Volkssolidarität


Arbeit für Geflüchtete braucht gute Finanzierung

Fachtag des Kompetenzzentrums Flucht und Migration des Bundesverbandes

Das Thema „Finanzierungsmöglichkeiten im Bereich der Flüchtlingshilfe“ beschäftigte das Kompetenzzentrum Flucht und Migration der Volkssolidarität am 3. November 2016. Das Gremium hatte Interessierte und Beschäftigte des Verbandes zu einem Fachtag in die Notunterkunft für Flüchtlinge im Berliner Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf eingeladen. Die Einrichtung wird vom Landesverband Berlin der Volkssolidarität betrieben.

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Erfahrungsaustausch mit französischen Partnern und Freunden

Delegation der Volkssolidarität beim Secours Populaire Français (SPF)

Ein gutes Motto: Die Solidarität weltweit verbreiten statt die Krise!
Ein gutes Motto: Die Solidarität weltweit verbreiten statt die Krise!
Gespräche, Informationsbesuche und der Erfahrungsaustausch standen auf dem Programm einer Delegation der Volkssolidarität, die vom 9. bis 13. Oktober 2016 zu Gast bei der französischen Partnerorganisation Secours Populaire Français (SPF) war. Das Themenspektrum reichte von der der Hilfe für soziale Benachteiligte und geflüchtete über die Weiterbildung von ehrenamtlich Engagierten bis zur weiteren Zusammenarbeit der beiden Organisationen.

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Dank an Zukunftsbauer für gelebte Solidarität

Festveranstaltung zum 71. Gründungsjubiläum der Volkssolidarität

Verbandsvizepräsident Dr. Frank-Michael Pietzsch dankte den Ausgezeichneten
Verbandsvizepräsident Dr. Frank-Michael Pietzsch dankte den Ausgezeichneten
„Lieber einem konkreten Menschen helfen, als über die Schlechtigkeit der Welt klagen.“ Wer so handle, übernehme Verantwortung für die Gegenwart, aber auch für die Zukunft. Dafür dankte der Vizepräsident der Volkssolidarität, Dr. Frank-Michael Pietzsch, am 22. Oktober in Berlin allen ehrenamtlich Aktiven, hauptamtlichen Mitarbeitern und Unterstützern des Verbandes. Er zeichnete auf der Festveranstaltung anlässlich des 71. Gründungsjubiläums der Volkssolidarität im Berliner Hotel „park inn“ verdienstvolle Mitglieder, Mitarbeiter und Partner für ihr Engagement bei der solidarischen Hilfe für andere aus. Die Ausgezeichneten seien „mit ihrem Handeln Zukunftsbauer der Volksolidarität gewesen und sind es noch immer.“

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Rente muss wieder Lebensstandard sichern

"Rentenpolitische Leitlinien der Volkssolidarität" auf Pressekonferenz vorgestellt

Fotos: T. Gräser
Fotos: T. Gräser
Die gesetzliche Rente soll neu darauf ausgerichtet werden, dass diese wieder den Lebensstandard im Alter sichert. Das fordert der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität, wie Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am 21. Oktober in Berlin erklärte. „Dazu gehört als erster Schritt, die bislang ungebremst weiter laufende Absenkung des Leistungsniveaus in der gesetzlichen Rente zu stoppen.“ Der Verband stellte auf einer Pressekonferenz die neuen „Rentenpolitischen Leitlinien der Volkssolidarität“ vor.

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Bündnis fordert: Kinderarmut endlich bekämpfen!

Zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut am 17. Oktober fordert die Volkssolidarität zusammen mit einem Bündnis aus 40 Sozial- und Familienverbänden sowie Kinderschutzorganisationen um die Nationale Armutskonferenz von der Politik drei konkrete Schritte gegen Kinderarmut.

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Gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenhass und Gewalt

Erklärung der Bundesdelegiertenversammlung der Volkssolidarität 2016

Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen in unserem Land wenden wir uns an alle Mitglieder unseres Verbandes, seine Partner und Unterstützer. Wir bekennen uns zu den humanistischen und demokratischen Werten des Grundgesetzes. Wir treten gemeinsam mit vielen demokratischen Organisationen für ein solidarisches Miteinander und Füreinander ein. Wir appellieren an alle Verantwortlichen in den demokratischen Parteien, in Gewerkschaften und in den Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, sich gemeinsam entschieden gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenhass und Gewalt einzusetzen.

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Rente muss Lebensstandard im Alter sichern

Bundesdelegiertenversammlung beschloss "Rentenpolitische Leitlinien der Volkssolidarität"

Die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) müsse gestärkt und weiterentwickelt werden, fordert der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität. Die Rentenversicherung müsse wieder ihrer originären Funktion, den Lebensstandard im Alter zu sichern, gerecht werden können. Das gehört zu den „Rentenpolitischen Leitlinien der Volkssolidarität“, deren Kurzfassung die Bundesdelegiertenversammlung des Verbandes am 30. September in Potsdam beschloss. Nur so könne wirksam drohender Altersarmut entgegengewirkt werden. Die Gesetzliche Rentenversicherung müsse zu einer Erwerbstätigenversicherung ausgebaut werden.

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Stellungnahme zum Entwurf für ein "Flexirentengesetz"

Der Bundesverband der Volkssolidarität hat im August eine Stellungnahme zum Referentenentwurf (Formulierungshilfe vom 18.07.2016) des
Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für ein Gesetz zur Flexibilisierung
des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von
Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben (Flexirentengesetz) an das zuständige Ministerium übermittelt.

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Wer für soziale Gerechtigkeit streitet, setzt sich für Frieden ein

Zum Weltfriedenstag 2016

Bild: H. S.
Bild: H. S.
„Frieden ist das höchste menschliche Gut. Sich dafür einzusetzen, dass er geschaffen und erhalten wird, das ist seit über 70 Jahren für alle in der Volkssolidarität Engagierten Verpflichtung und Anliegen.“ Das erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, aus Anlass des Weltfriedenstages am 1. September 2016.

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Volkssolidarität beim internationalem Sommercamp

Delegation aus dem Elbtalkreis in Frankreich

Eine kleine Gruppe der Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen war im Juli für zwei Wochen zum internationalen Sommercamp nach Frankreich gereist. Der Kreisverband stellte dieses Jahr die deutsche Delegation bei diesem interkulturellen Ferienlager in den Vogesen. Der Bundesverband der Volkssolidarität entsandte die sieben Kinder und zwei Betreuer zu dem Treffen vom 18. bis 29. Juli, das die französische Partnerorganisation Secour Populaire Français organisierte. Gemeinsam mit 60 Kindern aus fünf anderen Nationen gab es für die jungen Sachsen allerhand zu erleben.

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