Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

„CETA & TTIP stoppen – Für einen gerechten Welthandel!“

Volkssolidarität unterstützt Aufruf zu Demonstrationen am 17. September

Das größte Bündnis von Organisationen und Verbänden aus allen gesellschaftlichen Bereichen in der Geschichte der Bundesrepublik ruft zu parallelen Großdemonstrationen in sieben deutschen Städten am 17. September auf. Es geht dabei darum, wie bereits im Vorjahr gegen die geplanten Handels- und Investitionsabkommen CETA und TTIP zu protestieren und sich für gerechten Welthandel unter sozialen und demokratischen Bedingungen einzusetzen. Die Volkssolidarität unterstützt den Aufruf und ist Mitglied des Bündnisses.

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Zehn Jahre gelebte Solidarität in Ratingen

Ortsgruppe Ratingen feierte zehnjähriges Bestehen

Fotos: Hanna Eggerath
Fotos: Hanna Eggerath
Am 1. August 2006 wurde die Ortsgruppe Ratingen der Volkssolidarität gegründet. Das war Anlass, am 6. August 2016 im Museum der Stadt Ratingen (Nordrhein-Westfalen) eine kleine Feier zum 10jährigen Bestehen der Gruppe zu veranstalten. Gabi Evers, Vorsitzende der Volkssolidarität Ratingen, konnte fast 90 Besucherinnen und Besucher begrüßen.

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Rentenangleichung für Koalition "nicht vorrangig"

Die Bundesregierung stehe zwar zu ihrer Verpflichtung, das Rentenrecht anzugleichen, aber die Angleichung des Rentenwertes Ost sei "nicht unter den vorrangigen Finanzbedarf gestellt". Das erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf ihrer Pressekonferenz am 28. Juli 2016 in Berlin. Damit unterstützte sie die Position des Bundesfinanzministeriums, das laut eines Berichtes der Sächsischen Zeitung vom 28. Juli 2016 einen Gesetzentwurf für eine Rentenangleichung bis 2020 stoppte.

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Volkssolidarität fordert Maßnahmen zur Versorgung und Integration von Flüchtlingskindern

Die Volkssolidarität fordert die Bundesregierung sowie die Landesregierungen auf, die Situation von Flüchtlingskindern in den Aufnahmeeinrichtungen zu verbessern und die Weichen für eine gelungene Integration zu stellen. Der Bundesvorstand der Volkssolidarität hat auf seiner Sitzung am 1. Juli ein entsprechendes Positionspapier verabschiedet. Darin werden eine Reihe von notwendigen Maßnahmen zur Versorgung und Integration von Flüchtlingskindern aufgeführt.

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Gemeinsam Nutzen für alle schaffen

Beratung des Bundesvorstandes mit Vertretern der Verbandsgliederungen

Fotos: T. Gräser
Fotos: T. Gräser
„Unsere Werte in der Praxis“ war das Thema einer Beratung am 25. Juni in Berlin, zu welcher der Bundesvorstand der Volkssolidarität die Vorsitzenden der Verbandsgliederungen eingeladen hatte. Ca. 90 Teilnehmer aus zwei Drittel der Landes-, Regional-, Kreis- und Stadtverbände beteiligten sich an der Diskussion im Berliner Ramada-Hotel am Alexanderplatz um die Werte der Volkssolidarität.

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Nahezu 110.000 Unterschriften für eine gerechte Mütterrente übergeben

SoVD, Volkssolidarität, Deutscher Frauenrat und ver.di fordern Bundeskanzlerin Merkel zum Handeln auf

v.l.: E. Schliepack (SoVD), Dr. J. Kerschbaumer (ver.di), Dr. H. Knake-Werner (Volkssolidarität), I. Gleicke, H. Buls (Deutscher Frauenrat) - Foto: S. Rose/SoVD
v.l.: E. Schliepack (SoVD), Dr. J. Kerschbaumer (ver.di), Dr. H. Knake-Werner (Volkssolidarität), I. Gleicke, H. Buls (Deutscher Frauenrat) - Foto: S. Rose/SoVD
Nahezu 110.000 Unterschriften haben Vertreterinnen der Unterschriftenaktion „Für eine gerechte Mütterrente“ heute an Iris Gleicke, die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, übergeben. Adressatin der Aktion ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. Gleicke, die auch Parlamentarische Staatssekretärin bei Sigmar Gabriel ist, versprach, die Unterschriften an die Bundeskanzlerin weiterzuleiten.

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Rentenpolitische Kurskorrektur notwendig und möglich

Sozialpolitisches Fachgespräch zur Entwicklung der gesetzlichen Rente

Ein neuer Paradigmenwechsel ist in der Rentenpolitik notwendig: Die Rückkehr zum Ziel der Lebensstandardsicherung. So beschrieb es Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der Volkssolidarität, auf einer Fachtagung des Verbandes am 26. April in Berlin. Es komme darauf an, sich gemeinsam mit anderen Sozialverbänden und den Gewerkschaften so schnell wie möglich in die begonnene politische Debatte einzubringen, so der Präsident der Volkssolidarität.

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