Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Pressemitteilungen Bundesverband

20.04.2016

Einladung Sozialpolitisches Fachgespräch

Sozialpolitisches Fachgespräch
„Lebensstandard im Alter sichern – Rentenniveau anheben“

Datum: 26. April 2016, Dienstag – 10 Uhr bis 13.30 Uhr
Ort: RAMADA-Hotel Berlin-Alexanderplatz, Karl-Liebknecht-Str. 32, 10178 Berlin

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21.01.2016

Einladung zum Jahresempfang der Volkssolidarität

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Bundesverband sowie die Landesverbände Berlin und Brandenburg der Volkssolidarität laden Sie herzlich ein zum

Jahresempfang 2016 der Volkssolidarität

Datum: 28. Januar 2016, Donnerstag – ab 18 Uhr
Ort: Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund; In den Ministergärten 3; 10117 Berlin

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11.01.2016

Kinderarmut nicht kleinreden – Zukunftschancen eröffnen

„Es bleibt ein Armutszeugnis, wenn weiterhin beinahe jedes fünfte Kind in der Bundesrepublik in Armut aufwachsen muss. Das darf nicht kleingeredet werden.“ Das erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Montag angesichts der vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichten Zahlen zu Kinderarmut.

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04.12.2015

Ehrenamtliches Engagement ist und bleibt notwendig

„Ehrenamtliches Engagement in unserer Gesellschaft kann nicht hoch genug geschätzt werden“, erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Freitag anlässlich des internationalen Tages des Ehrenamts am 5. Dezember. „Ohne die Millionen Engagierten wäre unsere Gesellschaft ärmer und kälter. Das zeigt sich gerade derzeit in der notwendigen Hilfe für Flüchtlinge. Für diese unverzichtbare Arbeit sind gute Rahmenbedingungen wichtig. Ehrenamtliches Engagement muss gefördert und darf nicht überfordert werden.“

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01.12.2015

Ostdeutsche Renten nicht zu hoch – ostdeutsche Löhne zu niedrig

„Die Renten in Ostdeutschland sind keinesfalls zu hoch. Stattdessen gilt: Die ostdeutschen Löhne sind zu niedrig.“ Dies erklärte der Präsident des Sozialverbandes Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Dienstag zu Medienberichten, wonach die Ost-Renten wegen der Hochwertung von Löhnen und Gehältern Ost ungerechtfertigt hoch seien. „Wenn einige Medien das Gutachten des Sozialbeirats der Bundesregierung zum Rentenversicherungsbericht 2015 anders interpretieren, kann man nur mit dem Kopf schütteln.“

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27.11.2015

Einladung zu Veranstaltung

Öffentliche Podiumsdiskussion zum „Pflegestärkungsgesetz II“

mit Staatssekretär Karl-Josef Laumann (Bundesgesundheitsministerium)

Datum: 4. Dezember 2015, Freitag – 13 Uhr bis 16 Uhr

Ort: Seniorenresidenz „Am Eiskellerplatz“ der habilis gGmbH
Halberstädter Straße 113 B
39112 Magdeburg

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12.11.2015

Pflegestärkungsgesetz II: Wichtiger Schritt zur Reform der Pflege

„Die Neufassung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs stellt den wichtigsten Reformschritt seit Einführung der Sozialen Pflegeversicherung 1995 dar“, erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Wolfram Friedersdorff, am Donnerstag anlässlich der Verabschiedung des Pflegestärkungsgesetzes II (PSG II) im Deutschen Bundestag am 13. November.

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11.11.2015

„Flexi-Rente“ mit Licht und Schatten

„Das Dogma der Rente mit 67 wird durch die vorgeschlagenen Regelungen zur sogenannten Flexi-Rente nicht in Frage gestellt“, kritisierte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Mittwoch den von einer Koalitionsarbeitsgruppe vorgelegten Abschlussbericht „Flexible Übergänge vom Erwerbsleben in den Ruhestand“.

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28.10.2015

Mögliches Rentenplus reicht nicht gegen wachsende Altersarmut

„Das von der Deutschen Rentenversicherung Bund geschätzte Rentenplus im nächsten Jahr von vier bis fünf Prozent klingt erfreulich“, erklärte Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am Mittwoch. „Es würde für die Rentnerinnen und Rentner angesichts niedriger Preissteigerungsraten wieder einen realen Einkommenszuwachs bedeuten. Doch diese Entwicklung reicht nicht aus, um die drohende zunehmende Altersarmut für die kommenden Rentnergenerationen zu verhindern.“ Die Ursachen dafür seien sinkende Ansprüche aus der gesetzlichen Rente wegen Fehlentwicklungen am Arbeitsmarkt und auf Grund der gesetzlich festgelegten Absenkung des Rentenniveaus.

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