Volkssolidarität


Berliner Volkssolidarität
Foto: Mario Zeidler

Lichtenberger Bürgermeister spendet für die Volkssolidarität

Alljährliche Spendenaktion findet in den Monaten März und April statt

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) nutzte am 21. März 2017 die Möglichkeit, sich an der Spendensammlung der Volkssolidarität zu beteiligen. In einem Gespräch mit der Bezirksvorsitzenden Lichtenberg, Dr. Irmgard Steiner und dem Regionalleiter, Karsten Vettermann, würdigte der Bürgermeister in diesem Zusammenhang das vielfältige ehrenamtliche Engagement des Verbandes.

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Fotos: Mario Zeidler

Kongress Armut und Gesundheit in der TU Berlin

Berliner Volkssolidarität beim "Markt der Möglichkeiten" dabei

Beim "Markt der Möglichkeiten" präsentierte sich die Berliner Volkssolidarität mit ihrem Informationsstand beim zweitägigen Kongress Armut und Gesundheit. Vertreterinnen und Vertreter aus Praxis, Politik und Wissenschaft, Aktivistinnen und Aktivisten sowie Betroffene waren am 16. und 17. März 2017 an die Technische Universität Berlin eingeladen. Sie konnten in über 100 Veranstaltungen neue Daten und Erkenntnisse präsentieren, sich vernetzen und die Solidaritätspotenziale in unserer Gesellschaft sichtbar machen. Eröffnet wurde der Kongress durch den international bekannten Gesundheitswissenschaftler Prof. Richard G. Wilkinson.

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Ehrenamtliche stricken im Nähcafé der Volkssolidarität die Mützen in rosa Garn Foto:Volkssolidrität Berlin 2017

Mit rosa Strick für starke Frauen

Nähcafé der Volkssolidarität produziert Protestmützen gegen Spenden

Die rosa Mützen sind auf den ersten Protestmärschen gegen Präsident Donald Trump und seine frauenfeindlichen Äußerungen aufgetaucht, mittlerweile gelten die so genannten "Pussy Hats" in rosafarbenem Garn als Symbol für Frauenrechte und waren sogar schon auf Modenschauen zu sehen. Ehrenamtliche aus dem Nähcafé der Volkssolidarität sind unter die Proteststricker gegangen und produzieren die Mützen aus pinker oder rosa Wolle. Wer gegen eine Spende eine solche Mütze haben möchte, meldet sich bitte unter der 030 / 32519218.

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Vorstandsmitglied Frank Sobanski spricht zum Konzert. Foto:Volkssolidarität Berlin 2017

Für Frauen in ausverkaufter Philharmonie

Das Frauentagskonzert von VS Kultur begeisterte weit über 1.000 Menschen

"Was eine Frau im Frühling träumt" war der Titel des Konzerts im Kammermusiksaal der Philharmonie, mit dem VS Kultur den diesjährigen Internationalen Frauentag begangen hat. Vor voll besetzen Rängen ordnete der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Volkssolidarität Berlin, Frank Sobanski, den Tag politisch ein. Nach wie vor gibt es auch in Deutschland noch viel zu tun, damit Frauen die gleichen Rechte bekommen wie Männer.

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Fahne der Volkssolidarität Foto: Volkssolidarität 2016

Volkssolidarität wird Mitglied im Bündnis gegen Homophobie

Wohlfahrtsverband richtet das nächste Treffen des Bündnisses im Mai aus

Die Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V. ist das 108. Mitglied im Bündnis gegen Homophobie. Hierzu erklärt André Lossin, Landesgeschäftsführer der Volkssolidarität Berlin: „Die Volkssolidarität steht für jede und jeden ein, egal, wie alt er oder sie ist oder wen er oder sie liebt. Solidarität und gelebtes Miteinander und Füreinander können nur so wahrhaftig sein.“

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Foto: NUK Brebacher Weg

Sport verbindet!

Gemischte Fussballmannschaften mit Willkommensklassen

Sport verbindet! Unter diesem Motto organisierte das Otto-Nagel-Gymnasium in Berlin-Biesdorf gemeinsam mit unserer Notunterkunft für Geflüchtete Brebacher Weg am 16. Februar 2017 ein Fußballturnier. Innerhalb des Gymnasiums hat sich ein Team aus Schülern und Lehrern unter dem Namen IG Friedenstaube gebildet, die u.a. das Projekt "Integration - Eine sportliche Sache" ins Leben gerufen haben. In diesem Projekt geht es darum, mit Schülern verschiedenen Alters sowie Kindern aus einer nahegelegenen Flüchtlingsunterkunft mit Hilfe des Sports gemeinsam einen besonderen Tag zu verbringen und ein Integrationsverständnis zu fördern. NUK Brebacher Weg

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Foto: iStock.com/Alessandro Di Noia

Job in der Pflege #machtSinn

Volkssolidarität startet Kampagne für die Pflege

Die Volkssolidarität stärkt die Pflege mit einem herausragenden Tarifabschluss und einer Kampagne, die der Pflege ein Gesicht gibt. Ab sofort ist die Kampagne mit dem #machtSinn in Trams, U-Bahnen, online, in zahlreichen Einrichtungen und Gastronomien zu sehen.

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Individuelle Hilfe für ein Leben in Würde - die Pflege und Betreuung durch die Volkssolidarität

So vielfältig wie das Leben sind die Betreuungsangebote der Berliner Volkssolidarität.

In unseren Kindertagesstätten kümmern wir uns liebevoll um die Jüngsten, unser Fahrbarer Mittagstisch ist eine feste Größe für alle, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr die Kraft haben, sich selbst mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen.

 

Und wenn man den Alltag nicht mehr alleine bewältigen kann, helfen unsere Sozialdienste: von der Pflege zu Hause bis hin zu den Seniorenheimen oder Einrichtungen des Wohnens mit Service.


Die Volkssolidarität baut Brücken zwischen den Menschen. Nicht zuletzt zu denen, die geistig und körperlich behindert sind oder die mit der Bürde der zunehmenden Demenz leben müssen. Im Mittelpunkt steht die individuelle Zuwendung für jeden einzelnen.

Menschen aller Generationen, die mit schwerwiegenden sozialen oder psychischen Problemen leben müssen, finden in unseren Einrichtungen und Projekten Rat und Hilfe zur Selbsthilfe. Wir betreuen Suchtkranke, helfen schwer erziehbaren Jugendlichen und Menschen, die nach langer psychischer Erkrankung wieder den Weg zurück zu eigener Verantwortung und Lebensfreude finden möchten.



Jeder Mensch ist einzigartig und hat das Recht auf ein selbst bestimmtes Leben in Würde. Diesem Anspruch fühlt sich die Berliner Volkssolidarität verpflichtet.

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