Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Volkssolidarität fordert Maßnahmen zur Versorgung und Integration von Flüchtlingskindern

Die Volkssolidarität fordert die Bundesregierung sowie die Landesregierungen auf, die Situation von Flüchtlingskindern in den Aufnahmeeinrichtungen zu verbessern und die Weichen für eine gelungene Integration zu stellen. Der Bundesvorstand der Volkssolidarität hat auf seiner Sitzung am 1. Juli ein entsprechendes Positionspapier verabschiedet. Darin werden eine Reihe von notwendigen Maßnahmen zur Versorgung und Integration von Flüchtlingskindern aufgeführt.

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Gemeinsam Nutzen für alle schaffen

Beratung des Bundesvorstandes mit Vertretern der Verbandsgliederungen

Fotos: T. Gräser
Fotos: T. Gräser
„Unsere Werte in der Praxis“ war das Thema einer Beratung am 25. Juni in Berlin, zu welcher der Bundesvorstand der Volkssolidarität die Vorsitzenden der Verbandsgliederungen eingeladen hatte. Ca. 90 Teilnehmer aus zwei Drittel der Landes-, Regional-, Kreis- und Stadtverbände beteiligten sich an der Diskussion im Berliner Ramada-Hotel am Alexanderplatz um die Werte der Volkssolidarität.

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Nahezu 110.000 Unterschriften für eine gerechte Mütterrente übergeben

SoVD, Volkssolidarität, Deutscher Frauenrat und ver.di fordern Bundeskanzlerin Merkel zum Handeln auf

v.l.: E. Schliepack (SoVD), Dr. J. Kerschbaumer (ver.di), Dr. H. Knake-Werner (Volkssolidarität), I. Gleicke, H. Buls (Deutscher Frauenrat) - Foto: S. Rose/SoVD
v.l.: E. Schliepack (SoVD), Dr. J. Kerschbaumer (ver.di), Dr. H. Knake-Werner (Volkssolidarität), I. Gleicke, H. Buls (Deutscher Frauenrat) - Foto: S. Rose/SoVD
Nahezu 110.000 Unterschriften haben Vertreterinnen der Unterschriftenaktion „Für eine gerechte Mütterrente“ heute an Iris Gleicke, die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, übergeben. Adressatin der Aktion ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. Gleicke, die auch Parlamentarische Staatssekretärin bei Sigmar Gabriel ist, versprach, die Unterschriften an die Bundeskanzlerin weiterzuleiten.

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Rentenpolitische Kurskorrektur notwendig und möglich

Sozialpolitisches Fachgespräch zur Entwicklung der gesetzlichen Rente

Ein neuer Paradigmenwechsel ist in der Rentenpolitik notwendig: Die Rückkehr zum Ziel der Lebensstandardsicherung. So beschrieb es Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der Volkssolidarität, auf einer Fachtagung des Verbandes am 26. April in Berlin. Es komme darauf an, sich gemeinsam mit anderen Sozialverbänden und den Gewerkschaften so schnell wie möglich in die begonnene politische Debatte einzubringen, so der Präsident der Volkssolidarität.

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Gratulation an einen Unermüdlichen

Ehrenpräsident Prof. Gunnar Winkler zum 85. Geburtstag gewürdigt

Gregor Gysi bei der Laudatio für Prof. Gunnar Winkler
Gregor Gysi bei der Laudatio für Prof. Gunnar Winkler
Er bewundere seinen Vorgänger Prof. Gunnar Winkler unter anderem dafür, dass er immer noch mit dem Blick des Wissenschaftlers auf die Gesellschaft schaue. Das gestand am 21. März aus Anlass des 85. Geburtstages des heutigen Ehrenpräsidenten der Volkssolidarität Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff. Winkler habe die Volksolidarität über viele Jahre geprägt und dazu beigetragen, dass sie heute immer noch existiert und für andere Menschen wirkt. Der Bundesvorstand des Verbandes hatte zu einem kleinen Empfang nach Berlin eingeladen, um den Ehrenpräsidenten zu würdigen.

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Armutszeugnis für ein reiches Land

"Armutsbericht 2016" vorgestellt - Verbände fordern politischen Kurswechsel

Etwa 12,5 Millionen Menschen in der Bundesrepublik und damit 15,4 Prozent der Bevölkerung galten 2014 als einkommensarm. Darauf macht der am 23. Februar auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellte „Armutsbericht 2016“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes aufmerksam. Das gute Wirtschaftsjahr 2014 habe zu keinem nennenswerten Rückgang der Armutsquote in Deutschland geführt. Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der Volkssolidarität, warnte bei der Vorstellung des Berichtes vor allem vor der massenhaft anwachsenden Altersarmut. Die Volkssolidarität gehört zu den weiteren Verbänden und Fachorganisationen, die den Paritätischen Wohlfahrtsverband bei dem Bericht unterstützten.

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Das Signet der Volkssolidarität und sein Schöpfer

Willy Blume (Foto: privat)
Willy Blume (Foto: privat)
Nach der Gründung der Volkssolidarität im Oktober 1945 in Dresden wurde 1949 ein DDR-offener Wettbewerb für den Entwurf eines eigenen Emblems (bzw. Signets) ausgeschrieben. Sieger dieses Wettbewerbes wurde der Architekt, Maler und Grafiker Willy Blume (1902-1991) aus Gardelegen.

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