Volkssolidarität


Berliner Volkssolidarität

Demokratiefest in Marzahn-Hellersdorf

"Schöner leben ohne Nazis" mit bunten Demonstrationszügen

Unter dem Motto "Schöner leben heißt WILLKOMMEN FÜR ALLE" wird am Samstag, den 3. September 2016 ab 11 Uhr, auf dem Alice-Salomon-Platz gefeiert. Das alljährliche Demokratiefest "Schöner leben ohne Nazis" ist zugleich der Start für die "Interkulturellen Tage" in Marzahn-Hellersdorf, die vom 3.9. bis 16.9.16 gehen. Gemeinsam setzen die Veranstalter, die Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V., das "Bündnis für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf", die Partnerschaft für Demokratie Hellersdorf und die Stiftung SPI Sozialpädagogisches Institut Berlin "Walter May" unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeister Stefan Komoß ein Zeichen für ein demokratisches und friedliches Miteinander in Marzahn-Hellersdorf.

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Heimleiterin Sarah Fingarow (r.) freut sich über den neuen Frauenraum..

Mal unter sich sein

Geschützter Raum für Frauen in Notunterkunft für Geflüchtete Brebacher Weg

In der Notunterkunft für Geflüchtete im Brebacher Weg leben besonders schutzbedürftige Geflüchtete, das heißt viele Familien, Schwangere, ältere oder auch kranke Personen. Dank einer großzügigen Spende vom Bundesverband, tollen Sachspenden, großartigen Helfern und motivierten Frauen aus der Unterkunft konnten wir nun einen neuen Frauenraum einrichten. Gemeinsam strichen Helfer und Bewohnerinnen den Raum neu, bauten gemeinsam Möbel zusammen und dekorierten den Raum. Am 15. August war es dann soweit, wir feierten die Einweihung des Frauenraums.

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Antje Kapek (m.) mit Christine Sauer (r.) und Mandy Körner.

Fraktionsvorsitzende besuchte Kita "Tausendfüßler"

Antje Kapek informierte sich über Betreuungskonzept und Stadtteilarbeit

Besuch in der Kita "Tausendfüßler". Die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus Antje Kapek besuchte am 16. August die Kindertagesstätte der Volkssolidarität in Hohenschönhausen. Die Politikerin nahm sich Zeit und informierte sich umfassend über das anspruchsvolle Betreuungskonzept der Einrichtung, die mit ihren ca. 200 Kindern die größte Kita des Landesverbandes ist.

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Martina Polizzi führt durch das Nähcafé. Fotos: Mario Zeidler

Besucherandrang zur Eröffnung im neuen Nähcafé

Stadtteiltreff Marzahn-Mitte lockt mit neuem interkulturellen Angebot

Ein gelungener Startschuss. Am Eröffnungtag war schon mal richtig was los im neuen Nähcafé der Volkssolidarität. Das Stadtteilzentum Marzahn-Mitte platzte am 9. August im sprichwörtlichem Sinne aus den Nähten. Viele Mitglieder und Bewohner des Kiezes und aus Flüchtlingsunterkünften zählten zu den neugierigen Gästen. Grund zur Freude für die Initiatoren und zahlreichen Helfer des neuen Angebots im Haus. Das interkulturelle Nähcafé soll zu einem Ort der Begegnung für neue und alte Nachbar*innen werden.

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Kurs für ehrenamtliche Sterbebegleiter abgeschlossen

Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst zählt über 70 Ehrenamtliche

Im Juli hat der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst der Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin wieder einen Kurs für ehrenamtliche Sterbebegleiter abgeschlossen. Wir freuen uns sehr, erneut engagierte Berliner und Berlinerinnen für unsere Arbeit gewonnen zu haben und die neuen Absolventen in unserem Team von über 70 Ehrenamtlichen begrüßen zu dürfen. Sie ermöglichen es vielen Menschen, begleitet in der Häuslichkeit oder im vollstationären Pflegebereich versterben zu können. 

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(von Links) Vorstandsvorsitzende Dr. Heidi Knake-Werner, Dr. Irmgard Steinke und Dr. Christine Roßberg

44 Jahre mit Gesang

Ehrenmitglied der Volkssolidarität Dr. Christine Roßberg gibt Chorleitung ab

44 Jahre Chorleitung - das ist eine Zeitspanne, die beeindruckt. Dr. Christine Roßberg hat Jahrzehntelang den Chor der fröhlichen Rentner der Volkssolidarität geleitet. Daneben bekleidete die Grande Dame bei der Volkssolidarität die höchsten Ämter. Jetzt gibt sie die Verantwortung für den Chor ab.

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Kai-Uwe Heymann (v.l.), Dr. Sandra Born, Jennifer Hitzek, André Lossin

Leitstelle Demenzfreundliche Kommune kommt

Lichtenberg geht mit der Volkssolidarität neue Wege

Wir haben eine wachsende Lebenserwartung. Das bedeutet, wir werden möglicherweise sehr alt. Damit steigt wiederum unser Risiko, im hohen Alter pflegebedürftig zu werden - auch weil wir möglichweise an Demenz erkranken. Der Bezirk Lichtenberg geht beim Thema Demenz seit Jahren neue Wege. Wir sind stolz, als Volkssolidiarität Landesverband Berlin e.V. den Zuschlag für die neue Leitstelle Demenzfreundliche Kommune bekommen zu haben.  

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