begrüßte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am Samstag in Berlin auf der Auszeichnungsveranstaltung zum 62. Gründungsjubiläum des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes. Zugleich übte Winkler deutliche Kritik an der gegenwärtigen Sozialpolitik.
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Austausch über Erfahrungen und Perspektiven in der Sozialkultur
Der sozialkulturellen Arbeit in der Volkssolidarität widmeten sich in einer erweiterten Beratung am 20. September in Berlin die Arbeitsgruppen „Mitgliederverband“ sowie „Begegnungs- und Freizeitstätten für Jung und Alt“ des Bundesvorstandes. Diese Veranstaltung wurde gemeinschaftlich geplant und durchgeführt, weil die sozialkulturelle Arbeit in der Volkssolidarität ihren Ausgangspunkt und zugleich ihre feste Verankerung bei den Mitgliedern, in den Orts-, Interessen- und Selbsthilfegruppen sowie den sozialkulturellen Einrichtungen hat.
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Wachsendes Interesse an Volkssolidarität
Mitglieder und Sympathisanten der Volkssolidarität aus dem Ruhrgebiet, aus Hessen und Bremen trafen sich am 22. September 2007 zu einem Meinungsaustausch in der Bundesgeschäftsstelle mit dem Bundesgeschäftsführer Dr. Bernd Niederland.
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460 Tänzer in Schönebeck-Bad Salzelmen
460 Tänzerinnen und Tänzer sorgten beim 7. Tanzkreistreffen der Volkssolidarität Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. am 8. September auf der Kurparkbühne in Schönebeck-Bad Salzelmen mit „rechts, links, drehen, zwei Schritte vor, ein Schritt zurück“ und anderen Anweisungen für rhythmische Unterhaltung. 27 Tanzgruppen der Volkssolidarität hatten sich auf das Treffen vorbereitet, das unter dem Motto „Gesundheit, Bewegung und Tanz“ stand.
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Ministerpräsident Ringstorff würdigt Volkssolidarität
Die Volkssolidarität leiste „einen wichtigen Beitrag zu einer solidarischen Gesellschaft“, sagte der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Harald Ringstorff (SPD), am Samstag im Ostseebad Rerik. Er war einer der mehr als 2.000 Teilnehmer des 11. Landeswandertages der Volkssolidarität in Mecklenburg-Vorpommern.
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Jung sein in Europa
Eine Jugendgruppe der Volkssolidarität nahm vom 18. bis 26. August an einem europäischen Jugendaustausch im französischen Lille teil. Die acht Jugendlichen im Alter von 13 bis 15 Jahren aus den "Kinder- und Jugendfreizeit-Zentren" der Volkssolidarität in Eilsleben und in Oschersleben (Sachsen-Anhalt) trafen sich mit Gleichaltrigen aus Frankreich, Polen, Tschechien, Großbritannien und Belgien. Eingeladen hatte sie die Fédération Nord des französischen Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Secours populaire francais.
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Volkssolidarität sammelt Spenden für Bedürftige
Die Volkssolidarität Landesverband Sachsen-Anhalt e. V. sammelt Spenden für die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen. Wie der Landesverband am Mittwoch, 29. August, in Magdeburg mitteilte, werden vom 1. September bis zum 31. Oktober 2007 Haus- und Straßensammlungen durchgeführt.
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SPIEGEL-Artikel zur Kooperation von VS und HM
In der Ausgabe Nr. 34/2007 vom 20. August 2007 hat das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL auf Seite 47 einen Artikel unter der Überschrift "Miese Verträge" publiziert, der sich mit der Kooperation zwischen Volkssolidarität und Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG befasst. Es handelt sich dabei um einen tendenziös gegen die Sozial- und Wohlfahrtsarbeit des Verbandes gerichteten Beitrag, dem der Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität, Dr. Bernd Niederland, in wesentlichen Teilen widerspricht.
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Volkssolidarität und VdK bereiten Zusammenarbeit vor
Die beiden Sozialverbände Volkssolidarität und VdK wollen künftig stärker zusammenarbeiten und prüfen derzeit die entsprechenden Möglichkeiten. Das vereinbarten der Präsident der Volkssolidarität Prof. Dr. Gunnar Winkler und der Vizepräsident des VdK Udo Schlitt bei einem Arbeitsgespräch am 28. Juli in Erfurt. Daran nahmen auch der Landesvorsitzende der Volkssolidarität Thüringen e.V. Dr. Frank-Michael Pietzsch und der stellvertretende Landesvorsitzende des VdK Hessen/Thüringen Dr. Claus Dieter Junker sowie weitere Vertreter beider Verbände teil.
