Volkssolidarität


Berliner Volkssolidarität
André Lossin vertritt die Volkssolidarität im Lichtenberger Gesundheitsbeirat. Foto: Volkssolidarität Berlin 2017

Volkssolidarität sitzt im Lichtenberger Gesundheitsbeirat

Fachgremium berät den Bezirk in strategischen Gesundheitszielen

Landesgeschäftsführer André Lossin sitzt als Vertreter der Volkssolidarität Berlin im neu gegründeten Lichtenberger Gesundheitsbeirat. Gesundheitsstadträtin Katrin Framke hat das Fachgremium am 31. Mai 2017 gegründet. Es soll den Bezirk bei der Festlegung und Umsetzung von Gesundheitszielen beraten.

Im Lichtenberger Gesundheitsbeirat sitzen regionale und überregionale Akteure, darunter das Sana Klinikum Lichtenberg, das Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, die private Hochschule für Gesundheit und Sport, die Kath. Hochschule für Sozialwesen, die IHK, das Jobcenter, die Volkssolidarität, die AOK, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., die Charité sowie Vereine und die Selbsthilfe.

 

 

Der Bezirk Lichtenberg wird in seiner Bevölkerungsstruktur jünger und älter zugleich. Vor diesem Hintergrund und den damit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen muss der Bezirk sich strategisch aufstellen und zeitgemäße gesundheitspolitische Antworten finden. Auf seiner Gründungssitzung wurden drei neue Arbeitskreise beschlossen, die sich mit den Themen: Alter und Bewegung, Alter und Partizipation sowie Alter und Versorgung beschäftigen. Die Ergebnisse sollen Grundlage für eine öffentliche Gesundheitskonferenz am Ende des Jahres sein.

 

 

Weitere Informationen gibt es bei der Leiterin der QPK (Qualitätsentwicklung, Planung und Koordination des öffentlichen Gesundheitsdienstes)

Dr. Sandra Born

Telefon: (030) 90296-4511 

Telefax: (030) 90296-4599