Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Pressemitteilungen Bundesverband

30.09.2016

Appell gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenhass und Gewalt

„Wir appellieren an alle Verantwortlichen in den demokratischen Parteien, in Gewerkschaften und in den Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, sich gemeinsam entschieden gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenhass und Gewalt einzusetzen.“ Dazu ruft die Volkssolidarität auf, deren Bundesdelegiertenversammlung am 30. September in Potsdam eine entsprechende Erklärung verabschiedete.

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30.09.2016

Volkssolidarität: Rente muss Lebensstandard im Alter sichern

Die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) müsse gestärkt und weiterentwickelt werden, fordert der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität. Die Rentenversicherung müsse wieder ihrer originären Funktion, den Lebensstandard im Alter zu sichern, gerecht werden können. Das gehört zu den „Rentenpolitischen Leitlinien der Volkssolidarität“, deren Kurzfassung die Bundesdelegiertenversammlung des Verbandes am 30. September in Potsdam beschloss. Nur so könne wirksam drohender Altersarmut entgegengewirkt werden. Die Gesetzliche Rentenversicherung müsse zu einer Erwerbstätigenversicherung ausgebaut werden.

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29.09.2016

Dank an die Älteren für Lebensleistung und Beitrag für die Gesellschaft

„Die älteren Menschen leisten einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben der Generationen und für eine demokratische und soziale Gesellschaft.“ Das erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Donnerstag aus Anlass des internationalen Tages der älteren Generation am 1. Oktober. „An diesem Tag danken wir nicht nur vielen unserer 180.000 Mitgliedern, sondern allen älteren Menschen in unserem Land für das Geleistete.“

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21.09.2016

Politischer Kurswechsel nicht nur in Ostdeutschland notwendig

„Der aktuelle Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der deutschen Einheit zeigt erneut, dass die ostdeutsche Entwicklung gut, aber nicht zufriedenstellend ist.“ Das erklärte der Präsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Mittwoch. „Nicht nur in der wirtschaftlichen Entwicklung ist der Abstand zwischen Ost und West weiterhin deutlich. Das ist ebenso bei den Arbeitseinkommen und den Renten so. Die Enttäuschung über nicht gehaltene Versprechen der Politik gehört zum Nährboden für Politikverdrossenheit und Fremdenfeindlichkeit. Diese ist aber nicht nur ein Problem Ostdeutschlands.“

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19.09.2016

Rechte aller Kinder und Jugendlichen schützen und umsetzen

Die Volkssolidarität setzt sich dafür ein, dass die Kinderrechte in das Grundgesetz aufgenommen werden. Das erklärte Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am Montag anlässlich des Weltkindertages am 20. September. „Die UN-Kinderrechtskonvention fordert Gleichheit und Gleichberechtigung für alle Kinder weltweit, also auch hierzulande. In der Bundesrepublik gibt es erhebliche Defizite bei der Umsetzung dieser Rechte.“

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14.09.2016

Unzureichendes „Flexirentengesetz“ nachbessern

„Die Volkssolidarität sieht den Gesetzentwurf für ein Flexirentengesetz nicht als Beitrag zur Lösung vordringlicher Probleme der Alterssicherung.“ Das erklärte Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am Mittwoch aus Anlass der Beratung des „Entwurfes für ein Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben“ (Flexirentengesetz) durch das Bundeskabinett. Die Volkssolidarität fordere wirksame arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zum Abbau der Arbeitslosigkeit Älterer, „Brücken in die Rente“ durch öffentlich geförderte Beschäftigung sowie ein Ende der Zwangsverrentung von älteren Arbeitslosen ab 63.

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12.09.2016

Kinderarmut endlich wirksam bekämpfen

Die Volkssolidarität fordert die Bundesregierung auf, endlich wirksame Konzepte gegen Kinderarmut in Deutschland vorzulegen. Das erklärte Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am Montag. „Die heute veröffentlichten Zahlen der Bertelsmann-Stiftung sind ein Armutszeugnis für die Bundesrepublik und die regierende Politik.“ Der Verband fordert höhere Regelsätze in der Grundsicherung für Kinder und Jugendliche sowie ausreichend finanzierte Bildungs- und Betreuungsangebote.

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31.08.2016

Wer für soziale Gerechtigkeit streitet, setzt sich für Frieden ein

„Frieden ist das höchste menschliche Gut. Sich dafür einzusetzen, dass er geschaffen und erhalten wird, das ist seit über 70 Jahren für alle in der Volkssolidarität Engagierten Verpflichtung und Anliegen.“ Das erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Mittwoch aus Anlass des Weltfriedenstages am 1. September 2016.

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30.08.2016

Geplante „Hartz IV“-Erhöhung reicht nicht für menschenwürdiges Existenzminimum

Die Volkssolidarität kritisiert die bekannt gewordene geplante Erhöhung der „Hartz IV“-Regelsätze zum 1. Januar 2017 als unzureichend. „Zwar kann jeder Euro mehr den Betroffenen helfen und ist damit grundsätzlich zu begrüßen“, erklärte Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am Dienstag. „Erneut wird jedoch deutlich, dass die vorgesehenen Regelsätze unzureichend sind, um für jeden Menschen ein menschenwürdiges Existenzminimum zu erreichen.“

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30.08.2016

Gegen Wortbruch bei Ost-Renten – Angleichung aus Steuermitteln finanzieren

„Die Volkssolidarität fordert eine klare Entscheidung der Bundesregierung für eine Finanzierung der Ostrenten-Angleichung aus Steuermitteln“, erklärte Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am Dienstag. Er reagierte damit auf Medienberichte, wonach der am 21. Juli 2016 von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles vorgelegte Vorschlag für die stufenweise Angleichung des Rentenwerts Ost scheitern würde, weil Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die notwendigen Maßnahmen nicht aus Steuermitteln finanzieren wolle.

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