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Gemeinsam zum DKB-ISTAF 2007 in Berlin
Der Bundesverband lädt ein, bei einem besonderen sportlichen Event live dabei zu sein: Am 16. September 2007 startet im Berliner Olympiastadion unter dem Motto „Go for Gold – 70 Jahre ISTAF Berlin“ eine beeindruckende Leichtathletikveranstaltung. Wir bieten Ihnen dafür ein begrenztes Sonderticketkontingent an. Erleben Sie einen unvergesslichen und spannenden Tag im neu restaurierten Berliner Olympiastadion.
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Keine überhastete Reform der Unfallkassen
Gegen einen grundlegenden Systemwechsel im Leistungsrecht der Gesetzlichen Unfallversicherung haben sich der Sozialverband VdK Deutschland, der Sozialverband Deutschland (SoVD), die Volkssolidarität und die IG Metall in einem gemeinsamen Schreiben an Bundesarbeitsminister Franz Müntefering ausgesprochen. Anlass ist die geplante Kabinettsentscheidung am 8. August über die Reform des Organisations- und Leistungsrechts in der Gesetzlichen Unfallversicherung.
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Rentenkürzungen müssen zurückgenommen werden
Sozialverbände und Gewerkschaften wollen weiter Widerstand gegen die Rente mit 67 leisten und Alternativen einfordern. Das sagten Vertreter von Volkssolidarität, Sozialverband Deutschland (SovD), Sozialverband VdK, DGB und von Einzelgewerkschaften auf einer Tagung am 3. Juli in Berlin.
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Erfolgreiche Bilanz und Kritik am Sozialabbau
Rund 13.500 neue Mitglieder von insgesamt rund 320.000, mehr als 31.000 freiwillig Engagierte und mehr als 15.000 hauptamtliche Mitarbeiter – das gehört zur erfolgreichen Bilanz des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität im Jahr 2006, die am Dienstag in Berlin bei einem Pressegespräch vorgestellt wurde. „Das zeugt von der Attraktivität und Leistungskraft der Volkssolidarität“, so Verbandspräsident Prof. Dr. Gunnar Winkler. Er zeigte sich sehr zufrieden mit der Entwicklung. „Dem Verband gelingt es immer besser, sich auf die veränderten sozialen Problemlagen in der Gesellschaft und zugleich auf die sich verändernden Bedürfnisse der Menschen einzustellen.“
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Mehr Mut nötig für mehr Mitglieder
Wie kann der Mitgliederverband stabilisiert werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Fachtagung des Bundesverbandes der Volkssolidarität am 13. Juni im Kongresshotel Berlin-Rahnsdorf.
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Trauer um Manfred Pagels
Die Volkssolidarität trauert um den Leiter des „Künstlerischen Beirates der Chorbewegung der Volkssolidarität“ Manfred Pagels, Träger der “Solidaritätsnadel in Silber“ der Volkssolidarität. Er ist am Donnerstag, dem 6. Juni 2007, wenige Monate vor seinem 75. Geburtstag, nach schwerer Krankheit plötzlich verstorben.
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Tausende beim Tag der Volkssolidarität auf der BUGA 07
Mehr als 5000 Teilnehmer und Gäste, darunter über 600 Sängerinnen und Sänger von rund 20 Chören – das ist die Bilanz des Tages der Volkssolidarität auf der Bundesgartenschau (BUGA) 2007 in Gera und Ronneburg am 2. Juni. Auch für die BUGA selbst war es ein erfolgreicher Tag, kamen doch seit der Eröffnung im April noch nie so viele Besucher auf einmal auf das Gelände in den beiden thüringischen Städten.
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Unwetter erreichte Gefeller Kindergarten - Helfen Sie mit, den Kindergarten zu sanieren!
Gefell. „Nichts ist mehr so wie es war, von einer Minute auf die andere stand unser Kindergarten unter Wasser“. Manuela Kaufmann berichtet nicht ohne Rührung über den Gewitterschlag am 25. Mai in Gefell. Erst nach Tagen des Aufräumens wird der Schaden sichtbar: ca. 120.000 Euro.
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Kinder und Eltern brauchen Perspektiven
„Die Volkssolidarität begrüßt alle Initiativen der Bundesregierung zum Ausbau der Kinderbetreuung. Unser Verband unterstützt das mit seinen Möglichkeiten und wird als Träger von 381 Kindertagesstätten mit rund 37.000 Plätzen seinen Beitrag dazu leisten.“ Das erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am Donnerstag in Berlin aus Anlass des Internationalen Kindertages am 1. Juni.
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Neues Kompetenzzentrum
Mit der Fachtagung „Aufbau von ambulanten Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz“ hat das Kompetenzzentrum Ambulante Pflege und mobile soziale Dienste des Bundesverbandes bei den Landesverbänden Berlin e.V. und Brandenburg e.V. am 19. April 2007 seine Arbeit aufgenommen. Die neue Wohnform etabliert sich in Deutschland zunehmend als Alternative für Menschen mit Demenz, denen ein Wohnen in der eigenen häuslichen Umgebung nicht mehr möglich ist.
