Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Umsteuern: Armut stoppen, Zukunft schaffen.

Zweiter Armutskongress am 27. und 28. Juni in Berlin

Unter dem Motto "Umsteuern: Armut stoppen, Zukunft schaffen." findet am 27. und 28. Juni 2017 der zweite Armutskongress in Berlin statt. Die Volkssolidarität unterstützt die vom Paritätischen Gesamtverband ins Leben gerufene Veranstaltung. Sie bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit für neue Impulse in der Armutsvermeidung und zum fachlichen Austausch mit Vertretern vieler Verbände und Organisationen, deren Ziel ein gerechtes und soziales Deutschland ist. Der Armutskongress soll aufzeigen, wie eine Gesellschaft ohne Armut aussehen kann. Gemeinsam werden der Paritätische Gesamtverband, die Volkssolidarität und andere Verbände im Bundestagswahljahr 2017 klare Forderungen an die Politik stellen, die darauf ausgerichtet sind, eine weiteres Auseinanderdriften der Gesellschaft in arm und reich zu verhindern.

Der Armutskongress findet am 27. Juni: 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr und 28. Juni: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Langenbeck-Virchow-Haus, Luisenstraße 58/59, 10117 Berlin statt.

Anmeldungen sind ab sofort unter https://www.armutskongress.de/dabei-sein/anmelden/ möglich.

Das aktuelle Programm steht Ihnen zum Download bereit.

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Armut in den Blick nehmen – Sozialstaat stärken!

Sozialpolitisches Fachgespräch der Volkssolidarität am 6. Juni in Berlin

„Armut in den Blick nehmen – Sozialstaat stärken!“ – unter diesem Motto fand das diesjährige Sozialpolitische Fachgespräch der Volkssolidarität am 6. Juni 2017 in Berlin statt. Rund 80 Teilnehmer/innen, darunter Mitglieder der Volkssolidarität, Vertreter/innen aus Politik und von Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und anderen Organisationen der Zivilgesellschaft diskutierten gemeinsam über die gesellschaftlichen Ursachen von Armut und stellten Ansätze vor, wie der Sozialstaat gestärkt werden könnte.

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Für eine gerechte Angleichung des Rentenwerts Ost

Die Volkssolidarität als sachverständiger Verband im Bundestags-Ausschuss

Zur Öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales zum Rentenüberleitungs-Abschlussgesetz am 15. Mai hat Dr. Alfred Spieler, als Vertreter der Volkssolidarität, den Standpunkt des Verbandes zur Angleichung des Rentenrechts erläutert.

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Volkssolidarität veröffentlicht Stellungnahme zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG

Zum Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG) hat die Volkssolidarität eine Stellungnahme veröffentlicht. Der Verband begrüßt den Grundgedanken des Reformvorhabens, die Subjektstellung der Kinder- und Jugendlichen im SGB VIII zu stärken und die Kinder- und Jugendhilfe als Leistungssystem noch stärker an deren Bedarfen auszurichten.  Die vollständige Erklärung der Volkssolidarität zum Regierungsentwurf finden Sie hier. (foto: Jet-Foto GbR)

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Demonstration März 2010

Sozialpolitische Interessenvertretung der Volkssolidarität

Die sozialpolitische Interessenvertretung der Volkssolidarität ist darauf gerichtet, das Soziale in der Gesellschaft zu bewahren und Solidarität als einen Grundwert in gesellschaftlichen Beziehungen und im Zusammenleben der Menschen zu fördern. Im Interesse ihrer Mitglieder, von sozial Benachteiligten, Familien, Rentnerinnen und Rentnern, chronisch Kranken und Menschen mit Behinderungen setzt sich der Verband für den Erhalt und den Ausbau leistungsfähiger sozialer Sicherungssysteme ein. Dabei stehen die Themen Alterssicherung/Renten, Gesundheit und Pflege im Vordergrund.

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Mit Solidarität zu mehr sozialer Gerechtigkeit

Positionen der Volkssolidarität zur Bundestagswahl 2017

Die Volkssolidarität bringt sich mit ihren Positionen unter dem Titel „Mit Solidarität zu mehr sozialer Gerechtigkeit“ in die politische und gesellschaftliche Debatte vor der Bundestagswahl am 24. September 2017 ein. Sie hat darin ihre Vorstellungen an die Politik in der kommenden Legislaturperiode formuliert. Das Material steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

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Volkssolidarität unterstützt Bündnis "Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!"

Gemeinsamer Aufruf zivilgesellschaftlicher Organisationen

Entschlossene Maßnahmen gegen Ausgrenzung, mehr soziale Sicherheit und mehr Investitionen für Soziales, Bildung, Pflege, Kultur und Jugend fordert ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen in dem gemeinsamen Aufruf „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“. Die Volkssolidarität beteiligt sich an dem Bündnis, zu dem neben Attac, OXFAM, ver.di, GEW, Arbeiterwohlfahrt (AWO) und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband auch die Nationale Armutskonferenz sowie über 20 weitere bundesweit aktive Organisationen und Initiativen aus verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen gehören.

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Gewerkschaften und Sozialverbände diskutierten die Rente der Zukunft

Fotos: Tilo Gräser
Fotos: Tilo Gräser
Die Mitgliedsorganisationen des "Netzwerkes für eine gerechte Rente" kamen am 1. Dezember 2016 Donnerstag in Berlin zu einer Fachtagung zusammen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen das Renten-Konzept von Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles sowie die gemeinsamen Anforderungen an eine zukunftsfeste Altersversorgung. Zum Netzwerk gehören die Einzelgewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der DGB, der Paritätische Gesamtverband, der Sozialverband VdK Deutschland, der Sozialverband Deutschland (SoVD), die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands, der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen, der Deutsche Frauenrat, der Seniorenverband – Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen, der Jahresringe Gesamtverband e.V. und die Volkssolidarität Bundesverband e.V. Das Netzwerk hat mehrere Monitoring-Berichte zur Rente mit 67 veröffentlicht.

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Bezahlbare Energie für Alle gefordert

Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum fordert Regierung und Bundestag auf, arme Haushalte bei den Energiekosten zu entlasten

Das Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum, in dem die Volkssolidarität mitwirkt, fordert Regierung und Bundestag auf, arme Haushalte bei den Energiekosten zu entlasten. Die seit Jahren steigenden Ausgaben bedeuteten für Haushalte am Rand der Armut eine "nicht hinnehmbare Härte", heißt es in einem im Juni übermittelten Brief an Bundessozialministerin Andrea Nahles und Bundesbauministerin Barbara Hendricks (beide SPD) sowie den Bundestag.

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Wende zum Besseren oder Wende zur Armut?

Broschüre zu Alterseinkünften in Ostdeutschland

Die Volkssolidarität Bundesverband e.V. hat im Februar 2013 die Broschüre "Zur Entwicklung der Alterseinkünfte in Ostdeutschland: Wende zum Besseren oder Wende zur Armut?" herausgegeben. Autor ist Dr. Alfred Spieler, Referent für Sozialpolitik beim Bundesverband.

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