Volkssolidarität


Berliner Volkssolidarität

Seniorenwahl 2017 - Endspurt Briefwahl

Wahlscheinantrag mit Unterschrift bis zum 12. März 2017 einreichen

An der Seniorenwahl 2017 können Berlinerinnen und Berlin älter als 60 Jahre erstmals auch per Briefwahl teilnehmen. Bis zu 10 Stimmen können so für die Favoriten für die Seniorenvertretung des Bezirks vergeben werden. „Vor allem eine gute Möglichkeit für berufstätige Senioren ihr Wahlrecht zu nutzen“, sagt Dr. Johanna Hambach, Vorsitzende der Landesseniorenvertretung Berlin.

Die ersten beiden Seniorenwahlen fanden 2006 und 2011 statt. Damals war keine Briefwahl möglich und es gab pro Bezirk zunächst ein Wahllokal, später drei Wahlorte. Die Zahl der Wahlorte pro Bezirk wurde zwar auf „mindestens fünf“ erhöht, also insgesamt 60.

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Mitarbeiterin der Volkssolidarität mit dem Helm des Alterungsanzuges

Volkssolidarität schafft Alterungsanzug an

Ausrüstung vermittelt Gefühl für Hürden im Alltag älterer Menschen

Manch einer würde die Mühen des Alters gerne Ablegen wie einen Anzug. Beim Alterungsanzug „AgeMan“ passiert genau das Umgekehrte. Der Anzug vermittelt durch schalldämpfende Kopfhörer, die Motorik störende Handschuhe, zusätzliche Gewichte und bewegungshemmende Einlagen, wie man sich als älterer Mensch fühlt und bewegt. So einen Anzug hat die Kontaktstelle PflegeEngagement der Volkssolidarität in Friedrichshain-Kreuzberg jetzt angeschafft. Jüngere Menschen ziehen den Anzug an und verstehen so besser, was betagte Menschen im Alltag für Hürden überwinden müssen.

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Frauenmärz beim Netzwerk Kulturarbeit für ältere Menschen

Volkssolidarität bietet als Mitglied im Netzwerk Veranstaltung

Die Volkssolidarität ist Teil des Netzwerks Kulturarbeit für ältere Menschen. Im Rahmen des Frauenmärzes 2017 bietet die Volkssolidarität gemeinsam mit ahnderen Netzwerkpartnern eine Reihe von Veranstaltungen an. Die Veranstaltung der Volkssolidarität hierzu findet im Büro für Stadtteil- und Seniorenarbeit in der Büschingstraße 29 in Friedrichshain-Kreuzberg statt. Hier gibt es mehr Details zur Veranstaltung. Lust auf mehr bekommen? Hier geht es zur Übersicht der Veranstaltungen.

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Foto: NUK Brebacher Weg

Sport verbindet!

Gemischte Fussballmannschaften mit Willkommensklassen

Sport verbindet! Unter diesem Motto organisierte das Otto-Nagel-Gymnasium in Berlin-Biesdorf gemeinsam mit unserer Notunterkunft für Geflüchtete Brebacher Weg am 16. Februar 2017 ein Fußballturnier. Innerhalb des Gymnasiums hat sich ein Team aus Schülern und Lehrern unter dem Namen IG Friedenstaube gebildet, die u.a. das Projekt "Integration - Eine sportliche Sache" ins Leben gerufen haben. In diesem Projekt geht es darum, mit Schülern verschiedenen Alters sowie Kindern aus einer nahegelegenen Flüchtlingsunterkunft mit Hilfe des Sports gemeinsam einen besonderen Tag zu verbringen und ein Integrationsverständnis zu fördern. NUK Brebacher Weg

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Gute Stimmung bei der Spendenübergabe (von rechts) Mara Fischer, Tino Schopf, Constance Frey. Foto: Ralph Pache / www.ralph-pache.de

100 Schlafsäcke für Obdachlose

Volkssolidarität Berlin übergibt die Spende an mob e.V.

Der Winter in Berlin beschert uns dieses Jahr eine lange Frostzeit. Für Menschen ohne Obdach sieht die Kältehilfe nach wie vor nun eine beschränkte Zahl von Notübernachtungsplätzen vor. Die Volkssolidarität hat 100 Schlafsäcke an den Verein mob e.V. gespendet, der Verein verteilt diese an Obdachlose, die bei Minusgraden draußen übernachten. Constance Frey übergab die Spende an Mara Fischer von mob e.V., den Kontakt hat Tino Schopf vermittelt. Das Mitglied im Abgeordnetenhaus unterstützt den Verein tatkräftig.

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Ingeborg Simon im Gespräch mit Oliver Igel. Foto: Mario Zeidler/Volkssolidarität

Jahresauftakt mit Bürgermeister

Bezirksverband Treptow-Köpenick lud ins Bürgerhaus ein

Die Volkssolidarität gehört zum Stadtbild in Treptow-Köpenick. "Schon morgens sieht man die kleinen weißen Autos des ambulanten Pflegedienstes mit dem Signet der Volkssolidarität auf unseren Straßen, um die Mittagszeit ist es der Fahrbare Mittagstisch und den ganzen Tag über ist etwas in den Nachbarschaftstreffs und Einrichtungen des Verbandes zu erleben," so der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick Oliver Igel beim Neujahrsauftakt des Bezirksverbandes Treptow-Köpenick. Ingeborg Simon, stellvertretende Vorstandsvorsitzende, stellte in einer kurzen Rede das wichtige Wirken vieler Ehrernamtlicher in den Kiezklubs des Bezirkes heraus.

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Volkssolidarität übernimmt Unterkunft in der Wittenberger Straße in Marzahn

Erste modulare Unterkunft für Geflüchtete in Berlin wird fertig

Die Volkssolidarität Berlin ist als Betreiber der Unterkunft in der Wittenberger Straße 16-18 in Marzahn-Hellersdorf vorgestellt worden. Unter großem medialen Interesse gaben die Senatorinnen für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, und für Integration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach, die Eröffnung der Einrichtung für Geflüchtete bekannt.

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Fotos:Mario Zeidler/Volkssolidarität Berlin

Volkssolidarität startet mit knapp 200 Gästen ins neue Jahr - und vielleicht eine neue Tradition

Gelungener Neujahrsempfang im Roten Rathaus

Knapp 200 Menschen sind am 24. Januar ins Roten Rathaus gekommen, um mit der Volkssolidarität ins neue Jahr zu starten. "Noch nie waren wir so nah an den politischen Ereignissen dieser Stadt", sagt Dr. Heidi Knake-Werner, Vorsitzende des Vorstandes der Berliner Volkssolidarität. "Da ist es folgerichtig, dass wir unseren Neujahrsempfang im Roten Rathaus stattfinden lassen". Das nahm der Regierende Bürgermeister Michael Müller in seinem Grußwort auf: "Wir begründen heute eine Tradition? Sehr gerne!" 

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