Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Gesundheit / Behinderung / Prävention

© M. Schuppich / Fotolia.comGesundheit ist unser höchstes Gut. Oft merken wir das erst, wenn es nicht zum Besten um sie bestellt ist. Eine rechtzeitige und detaillierte Information kann helfen, vorzubeugen bzw. Folgen zu mindern. Daher stehen sowohl die Gesundheitsvorsorge als auch Themen rund um Krankheit und Behinderung im Mittelpunkt der Gesundheitsberatung der Volkssolidarität.

 

 

 

 

Unsere Ansprechpartner vor Ort beraten zu Fragen wie beispielsweise

  • Auf welche Leistungen habe ich Anspruch?
  • Was und wieviel muss ich zuzahlen?
  • Wonach bemessen sich die Beiträge?
  • Welche Wahl- und Wechselmöglichkeiten gibt es in der GKV?
  • Was ist nach Renteneintritt zu beachten?

 

Das Präventionsgesetz

Vorbeugen ist besser als heilen. Das Präventionsgesetz soll die Eigenverantwortung stärken und die individuelle Gesundheitskompetenz steigern.

Einen Überblick über die vorgesehenen Verbesserungen finden Sie hier.

 

Versorgungsstärkungsgesetz

Seit dem 23. Juli 2015 ist das Versorgungsstärkungsgesetz in seinen wesentlichen Teilen in der Gesetzlichen Krankenversicherung in Kraft. Dadurch soll sich für Patienten vieles verbessern, zum Beispiel beim Krankengeld. Ziel ist es, die medizinische Versorgung bedarfsgerecht, flächendeckend und gut erreichbar sicherzustellen. Was dies im Einzelnen bedeutet, erfahren Sie hier.

Patienten können sich umfassend zu gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen sowie zu sozialrechtlichen Fragen bei der Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) beraten lassen. Die telefonische Beratung (0800 011 77 22 gebührenfrei aus allen Netzen) ist montags bis freitags von 8.00 bis 22.00 Uhr und samstags von 8.00 bis 18.00 Uhr erreichbar. Zusätzlich werden verschiedene Möglichkeiten der Online-Beratung als auch die persönliche Beratung zu Hause angeboten.

Das Robert-Koch-Institut informiert auf seiner Internetseite über Infektionskrankheiten und empfohlene Impfungen.

Weitere Informationen bieten auch die Internetseiten der Fachgesellschaften, so z.B. der Deutschen Krebshilfe oder der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.http://www.schlaganfall-hilfe.de

 

Krankenhausfinder

Ein geeignetes Krankenhaus zu finden bieten auch Internetportale:

Auf dem Online-Portal "Deutsches Krankenhausverzeichnis" oder dem Online-Wegweiser "Weisse Liste" finden Patienten leicht verständliche Informationen zur individuell gestalteten Suche einer geeigneten Klinik.

 

Arzneimittel-Festbeträge

Der Festbetrag eines Arzneimittels ist der maximale Betrag, den die gesetzlichen Krankenkassen für dieses Arzneimittel bezahlen. Ist sein Verkaufspreis höher als der Festbetrag, tragen Patienten in der Regel die Differenz zum Festbetrag ent-weder selbst oder erhalten ein anderes - therapeutisch gleichwertiges - Arzneimittel ohne Aufzahlung.

Einen Überblick über die Zuzahlungen zu Leistungen der Krankenkasse finden Sie hier. Nach aktuellen Festbeträgen können Sie beim GKV Spitzenverband online recherchieren.

 

Demenz

1,6 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Demenz bzw. ihrer häufigsten Form, Alzheimer. Die Diagnose "Demenz" belastet Erkrankte, aber auch deren Angehörige in hohem Maße. Das Bundesministerium für Gesundheit informiert hier über Diagnose und über den Umgang mit der Krankheit.

Informationen zum medizinischen Hintergrund von Alzheimer und Demenz sowie zur Betreuung und Pflege bietet auch das BMFSFJ auf seiner Homepage.

Demenz und Alzheimer werfen viele Fragen auf. Die wichtigsten Antworten finden Sie hier.

Schwerbehinderung

Sozial und Kompetent setzt sich der Sozialverband VdK dafür ein, dass Menschen mit Behinderung privat und beruflich die bestmögliche Beratung und Hilfestellung erhalten. Fragen rund um das Thema Schwerbehinderung beantowrtet der VDK hier.

Auch der Sozialverband Deutschland (SoVD) als Ansprechpartner und Anwalt sozial benachteiligter und von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedrohter Menschen gibt Beratung und Hilfe bei der Verfolgung von Ansprüchen aus der Sozialgesetzgebung.

 

Persönliches Budget

Seit 2008 besteht auf Leistungen in Form des Persönlichen Budgets ein Rechtsanspruch. Voraussetzung für die Bewilligung von Leistungen ist zunächst der Antrag. Anträge auf Persönliche Budgets können bei den nachfolgend aufgelisteten Leistungsträgern gestellt werden:

  • Pflegekasse
  • Rentenversicherungsträger
  • Unfallversicherungsträger
  • Träger der Kriegsopferversorgung und -fürsorge
  • Jugendhilfeträger
  • Sozialhilfeträger
  • Integrationsamt sowie
  • Bundesagentur für Arbeit

 Darüber hinaus können auch Anträge bei den Gemeinsamen Servicestellen gestellt werden, sowohl auf ein „einfaches“ Persönliches Budget bei nur einem einzigen Leistungsträger als auch auf ein trägerübergreifendes Persönliches Budget, bei dem zwei oder mehr Leistungsträger beteiligt sind.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

 

Kinder- und Jugendgesundheit

Ein breites Angebot an Wissenswertem gibt das Internetportal rund um die gesunde Entwicklung von Kindern sowie die Fachdatenbank zur Prävention von Kinderunfällen.