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Fachtagung
Im Rahmen des neu gegründeten Kompetenzzentrums "Stationäre Pflege" fand am 27.- 28.März in Magdeburg die erste Fachtagung mit dem Thema "Gerontopsychiatrische Pflege" in Theorie und Praxis statt. In der zweitägigen Veranstaltung wurden Konzepte, Strategien und Praxisbeispiele zur Umsetzung der Betreuung gerontopsychiatrisch veränderter Menschen in Sachsen-Anhalt vorgestellt.
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Sozialticket ! VSB e.V Mitinitiator der Volksinitiative
Pressekonferenz im Landtag zur Eröffnung der landesweiten Volksinitiative "Sozialticket für Brandenburg" startet am 01. Mai 2007 in allen Teilen des Landes.
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Die Herbstzeitlosen
Die Komödie DIE HERBSTZEITLOSEN ab 29. März im Kino! DIE HERBSTZEITLOSEN ist eine fröhliche Komödie aus der Schweiz, in der vier Frauen im „Besten Alter“ mit viel Charme, Herz und Biss das Leben eines verschlafenen Dorfes durcheinander bringen. Regisseurin Bettina Oberli erzählt liebevoll und mit viel Humor von der zweiten Chance und dem Mut, den man braucht, um sie zu nutzen.
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Härtere Strafen für Sexualstraftäter gefordert
Mit einer Unterschriftenaktion fordert die Volkssolidarität Landesverband Sachsen e.V. als Konsequenz aus dem Mordfall Mitja härtere Gesetze und deren konsequente Umsetzung: insbesondere die Abschaffung der Verjährungsregelung und des offenen Vollzugs bei verurteilten Sexualstraftätern.
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Fakten und Chancen sehen statt Mythen und Bedrohung
Deutliche Kritik an der demografischen Begründung für politische Entscheidungen wie bei der Rente mit 67 übte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, bei dem Sozialpolitischen Fachgespräch des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes am 20. März in Berlin.
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Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen
Die Volkssolidarität hat an den Vorsitzenden des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages, Gerald Weiß (MdB), zwei Stellungnahmen zu den Entwürfen des Gesetzes zur Anpassung der Regelaltersgrenze an die demografische Entwicklung und zur Stärkung der Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz) sowie des Gesetzes zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen und zu den entsprechenden Anträgen der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE übermittelt.
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Tag der Volkssolidarität auf der BUGA
Am 2. Juni 2007 findet in Gera, anlässlich der Bundesgartenschau, ein "Tag der Volkssolidarität" statt. Dieser Tag ist in das offizielle BUGA-Programm integriert und soll den Mitglieder der Volkssolidarität und ihren Freunden exklusiv die Möglichkeit geben, diese beeindruckende Leistungsschau zu erleben.
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Erwerbstätigenversicherung statt Rente mit 67
Sozialverband Deutschland (SoVD), DGB und Volkssolidarität legten am 26. Januar 2007 auf einer Pressekonferenz in Berlin ein gemeinsames Konzept für eine Erwerbstätigenversicherung vor. Damit machen die Verbände deutlich, dass es Alternativen zur Rentenpolitik der Bundesregierung gibt.
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Postkartenaktion gegen Rente mit 67
Die Volkssolidarität hat am 22. Januar eine Postkartenaktion unter dem Motto „Lebensqualität für heutige und künftige Rentner sichern!“ gestartet. Dabei werden Mitglieder und Mitarbeiter des Verbandes sowie andere Bürger mit Postkarten an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ihren Protest gegen die Rente mit 67 artikulieren.
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Sozialreport 2006
Die Stimmung in den neuen Bundesländern kippt weiter. Die allgemeine Lebenszufriedenheit der Ostdeutschen hat im Jahr 2006 einen neuen Tiefpunkt erreicht. Zugleich haben die Befürchtungen mit Blick auf die Zukunft wieder zu- und die Hoffnungen entsprechend abgenommen. Das gehört zu den Hauptaussagen und aktuellen Ergebnissen des Sozialreports 2006.
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Volkssolidarität und SoVD fordern Neubeginn
Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am 9. Januar haben die Volkssolidarität und der Sozialverband Deutschland (SoVD) ihre ablehnende Haltung zu den Plänen der Großen Koalition für die Gesundheitsreform bekräftigt. Unterstützt wurde ihre gemeinsame Position durch Klaus Kirschner, (SPD), ehemaliger Vorsitzender des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages, und Prof. Dr. Hans-Ulrich Deppe, Gesundheitsökonom, Universität Frankfurt/Main. Sie finden hier einen Bericht über die Pressekonferenz sowie die Statements als PDF-Dateien zum Herunterladen.
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