Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Für eine gerechte Angleichung des Rentenwerts Ost

Die Volkssolidarität als sachverständiger Verband im Bundestags-Ausschuss

Zur Öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales zum Rentenüberleitungs-Abschlussgesetz am 15. Mai hat Dr. Alfred Spieler, als Vertreter der Volkssolidarität, den Standpunkt des Verbandes zur Angleichung des Rentenrechts erläutert.

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Kein Wohlstand für alle?!

Buchvorstellung mit dem Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Dr. Ulrich Schneider, auf einer Veranstaltung der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig

„Bei den derzeitigen sozialen Zuständen in Deutschland habe ich Angst, dass sich Deutschland selber zerlegt.“ Eine alarmierende Zustandsbeschreibung der sozialen Situation hierzulande gab Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, im Rahmen eines sozialpolitischen Streitgesprächs in der Leipziger Stadtbibliothek am 9. Mai. Auf Einladung des Volkssolidarität Stadtverband Leipzig und der Städtischen Bibliotheken stellte er sein im Februar erschienenes Buch „Kein Wohlstand für alle?!“ vor und diskutierte seine Kernthesen mit Professor Dr. Thomas Lenk, Finanzwissenschaftler an der Universität Leipzig, und dem Publikum.

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Mit Solidarität zu mehr sozialer Gerechtigkeit

Positionen der Volkssolidarität zur Bundestagswahl 2017

Die Volkssolidarität bringt sich mit ihren Positionen unter dem Titel „Mit Solidarität zu mehr sozialer Gerechtigkeit“ in die politische und gesellschaftliche Debatte vor der Bundestagswahl am 24. September 2017 ein. Sie hat darin ihre Vorstellungen an die Politik in der kommenden Legislaturperiode formuliert. Das Material steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

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Verband wirkt auch 2017 als Garant für Solidarität

Gemeinsamer Jahresempfang des Bundesverbandes und des Landesverbandes Sachsen-Anhalt der Volkssolidarität

Ministerpräsident Dr. R. Haseloff - Fotos: T. Rafalzyk„Die Volkssolidarität ist seit über 70 Jahren Garant dafür, dass die Solidarität mit den Schwachen konkrete Gestalt gewinnt.“ Das stellte der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, auf dem Jahresempfang des Verbandes am 26. Januar 2017 in Berlin fest. Solidarität gehöre zu den Grundwerten des Gemeinwesens, betonte der Politiker bei der Veranstaltung in der Vertretung Sachsen-Anhalts beim Bund.

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Entschlossene Maßnahmen gegen Ausgrenzung, mehr soziale Sicherheit und mehr Investitionen für Soziales, Bildung, Pflege, Kultur und Jugend fordert ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen in dem gemeinsamen Aufruf „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“. Die Volkssolidarität beteiligt sich an dem Bündnis, zu dem neben Attac, OXFAM, ver.di, GEW, Arbeiterwohlfahrt (AWO) und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband auch die Nationale Armutskonferenz sowie über 20 weitere bundesweit aktive Organisationen und Initiativen aus verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen gehören.

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Über die Einseitigkeit der Solidarität und die Beschäftigung Geflüchteter

Fachtagung des Kompetenzzentrums Pflege der Volkssolidarität

Prof. Dr. Friedhelm HengsbachSolidarität ist immer einseitig! Das stellte der Sozialethiker Professor Friedhelm Hengsbach auf einer Tagung der Volkssolidarität am 23. November 2016 klar. Er wandte sich damit gegen die „völlige Fehldeutung“, die oft auch von politischen Kräften zu hören sei, nach der Solidarität „keine Einbahnstraße“ sei. Hengsbach warnte vor einer solchen „Umkehr des Sozialstaates“. Die Schwächeren müssten keine Vorleistung erbringen, damit die Stärkeren ihnen helfen. Der Sozialethiker bezeichnete es als „Geheimnis der Solidarität“, dass sie asymmetrisch, also ungleichmäßig ist, „anders als im Markt“: „Die Starken unterstützen die Schwächeren. Und die Schwächeren haben ein Recht auf Hilfe.“

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Arbeit für Geflüchtete braucht gute Finanzierung

Fachtag des Kompetenzzentrums Flucht und Migration des Bundesverbandes

Das Thema „Finanzierungsmöglichkeiten im Bereich der Flüchtlingshilfe“ beschäftigte das Kompetenzzentrum Flucht und Migration der Volkssolidarität am 3. November 2016. Das Gremium hatte Interessierte und Beschäftigte des Verbandes zu einem Fachtag in die Notunterkunft für Flüchtlinge im Berliner Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf eingeladen. Die Einrichtung wird vom Landesverband Berlin der Volkssolidarität betrieben.

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Erfahrungsaustausch mit französischen Partnern und Freunden

Delegation der Volkssolidarität beim Secours Populaire Français (SPF)

Ein gutes Motto: Die Solidarität weltweit verbreiten statt die Krise!Gespräche, Informationsbesuche und der Erfahrungsaustausch standen auf dem Programm einer Delegation der Volkssolidarität, die vom 9. bis 13. Oktober 2016 zu Gast bei der französischen Partnerorganisation Secours Populaire Français (SPF) war. Das Themenspektrum reichte von der der Hilfe für soziale Benachteiligte und geflüchtete über die Weiterbildung von ehrenamtlich Engagierten bis zur weiteren Zusammenarbeit der beiden Organisationen.

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Dank an Zukunftsbauer für gelebte Solidarität

Festveranstaltung zum 71. Gründungsjubiläum der Volkssolidarität

Verbandsvizepräsident Dr. Frank-Michael Pietzsch dankte den Ausgezeichneten„Lieber einem konkreten Menschen helfen, als über die Schlechtigkeit der Welt klagen.“ Wer so handle, übernehme Verantwortung für die Gegenwart, aber auch für die Zukunft. Dafür dankte der Vizepräsident der Volkssolidarität, Dr. Frank-Michael Pietzsch, am 22. Oktober in Berlin allen ehrenamtlich Aktiven, hauptamtlichen Mitarbeitern und Unterstützern des Verbandes. Er zeichnete auf der Festveranstaltung anlässlich des 71. Gründungsjubiläums der Volkssolidarität im Berliner Hotel „park inn“ verdienstvolle Mitglieder, Mitarbeiter und Partner für ihr Engagement bei der solidarischen Hilfe für andere aus. Die Ausgezeichneten seien „mit ihrem Handeln Zukunftsbauer der Volksolidarität gewesen und sind es noch immer.“

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Rente muss wieder Lebensstandard sichern

"Rentenpolitische Leitlinien der Volkssolidarität" auf Pressekonferenz vorgestellt

Fotos: T. GräserDie gesetzliche Rente soll neu darauf ausgerichtet werden, dass diese wieder den Lebensstandard im Alter sichert. Das fordert der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität, wie Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am 21. Oktober in Berlin erklärte. „Dazu gehört als erster Schritt, die bislang ungebremst weiter laufende Absenkung des Leistungsniveaus in der gesetzlichen Rente zu stoppen.“ Der Verband stellte auf einer Pressekonferenz die neuen „Rentenpolitischen Leitlinien der Volkssolidarität“ vor.

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