Volkssolidarität


Berliner Volkssolidarität

Sozial engagiert und dem Gemeinwohl verpflichtet - die Mitglieder der Volkssolidarität

Die Volkssolidarität ist einer der größten ostdeutschen Sozial- und Wohlfahrtsverbände. Gegründet wurde sie am 17. Oktober 1945 in Dresden mit dem Aufruf "Volkssolidarität gegen Wintersnot". Heute ist die Volkssolidarität ein attraktiver sozialer Dienstleister, ein starker Mitgliederverband und ein engagierter sozialpolitischer Akteur.

 

Mehr denn je bekennt sich die Volkssolidarität zu ihrem Selbstverständnis als Mitgliederverband. Dieses Selbstverständnis ist geprägt von einer starken Bindung ihrer Mitglieder an den Verband und untereinander. Wir leben unser Leitbild Miteinander und Füreinander. Solidarität ist für uns nicht nur ein Wort. Wir sind im Verband und in der Gesellschaft aus tiefer Überzeugung solidarisch.

 

Die Volkssolidarität ist an der Basis in Ortsgruppen organisiert, in denen sich unsere Mitglieder ehrenamtlich engagieren. Die Ortsgruppen gestalten selbstbestimmt ein reiches Verbandsleben, laden beispielsweise zu Tanztees, Spieleabenden, Vorträgen, Konzerten, Ausflügen oder Sammelaktionen ein. In Bezirken, Kiezen und den kommunalen Gremien sind Mitglieder aus unseren Ortsgruppen nicht mehr wegzudenken. Sie sind das Rückrat der Berliner Volkssolidarität.


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Satzung der Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V.

Hier können Sie sich die Satzung als PDF-Datei öffnen oder auf Ihren Computer laden.

Download der Satzung


Die Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V. ist mit anderen Landesverbänden im Volkssolidarität Bundesverband e.V. organisiert.

Die Volkssolidarität ist offen für alle, die sich engagieren möchten.

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