Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Pressemitteilungen Bundesverband

23.01.2017

Einladung zum Jahresempfang der Volkssolidarität 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Bundesverband und der Landesverband Sachsen-Anhalt der Volkssolidarität laden Sie herzlich ein zum

Jahresempfang 2017 der Volkssolidarität
Datum: 26. Januar 2017, Donnerstag – ab 18 Uhr
Ort: Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund, Luisenstraße 18,
10117 Berlin

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12.12.2016

Volkssolidarität mit neuem Vizepräsidenten

Olaf Wenzel ist neuer Vizepräsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität. Er übernahm das Amt von Dr. Frank-Michael Pietzsch, der aus dem Bundesvorstand des Verbandes ausgeschieden ist. Wenzel ist langjähriger Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen der Volkssolidarität und wurde vom Verbandsvorstand am 10. Dezember 2016 in das neue Amt gewählt.

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05.12.2016

Ehrenamt ist gelebte Solidarität und bereichert die Gesellschaft

„Auch das zu Ende gehende Jahr 2016 hat gezeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für unser Land und unsere Gesellschaft ist“, erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Montag anlässlich des internationalen Tages des Ehrenamtes am 5. Dezember. Er dankte allen ehrenamtlich Aktiven innerhalb und außerhalb der Volkssolidarität für ihr Engagement, das jede Wertschätzung verdient habe. „Das hat sich nicht nur gezeigt, wenn es darum ging und geht, die Aufgaben in der Hilfe für Geflüchtete zu bewältigen. Aber dabei wurde es besonders deutlich.“

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01.12.2016

Pflegestärkungsgesetz III mit Licht und Schatten

„Die Volkssolidarität begrüßt das Ziel des 3. Pflegestärkungsgesetzes, die Kommunen in Steuerung, Kooperation und Koordination von Beratung und Pflege zu stärken.“ Das erklärte Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am Donnerstag zu dem vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Pflegestärkungsgesetz III (PSG III). Mit dem verabschiedeten Entwurf sei es aber nur begrenzt gelungen, die öffentliche Daseinsvorsorge in der Pflege umfassend zu stärken, betonte Friedersdorff.

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25.11.2016

Koalition enttäuscht bei der Rente mit faulen Kompromissen

„Die von der regierenden Koalition getroffenen Vereinbarungen zur Rente, insbesondere zur Angleichung der Ostrente, können leider nur als faule Kompromisse bezeichnet werden.“ Das erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Freitag zu den bekanntgewordenen Entscheidungen der Koalition aus Union und SPD vom Vorabend. „Enttäuschend ist, dass das Versprechen des Koalitionsvertrages, die Renteneinheit bis 2020 herzustellen, nicht eingehalten wird.“

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10.11.2016

Mögliches Rentenplus kein Mittel gegen wachsende Altersarmut

„Das von der Deutschen Rentenversicherung Bund geschätzte Rentenplus im nächsten Jahr von 1,5 bis 2 Prozent ist für die Rentner eine gute Nachricht.“ Das erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Donnerstag. „Es darf aber nicht verkannt werden, dass auch dieses mögliche Rentenplus die Einkommensverluste der Rentner seit dem Jahre 2000 bei Weitem nicht ausgleichen wird.“

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26.10.2016

Gesetzliche Rente stärken statt auf private Vorsorge setzen

„Wenn die Bundesregierung heute gegen drohende Altersarmut mehr private Altersvorsorge empfiehlt, so kann das durchaus als Hohn gegenüber den Betroffenen bezeichnet werden.“ Damit reagierte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Mittwoch auf Medienberichte zu Ergebnissen des im Auftrag der Bundesregierung erstellten Berichts zur Alterssicherung in Deutschland (ASiD).

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22.10.2016

Warnung vor sozialer Spaltung und Dank für gelebte Solidarität

„Soziale Gerechtigkeit ist notwendig, damit die Gesellschaft nicht weiter auseinander rückt, sondern zusammen gehalten wird.“ Das stellte der Vizepräsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Dr. Frank-Michael Pietzsch, am Samstag in Berlin klar. Auf der Festveranstaltung zum 71. Gründungsjubiläum des Verbandes warnte er vor einem weiteren „Auseinanderdriften zwischen arm und reich“ in der Bundesrepublik. Zugleich zeichnete er verdienstvolle Mitglieder, Mitarbeiter und Unterstützer der Volkssolidarität für ihr Engagement bei der solidarischen Hilfe für andere aus.

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21.10.2016

„Flexi-Rente“ kein Beitrag zur Lösung dringender Probleme

„Die sogenannte Flexi-Rente kann nicht als Beitrag zur Lösung vordringlicher Probleme der Alterssicherung bezeichnet werden.“ Das erklärte Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am Freitag aus Anlass des vom Bundestag beschlossenen „Gesetzes zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben“ (Flexirentengesetz). „Das Gesetz kommt nur den Unternehmen sowie jenen älteren Beschäftigten entgegen, die ohne gesundheitliche oder altersbedingte Einschränkungen länger arbeiten können und wollen.“

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