Volkssolidarität


Berliner Volkssolidarität

Haus am Auwald, Foto: Volkssolidarität Berlin

Jubiläum und neuer Name: Haus Am Auwald

Großer Bahnhof im Seniorenheim der Volkssolidarität Marzahn am Buckower Ring 62. Die Einrichtung feiert ihr 30-jähriges Bestehen und gibt sich zu diesem Anlass einen Namen: Seniorenheim Haus Am Auwald.

Landesgeschäftsführer André Lossin bezeichnete das Seniorenheim als einen lebendigen Ort des gelebten Miteinander – Füreinander, an dem die Bewohner warmherzig betreut und versorgt werden und wo auch vielfältige Kontakte beispielsweise mit den Ortsgruppen der Region gepflegt werden. Zu den Gratulanten des Tages gehörten auch Uwe Klett, stellvertretender Landesvorsitzender sowie die beiden Geschäftsführer der Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbH, Esther Werth und Uwe Mahrla.

Das Haus wurde Anfang der 80er Jahre als Außenstelle des Griesinger-Krankenhauses gebaut und am 1. November 1987 als Feierabend- und Pflegeheim eröffnet. Es gibt Bewohner, die von Anfang an bis zum heutigen Tag im Heim wohnen und auch einige Mitarbeiter, die seit 30 Jahren der Einrichtung treu geblieben sind - wie aus der Festrede von Heimleiterin Solveig Lange zu erfahren war.

Zu den Gästen des Nachmittags zählte auch die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau. Die Politikerin würdigte die Volkssolidarität als einen Partner, auf den man sich verlassen könne.