Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Pressemitteilungen Bundesverband

01.12.2016

Pflegestärkungsgesetz III mit Licht und Schatten

„Die Volkssolidarität begrüßt das Ziel des 3. Pflegestärkungsgesetzes, die Kommunen in Steuerung, Kooperation und Koordination von Beratung und Pflege zu stärken.“ Das erklärte Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am Donnerstag zu dem vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Pflegestärkungsgesetz III (PSG III). Mit dem verabschiedeten Entwurf sei es aber nur begrenzt gelungen, die öffentliche Daseinsvorsorge in der Pflege umfassend zu stärken, betonte Friedersdorff.

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25.11.2016

Koalition enttäuscht bei der Rente mit faulen Kompromissen

„Die von der regierenden Koalition getroffenen Vereinbarungen zur Rente, insbesondere zur Angleichung der Ostrente, können leider nur als faule Kompromisse bezeichnet werden.“ Das erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Freitag zu den bekanntgewordenen Entscheidungen der Koalition aus Union und SPD vom Vorabend. „Enttäuschend ist, dass das Versprechen des Koalitionsvertrages, die Renteneinheit bis 2020 herzustellen, nicht eingehalten wird.“

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10.11.2016

Mögliches Rentenplus kein Mittel gegen wachsende Altersarmut

„Das von der Deutschen Rentenversicherung Bund geschätzte Rentenplus im nächsten Jahr von 1,5 bis 2 Prozent ist für die Rentner eine gute Nachricht.“ Das erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Donnerstag. „Es darf aber nicht verkannt werden, dass auch dieses mögliche Rentenplus die Einkommensverluste der Rentner seit dem Jahre 2000 bei Weitem nicht ausgleichen wird.“

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26.10.2016

Gesetzliche Rente stärken statt auf private Vorsorge setzen

„Wenn die Bundesregierung heute gegen drohende Altersarmut mehr private Altersvorsorge empfiehlt, so kann das durchaus als Hohn gegenüber den Betroffenen bezeichnet werden.“ Damit reagierte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Mittwoch auf Medienberichte zu Ergebnissen des im Auftrag der Bundesregierung erstellten Berichts zur Alterssicherung in Deutschland (ASiD).

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22.10.2016

Warnung vor sozialer Spaltung und Dank für gelebte Solidarität

„Soziale Gerechtigkeit ist notwendig, damit die Gesellschaft nicht weiter auseinander rückt, sondern zusammen gehalten wird.“ Das stellte der Vizepräsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Dr. Frank-Michael Pietzsch, am Samstag in Berlin klar. Auf der Festveranstaltung zum 71. Gründungsjubiläum des Verbandes warnte er vor einem weiteren „Auseinanderdriften zwischen arm und reich“ in der Bundesrepublik. Zugleich zeichnete er verdienstvolle Mitglieder, Mitarbeiter und Unterstützer der Volkssolidarität für ihr Engagement bei der solidarischen Hilfe für andere aus.

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21.10.2016

„Flexi-Rente“ kein Beitrag zur Lösung dringender Probleme

„Die sogenannte Flexi-Rente kann nicht als Beitrag zur Lösung vordringlicher Probleme der Alterssicherung bezeichnet werden.“ Das erklärte Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am Freitag aus Anlass des vom Bundestag beschlossenen „Gesetzes zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben“ (Flexirentengesetz). „Das Gesetz kommt nur den Unternehmen sowie jenen älteren Beschäftigten entgegen, die ohne gesundheitliche oder altersbedingte Einschränkungen länger arbeiten können und wollen.“

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21.10.2016

Volkssolidarität: Rente muss wieder Lebensstandard sichern

Die gesetzliche Rente soll neu darauf ausgerichtet werden, dass diese wieder den Lebensstandard im Alter sichert. Das fordert der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität, wie Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am Freitag in Berlin erklärte. „Dazu gehört als erster Schritt, die bislang ungebremst weiter laufende Absenkung des Leistungsniveaus in der gesetzlichen Rente zu stoppen.“ Der Verband stellte auf einer Pressekonferenz die neuen „Rentenpolitischen Leitlinien der Volkssolidarität“ vor.

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06.10.2016

Volkssolidarität warnt vor Wortbruch bei Rentenangleichung

„Die Volkssolidarität warnt dringend davor, die Vereinbarung des Koalitionsvertrages für einen Fahrplan zur Rentenangleichung Ost bis zum Jahre 2020 auf den Sankt-Nimmerleins-Tag zu verschieben“, erklärte Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am Donnerstag. „So würde die Koalition aus CDU/CSU und SPD ein wichtiges Versprechen gegenüber den Ostdeutschen brechen.“

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01.10.2016

Tag der Deutschen Einheit: Freude über Erreichtes und Sorgen über ungelöste Probleme

„In den 26 Jahren wurde vieles erreicht, worauf wir gemeinsam stolz sein können“, erklärte der Präsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, am Samstag aus Anlass des Tages der Deutschen Einheit am 3. Oktober. „Es gibt aber auch noch vieles, was bis heute unerledigt blieb“, erinnerte er zugleich und warnte vor falscher Selbstzufriedenheit und Ablenkung von den ungelösten Problemen.

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30.09.2016

Appell gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenhass und Gewalt

„Wir appellieren an alle Verantwortlichen in den demokratischen Parteien, in Gewerkschaften und in den Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, sich gemeinsam entschieden gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenhass und Gewalt einzusetzen.“ Dazu ruft die Volkssolidarität auf, deren Bundesdelegiertenversammlung am 30. September in Potsdam eine entsprechende Erklärung verabschiedete.

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