Volkssolidarität


Berliner Volkssolidarität
Gute Stimmung bei der Spendenübergabe (von rechts) Mara Fischer, Tino Schopf, Constance Frey. Foto: Ralph Pache / www.ralph-pache.de

100 Schlafsäcke für Obdachlose

Volkssolidarität Berlin übergibt die Spende an mob e.V.

Der Winter in Berlin beschert uns dieses Jahr eine lange Frostzeit. Für Menschen ohne Obdach sieht die Kältehilfe nach wie vor nun eine beschränkte Zahl von Notübernachtungsplätzen vor. Die Volkssolidarität hat 100 Schlafsäcke an den Verein mob e.V. gespendet, der Verein verteilt diese an Obdachlose, die bei Minusgraden draußen übernachten. Constance Frey übergab die Spende an Mara Fischer von mob e.V., den Kontakt hat Tino Schopf vermittelt. Das Mitglied im Abgeordnetenhaus unterstützt den Verein tatkräftig.

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Ingeborg Simon im Gespräch mit Oliver Igel. Foto: Mario Zeidler/Volkssolidarität

Jahresauftakt mit Bürgermeister

Bezirksverband Treptow-Köpenick lud ins Bürgerhaus ein

Die Volkssolidarität gehört zum Stadtbild in Treptow-Köpenick. "Schon morgens sieht man die kleinen weißen Autos des ambulanten Pflegedienstes mit dem Signet der Volkssolidarität auf unseren Straßen, um die Mittagszeit ist es der Fahrbare Mittagstisch und den ganzen Tag über ist etwas in den Nachbarschaftstreffs und Einrichtungen des Verbandes zu erleben," so der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick Oliver Igel beim Neujahrsauftakt des Bezirksverbandes Treptow-Köpenick. Ingeborg Simon, stellvertretende Vorstandsvorsitzende, stellte in einer kurzen Rede das wichtige Wirken vieler Ehrernamtlicher in den Kiezklubs des Bezirkes heraus.

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Fotos:Mario Zeidler/Volkssolidarität Berlin

Volkssolidarität startet mit knapp 200 Gästen ins neue Jahr - und vielleicht eine neue Tradition

Gelungener Neujahrsempfang im Roten Rathaus

Knapp 200 Menschen sind am 24. Januar ins Roten Rathaus gekommen, um mit der Volkssolidarität ins neue Jahr zu starten. "Noch nie waren wir so nah an den politischen Ereignissen dieser Stadt", sagt Dr. Heidi Knake-Werner, Vorsitzende des Vorstandes der Berliner Volkssolidarität. "Da ist es folgerichtig, dass wir unseren Neujahrsempfang im Roten Rathaus stattfinden lassen". Das nahm der Regierende Bürgermeister Michael Müller in seinem Grußwort auf: "Wir begründen heute eine Tradition? Sehr gerne!" 

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Foto: iStock.com/Alessandro Di Noia

Job in der Pflege #machtSinn

Volkssolidarität startet Kampagne für die Pflege

Die Volkssolidarität stärkt die Pflege mit einem herausragenden Tarifabschluss und einer Kampagne, die der Pflege ein Gesicht gibt. Ab sofort ist die Kampagne mit dem #machtSinn in Trams, U-Bahnen, online, in zahlreichen Einrichtungen und Gastronomien zu sehen.

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Individuelle Hilfe für ein Leben in Würde - die Pflege und Betreuung durch die Volkssolidarität

So vielfältig wie das Leben sind die Betreuungsangebote der Berliner Volkssolidarität.

In unseren Kindertagesstätten kümmern wir uns liebevoll um die Jüngsten, unser Fahrbarer Mittagstisch ist eine feste Größe für alle, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr die Kraft haben, sich selbst mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen.

 

Und wenn man den Alltag nicht mehr alleine bewältigen kann, helfen unsere Sozialdienste: von der Pflege zu Hause bis hin zu den Seniorenheimen oder Einrichtungen des Wohnens mit Service.


Die Volkssolidarität baut Brücken zwischen den Menschen. Nicht zuletzt zu denen, die geistig und körperlich behindert sind oder die mit der Bürde der zunehmenden Demenz leben müssen. Im Mittelpunkt steht die individuelle Zuwendung für jeden einzelnen.

Menschen aller Generationen, die mit schwerwiegenden sozialen oder psychischen Problemen leben müssen, finden in unseren Einrichtungen und Projekten Rat und Hilfe zur Selbsthilfe. Wir betreuen Suchtkranke, helfen schwer erziehbaren Jugendlichen und Menschen, die nach langer psychischer Erkrankung wieder den Weg zurück zu eigener Verantwortung und Lebensfreude finden möchten.



Jeder Mensch ist einzigartig und hat das Recht auf ein selbst bestimmtes Leben in Würde. Diesem Anspruch fühlt sich die Berliner Volkssolidarität verpflichtet.

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