Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Begegnungsstätten

Miteinander - Füreinander/Orte der Begegnung

Die Volkssolidarität macht sich u. a. auch für den Erhalt von Orten der Begegnung stark.Sie bieten Raum für Sport- und Freizeitgruppen, Bürgerinitiativen und Familienfeiern. Insgesamt betreibt die Volkssolidarität in 6 Landesverbänden ca. 460 Nachbarschaftseinrichtungen.

270         Begegnungszentren  z.T. Familienzentren, Beratung, 

50           Begegnungsstätten  (typische Angebote auflisten)

145         Treffs ehrenamtlich geführt

Gerade im ländlichen Raum ist es wichtig auf die herausgehobene Bedeutung von Begegnungsstätten für den Sozialraum hinzuweisen. Demokratiestärkung steht dabei täglich im Vordergrund. Wenn es keine Orte gibt, an denen sich Menschen engagieren können und wenn der Staat den ländlichen Raum aufgibt, besteht die Gefahr, dass Menschen sich nicht mehr vertreten fühlen. Hier steht die Politik gerade in strukturschwachen Regionen, die in der Regel durch hohe Arbeitslosigkeit, Landflucht und einer schleichenden Überalterung ihrer Bevölkerung gekennzeichnet sind, in einer besonderen Verantwortung Orte der Begegnung zu fördern und Mobilität sicherzustellen.  

 

Für wen?

Ein Großteil der Räume werden von Seniorengruppen genutzt. Zunehmend mischen sich die Generationen, Initiativen und junge Menschen finden bei der Volkssolidarität ein Dach für ihre Aktivitäten. Bei der Volkssolidarität finden auch Krabbelgruppen für Eltern, Deutschkurse für Geflüchtete, Bürgerwerkstätten statt. Essentiell für den Erhalt der Einrichtungen ist das Engagement der Bürger/innen vor Ort. Viele Einrichtungen müssten ohne die Mitgliederbeiträge und Zeitspenden der vielen Freiwilligen schließen.

Klicken Sie hier, wenn Sie für den Erhalt der Begegnungsstätten spenden oder sich engagieren wollen.

 

Mit wem?

Getreu unserem Motto „Miteinander, Füreinander“ kooperieren wir zunehmend mit:

  • sozialen Trägern,
  • der kommunalen Verwaltung,
  • lokalen Freiwilligenagenturen,
  • Kirchengemeinden,
  • Kindertagesstätten,
  • Schulen.

 

Warum?

  • Freiräume und Treffpunkte sind wichtig,
  • umbürgerschaftlichem Engagement einen Raum zu bieten,
  • Einsamkeit zu vermeiden,
  • Demokratie zu stärken